Über Geld spricht man doch! von Claudia Müller, Isabel Sorg

Claudia Müller, Isabel Sorg Über Geld spricht man doch!

Finanzen kinderleicht!

Gut mit Geld umgehen können – das wünschen sich alle Eltern für ihre Kinder. Doch was bedeutet es konkret, viel über Geld zu wissen? Sparen können? Oder besonders früh und clever zu investieren? Dieser Ratgeber unterstützt Eltern dabei, sich dem Thema Finanzen mit Spaß und Kreativität anzunähern. Er baut Berührungsängste ab und liefert praktische Tipps und kluge Ideen zum Umgang mit Geld im Familienalltag. Von Taschengeld und Spardose bis hin zu Geschenken und Geldanlage: Dieses Buch ist ein Wissensschatz, der sich auszahlt!



»Jeder, wirklich jeder wird in diesem Buch noch etwas lernen – ein unentbehrlicher Ratgeber für die finanzielle Bildung unserer Kinder.« Nicola Schmidt (»artgerecht«)

»Dieser umfassende Familienfinanzratgeber setzt auf unsere Vorbildfunktion und ermutigt mit übersichtlichen Informationen, praktischen Beispielen und lebensnahen Tipps dazu, das Thema Geld in der Familie zu besprechen.« Birgit Happel (»Auf Kosten der Mütter«)

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Kleine Bücherwürmchen

    Das Buch beginnt damit, dass man sich selbst und seine Einstellung zum Thema Geld reflektieren sollte. Es folgen einige wichtige Grundlagen zum Thema Finanzen und wissenswerte Fakten. In farblich hervorgehobenen „Money-Talk“-Kästchen werden Impulse für den Alltag und für die Kommunikation mit Kindern gegeben. Im letzten Kapitel gehen die Autorinnen auf ältere Kinder bzw. Jugendliche ein und schließen mit dem Thema „Erbe und Schenkung“ ab. Meine Erfahrung/Meinung: Auf den ersten Seiten wurde immer wieder der Spruch „Über Geld spricht man nicht“ herangezogen, was mich irgendwann nervte. Dies trat jedoch nur zu Beginn so häufig auf und wurde dann seltener. Dass die ungerechten Verhältnisse zwischen den Geschlechtern immer wieder thematisiert wurden, hat mir sehr gefallen. Ich denke, dass viele dies nicht wissen oder es nicht wahrhaben wollen. Es wird „finanzielle Gewalt“ angesprochen und klargestellt, dass das Einbehalten von Taschengeld, weil das Kind nicht tut, was die/der Erwachsene will, ebenfalls darunter fällt. Allgemein habe ich den Eindruck, dass die Autorinnen auf einen wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe Wert legen. Dies zeigt sich in den Beispielen, wie man Geld in einer Partnerschaft aufteilen könnte, und wie Familiengeld als Alternative zum üblichen Taschengeld zur Verfügung stehen könnte. Es werden verschiedene Modelle im Umgang mit Finanzen aufgezeigt und ihre Vor- und Nachteile aufgelistet. Die Autorinnen laden immer wieder zur Selbstreflexion ein und haben dazu auch Übungen bereitgestellt. Verweise auf hilfreiche Internetseiten finden sich ebenfalls im Buch. Dies alles habe ich als sehr nützlich empfunden. Ebenso positiv aufgefallen sind mir folgende Punkte: der kritische Blick auf die fehlende/unzureichende Finanzbildung in der Schule; das Bewusstsein dafür, dass man mit Geld Macht ausübt – welche Produkte werden gekauft und deswegen auch produziert?; der Unterschied zwischen Wunsch und Bedürfnis; sehr anschauliche Beispiele, bei denen auf klischeearme Rollenaufteilungen geachtet wurde; positive Ansichten, z.B. AltersvorFREUDE; viele wertvolle, anschauliche und nützliche Tipps. Alles in allem ein empfehlenswertes Buch, das ich gerne weiterempfehle.