Moodboards von Marianne Salentin-Träger

Marianne Salentin-Träger Moodboards

Mit der Kraft des Visualisierens das Leben Ihrer Träume verwirklichen

Fotos, Skizzen, Schlagworte oder Zitate ausschneiden und aufkleben – viele Menschen schätzen bereits diese als Moodboard bekannte Kreativtechnik. Marianne Salentin-Träger zeigt welches Potenzial tatsächlich in diesem Tool steckt. Das täglich fokussierte Visualisieren der beruflichen, gesundheitlichen oder geistigen Ziele erzeugt eine enorme schöpferische Kraft. Diese lässt sich konkret nutzen, um sich das Leben zu erschaffen, das man sich wünscht.

Jetzt bestellen

€ 18.00 [D] inkl. MwSt. | € 18.50 [A] | CHF 25.90 * (* empf. VK-Preis)

Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Hopes Universe

    Erster Satz Es gibt Momente im Leben, in denen man das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Wie es mir gefallen hat Ich bin vor allem durch Laura Malina Seiler und ihren Coaching Kurs „Rise Up & Shine Uni“ auf diese Methode aufmerksam geworden. Seitdem liebe ich es Visionboards oder Moodboards anzulegen und zu gestalten. Über die Cover Gestaltung Auffällig. Durch die Farbgebung fällt das Buch einem direkt ins Auge. Mir gefällt das Cover sehr gut. Darauf zu sehen ist ein Ausschnitt eines Moodboards. Ich finde auch die Typografie sehr passend, besonders der Spruch „Dieses Buch wird dein Leben verändern“ ist genial in das Cover eingefügt. Begeistert, dass der Spruch überhaupt drauf steht, bin ich aber nicht grade. Es ist ein versprechen, dass es dann leider nicht einhält. Über den Schreibstil Der Schreibstil der Autorin hat mir nicht gänzlich überzeugen können. Sie schreibt informativ und bringt das Thema spannend rüber, dennoch ist mir aufgefallen, dass sie öfter etwas wiederholt. Ab und an hatte ich auch das Gefühl, dass sie Dinge mit anspricht, die einfach wenig mit dem eigentlichen zu tun hat. So wurde es schnell etwas langatmig. Über das Layout Leider konnte mich das Layout und die Gestaltung des Buchs gar nicht überzeugen. Ganz besonders gestört haben mich die Zitate, die immer wieder in Versalien, Kursiv, in einer fetten Schrift und auch noch unterstrichen groß über die ganze Seite platziert wurden. Das ganze sah a) nicht schön aus, ließ sich b) durch die enge Schriftart schon nicht gut lesen und wirkte c) durch die Versalien aggresiv. Es war gefühlt die unkreativste Weise überhaupt, wie man die Zitate hätte platzieren können. Das ganze hätte man einfach so viel schöner gestalten können. Auch dass teilweise Stellen bunt markiert wurden, finde ich nicht sehr schön gelöst. Besonders, weil die Farbe auch so unschön ist. Das ist dann aber doch eher geschmackssache. Ganz unpassend waren diese Markierungen besonders in den Überschriften. Die fallen allein wegen der Schriftgröße und der fetten Font schon auf, daher war es völlig unnötige, diese nochmal zusätzlich mit farbe zu hinterlegen. Jetzt aber zu dem positiven: Das Layout ist schön übersichtlich und der Fließtext immer wieder von Zwischenüberschriften unterbrochen. Daran kann man sich schön im Text orientieren. Mir hat es auch gefallen, dass der Text Zweispaltig verlief. Durch das breite Format, wirkt es so einfach luftiger und lässt sich schöner lesen. Ganz besonders gefallen haben mir die Bilder und Grafiken, die eingebaut wurden. Diese waren hervorragend gewählt und hatten eine super Qualität. Sie rundeten das Ganze schön ab, veranschaulichten das Thema und lockerten das Buch auf. Zudem konnte man sich von den vielen Moodboardbeispielen inspirieren lassen. Über die Handlung Das Buch wirkt auf den ersten Blick sehr informativ und verspricht einen interessanten, spannenden Inhalt. Leider konnte es mich nicht überzeugen und auch nicht unbedingt halten, was es verspricht. Das Buch ist nicht sehr schön aufgemacht. Klar hat es ein paar interessante Stellen, die mir gefallen haben. Es informiert beispielsweise knapp über die Wirkung der Farben oder den Goldenen Schnitt. Dinge, worauf man eben achten kann, wenn man ein Visionboard erstellt. Aber sonst gab es leider nichts, was mir das Gefühl gab, dass ich dazu ausgerechnet dieses Buch brauchte. Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass eben ganz unterschiedliche Menschen von ihren Erfahrungen mit Moodboards berichteten. Sie erzählten, was ihnen daran so gut gefällt und wie es ihnen half. Es gab auch einen Abschnitt, in dem man selbst etwas in das Buch eintragen konnte, ein paar Notizen als anreiz für sein eigens Moodboard. Fazit Kein gutes Design und kein ansprechendes Layout, auch der Inhalt an sich, ist nicht so spannend und informativ, wie man vielleicht vermutet. Dennoch aber auch schöne inspirationen und Interviews. Besonders die Grafiken zur Farbwirkung und zum Goldenen Schnitt waren interessant.
  • Von: Buchheldin

