Hainer der kleine Hai - Die heimliche Reise von Teresa Hochmuth

Teresa Hochmuth Hainer der kleine Hai - Die heimliche Reise

Ein kleiner Hai mit großen Fragen

Rot, gelb, blau und grün — so leuchten die Zähne von Hainer jedem entgegen. Aber wegen dieser bunten Zähne wird der kleine Hai von seinen Mitschülern Sharklyn, Tiburon und Sharkira ausgelacht, denn solche Zähne hat in Haimhausen niemand. Hainer beschließt, seiner Heimat den Rücken zu kehren und sein großes Vorbild Hainaldo um Rat zu fragen. Die Zähne des berühmten Flossenballspielers sind blendend weiß, perfekt spitz und wachsen nach jeder Heldentat größer nach. Hainer begibt sich auf eine abenteuerliche Reise, auf der er nicht nur das Geheimnis seiner bunten Zähne lüftet und wahre Freunde findet, sondern auch lernt, was im Leben wirklich wichtig ist.

Die neue Reihe mit Hainer, dem kleinen Hai: kurze Kapitel, viele bunte Illustrationen und gut lesbare Druckschrift sind ideal für geübte Leseanfängerinnen und Leseanfänger.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: vierhummeln

    Der kleine Hai Hainer hadert mit seinen Zähnen: die sind bunt und so gar nicht wie die der anderen Haie. Während Mama ihm erklärt er sei etwas besonderes fühlt sich Hainer jedoch mehr und mehr seltsam und wird sogar von seinen Hai-Mitschülern ausgelacht… So beschließt er Hainaldo, den berühmten Flossenballspieler aufzusuchen - der hat nämlich ganz weiße und tolle Haifischzähne! Auf seiner Reise trifft er einen Wal in Not: Wal Helga hat sich in einem Fischernetz verfangen und benötigt Hilfe. Hainwr fasst einen Plan und reist weiter zu Hainaldo. Dank einer cleveren Idee kommt er bei ihm an. Er muss jedoch lernen, dass der Schein manchmal trügt… Aber er lernt auch noch ganz viel über sich und seine Zähne: Helga findet sie erstaunlich und das hübsche Hai-Mädchen hat auch bunte Zähne und findet sie seit jeher witzig! Die Sprache im Buch überzeugt mit gewitzten Worten wie „flüsterflossenleise“ und die Namen der Haie sind ebenso kreativ gewählt: Papa Hainrik, Mama Haivanna oder auch Haimädchen Sharkira. Ebenfalls ist die Sprache bildlich und Sinzig Beispiel die Gefühle kindlich erklärt: „in seinem Bauch piekst es“, ganz so als hätte er einen Seeigel verschluckt. Kurze Kapitel und eine klare Fibelschrift machen dieses Erstlesebuch mit Kinderbuchbotschaft zu einer tollen Lektüre für gute Leser in der 2. Klasse oder ab der 3. Klasse. Die enthaltenen farbigen Illustrationen machen das Lesen zudem kurzweilig. Besonders die Mimik und ansprechende Farbauswahl überzeugen. Ein toller Reihenanfang mit einem sympathischen Hai und einer tollen Story!
  • Von: Bambee

    Meine Tochter hat das Buch regelrecht verschlungen. Die Kapiteln lassen sich so gut und flüssig in einem rutsch durchlesen und sind auch nicht lang gehalten worden. Das Buch beinhaltet insgesamt elf Kapiteln. Auch die Bilder zu den Kapiteln wurden sehr schön gestaltet und lassen einen auch schmunzeln. Ein wirklich tolles Buch für groß und klein. Buch ist ideal für geübte Leseanfängerrinnen und Leseanfänger.
  • Von: Eva Fl.

    Der kleine Hai-Junge Hainer ist eigentlich fröhlich. Sobald er jedoch in der Schule ist, macht er seinen Mund quasi gar nicht mehr auf. Denn er ist das einzige Hai-Kind mit bunten Zähnen. Von den anderen wird er deshalb immer wieder ausgelacht. Als er wieder sehr arg von Sharklin, Tiburon und Sharkira geärgert wird, beschließt er, durch den weiten Ozean, zu seinem großen Vorbild Hainaldo zu schwimmen. Denn er möchte endlich auch so schöne weiße Zähne wie der berühmte Flossenballspieler haben. Auf die Geschichte rund um Hainer war ich sehr gespannt. Von der Autorin hatte ich bislang noch kein Buch gelesen, jedoch kannte ich schon Illustrationen von Petra Bergmann. Die Geschichte rund um Hainer und seine besonderen, bunten Zähne, ist schön geschrieben. Sie lässt sich gut vorlesen, ist aber bestimmt auch für junge, geübte Leseanfänger eine wunderbare Lektüre. Die einzelnen Kapitel sind immer wieder mit wunderbaren Bildern versehen, so dass man sich alles wirklich gut vorstellen kann. Der Hintergrund der Geschichte, also der Gedanke, dass Hainer mit seinen bunten Zähnen gut so ist, wie er ist, gefällt mir gut. Es ist eine schöne Aussage, verbunden mit anderen lehrreichen Informationen. Ich mag ja noch gar nicht zu viel vorwegnehmen. Auch den Umweltaspekt haben die Ideengeber für das Buch, Eike Staab und Eric Philippi, gut mit vorgegeben. Denn beispielsweise verloren gegangene Fischernetze machen den Tieren im Meer Probleme. Auch das wird im Buch noch mal näher erläutert, vor allem zum Schluss. Uns hat die Geschichte gut gefallen. Die Kapitel haben eine tolle, angenehme Länge, sowohl zum selber lesen, als auch zum Vorlesen. Zum Vorlesen ist das Buch wahrscheinlich für Kinder ab 5, 6 Jahren auch mit am besten. Wir haben es schon früher gelesen, was auch sehr unterhaltsam war. Auch als Vorlesebuch zum Einschlafen war es gut geeignet. (Gut, manchmal dann schon echt spannend.) Die Zeichnungen sind wirklich toll, man kann immer wieder etwas entdecken, es ist klar erkennbar, um welche Tiere es sich dabei handelt. Allein die Bilder anzusehen, macht viel Spaß. Der Umweltaspekt ist zusätzlich durchaus eine schöne Aufklärung für Kinder. Zusätzlich für Erwachsene sind die Namen natürlich noch recht lustig. Für mich war es zumindest immer wieder so, gerade wenn von Sharklin oder Haivanna oder gar der Hai-Society die Rede ist. Von uns gibt’s hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.
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