Die Selbstversorger-Bibel von Simon Dawson

Simon Dawson Die Selbstversorger-Bibel

In Zeiten von Lebensmittelskandalen und in unzähligen Produkten verstecktem Palmöl und Zucker ist Selbstversorgung reizvoller denn je. Doch wie soll man es angehen? Und braucht man dafür einen Bauernhof und viele Hektar Land? Simon Dawson, der seit Jahrzehnten als Selbstversorger im ländlichen England lebt, zeigt anhand von zwölf Schlüsselthemen den Weg in ein autarkes Leben. Mit fachkundiger Anleitung und umsetzbaren Ideen für alle, ob Single oder Großfamilie, auf dem Land oder in der kleinen Großstadtwohnung, ist dieses Buch der ultimative Guide für mehr Selbstbestimmung und Nachhaltigkeit.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Angi

    Dieses Buch könnte man auch getrost „Aussteiger-Bibel“ nennen, denn es gibt tatsächlich so viele Tipps, dass man am Ende der Lektüre auf das autarke Leben vorbereitet ist. Für mich persönlich waren es schon deutlich zu viele Gebiete, die der Autor hier behandelt, denn für Vegetarier (auf dem Weg zum Veganer) sind weite Teile gänzlich uninteressant. Nachdem auch die optische Gestaltung des Covers deutlich in die Gemüserichtung ging, dachte ich gar nicht daran, im Inneren dann ganze Kapitel über Tierhaltung, Fleischzerlegung und -verarbeitung vorzufinden. Aber man muss sich ja diese Seiten inklusive Abbildungen zur Zerlegung unserer tierischen Mitgeschöpfe nicht zwingend ansehen. Der Autor spricht tatsächlich aus Erfahrung, nachdem er vor vielen Jahren selbst das Abenteuer „Selbstversorger-Hof“ zusammen mit seiner Frau gewagt hat. Er denkt also wirklich an alle Belange des täglichen Lebens vom Kräuteranbau über handwerkliche Dinge bis hin zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Besonders schön finde ich die Nachvollziehbarkeit seiner Ausführungen, denn er erklärt wirklich alles Schritt für Schritt und sehr ausführlich. Man erfährt, was man benötigt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, wo die Fehlerquellen liegen. Alles ergänzt mit persönlichen Tipps und Erfahrungsberichten, Rezeptvorschlägen, Abbildungen und vielem mehr. Diese persönliche Note macht Freude beim Lesen, sie unterscheidet das Buch von bloßen Ratgebern, die stur ein Thema nach dem anderen abhaken. Es ist ein so umfassendes Werk, dass man sogar lernen kann, sein eigenes Bier zu brauen oder Wein und Käse zu machen. Wer auf der Suche nach einem wirklich umfassenden Informationsschatz ist, kann mit diesem Buch nichts falsch machen. Wenn man sich nur in der Richtung Gemüseanbau schlau machen möchte, gibt es auch andere Ratgeber, die geeigneter wären und hier noch mehr ins Detail gehen.