    Im Zeitalter der Anglizismen ist der Begriff „Moodboard“ zum Trend geworden. In dem gleichnamigen Buch führt uns Marianne Salentin-Träger ein in diese Methode der Fokussetzung und zeigt uns, was man alles erreichen kann, wenn man die eigenen Wünsche, Ziele und Inspirationen visualisiert und täglich damit arbeitet. Das Buch ist in sieben Kapitel eingeteilt, in denen die Ursprünge der Moodboards erklärt und auf die einzelnen Ebenen, die ein Moodboard ansprechen soll (Bilder, Gedanken, Gefühle) näher eingegangen wird. Den Leser*innen werden Tools an die Hand gegeben, mit denen sie ihr eigenes Moodboard starten können und nicht zuletzt kommen viele verschiedene Menschen zu Wort, die bereits erfolgreich das Moodboard angewendet haben und praktische Tipps geben. Zum ersten Mal über den Begriff „Moodboard“ bin ich im Rahmen meiner Lektüren zum Thema „Miracle Morning“ gestoßen. Ein Moodboard, das ist ein großes Brett voller Fotos und inspirierender Zitate, ein Ablageort für die eigenen Ziele und Wünsche, ein Ort für Ideen. Wenn man sich ein Moodboard zulegt und sich jeden Tag damit beschäftigt, sich die eigenen Wünsche visualisiert und tagtäglich vor Augen hält, so heißt es, soll es einfacher sein, ja fast ein Kinderspiel, diese Ziele und Träume zu verwirklichen. Letztlich darf man sich nicht zu viel von dem neuen Begriff versprechen, ein Moodboard ist nichts anderes als der neumodische Name für Collage. Letztlich ist jede Sammlung auf Pinterest ein Moodboard, ebenso wie jede zusammengeklebte Fotostrecke. Das Buch ist angenehm leicht zu lesen, es enthält viele praktische Tipps zur Umsetzung eines Moodboards, verkünstelt sich jedoch an einigen Stellen auch ins Wissenschaftliche und wird dann etwas langatmig. Letztlich ist es keine große Kunst, eine Collage zu erstellen. Man braucht das Buch nicht zwangsläufig, um zu verstehen, wie man eine Reihe inspirierender Zitate und Bilder aneinanderlegt, um seine eigenen Träume und Ziele zu visualisieren. Am Ende geht es schließlich darum, dass man sich mit seinem eigenen Board wohlfühlt. Die Stimmen erfolgreicher Menschen, die in diesem Buch zu Wort kommen, sind interessant zu lesen, aber auch etwas einseitig, was dem Konzept des Buches geschuldet ist. Alle schwärmen vom Moodboard und davon, wie es deren Leben verändert hat. Es kommt einem fast so vor, als würde jeder Weg ins Ziel und zum Glück zwangsläufig über ein Moodboard führen. Schön finde ich die vielen Bilder und Beispiele für Collagen, die in dem Buch aufgeführt sind und der Inspiration dienen. Alles in allem ist „Moodboards“ eine nette Lektüre für Menschen, die sich näher mit dem Thema Visualisierung der eigenen Ziele beschäftigen wollen. Das Buch macht Lust, direkt selbst Zeitschriften und Schere in die Hand zu nehmen und eine Collage zu gestalten. Ein Buch, das „dein Leben ändern“ wird, wie es auf dem Cover steht, ist es jedoch definitiv nicht.
  • Von: Gordon Bonnet

    „Sei der Regisseur deines Lebens“ heißt es in dem 2019 erschienenen Ratgeber „Moodboards“ von Marianne Salentin-Träger, den ich in meinem 32. Bücherpodcast empfohlen habe. Moodboards sind unersetzlich bei der kreativen Konzeptentwicklung in der Mode oder für die Filmproduktion. Wie man durch Visualisierung seiner Wünsche an Klarheit über seine Ziele gewinnt und diese dann durch Stärkung der eigenen Kräfte tatsächlich erreicht, zeigt dieses Buch, welches ich in einem Zug verschlungen habe.
Mehr laden