Die Sonnenschwester von Lucinda Riley

Lucinda Riley Die Sonnenschwester

Du kannst vor dir selbst davonlaufen. Aber nicht vor deinem Schicksal.

Die große Saga von Bestsellerautorin Lucinda Riley.

Reich, berühmt und bildschön: das ist Elektra d’Aplièse, die als Model ein glamouröses Leben in New York führt. Doch der Schein trügt – in Wahrheit ist sie eine verzweifelte junge Frau, die im Begriff ist, ihr Leben zu ruinieren. Da taucht eines Tages ihre Großmutter Stella auf, von deren Existenz Elektra nichts wusste. Sie ist ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht. Als Stella ihr die berührende Lebensgeschichte der jungen Amerikanerin Cecily Huntley-Morgan erzählt, öffnet sich für Elektra die Tür zu einer neuen Welt. Denn Cecily lebte in den 1940er Jahren auf einer Farm in Afrika – wo einst Elektras Schicksal seinen Anfang nahm …

Der sechste Band aus der Bestseller-Serie um die sieben Schwestern.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Vanessa´s Bibliothek

    Ein Jahres-Highlight! Ich liebe diese Reihe! Wenn ich das dicke Buch erstmals in den Händen halte, denke ich immer erst: "Oh man das sind aber viele Seiten!". Doch wenn ich erst am Lesen bin, fliegen die Seiten nur so dahin. Ich mag ganz besonders immer die Perspektiven zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Wobei ich bei diesem Band teilweise dachte, was hat die Vergangenheit mit der Gegenwart zu tun, das passt doch nicht, aber natürlich fügt sich später alles zusammen. Mit Elektra möchte ich auch nicht unbedingt tauschen. Klar hat es seine Vorteile, prominent und reich zu sein, aber dementsprechend ist der Zugang zu Drogen und Alkohol auch erleichtert und wird dann zum Betäuben genutzt. Was sie auch genutzt hat, um bestimmte Sachen zu vergessen und sich nicht mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Denn auch der Brief ihres Vaters, der ihr ihre Herkunft verrät, ist noch ungeöffnet. Dennoch tritt ihre leibliche Großmutter in ihr Leben und erzählt ihr von ihrer Vergangenheit und öffnet auch ihre Augen, dass es mit ihrem Alkohol- und Drogenkonsum so nicht weitergehen kann, aber da muss es auch erst bis zum Schlimmsten kommen. Gut finde ich auch die Story, dass sie sich Mühe gibt, an sich zu arbeiten und clean zu werden. Ihre Großmutter nimmt sie auf eine sehr interessante Reise durch die Vergangenheit, die noch ihre Gegenwart beeinflusst. Mal wieder ein tolles Buch und ich kann nur sagen: Ein Highlight!
  • Von: Nicole Plath

    Elektra d’Aplièse ist ein erfolgreiches Top-Modell und führt ein Leben in Saus und Braus. Doch vieles ist nur Fassade, Elektra übersteht die Tage nur dank Alkohol und Drogen. Als sie auf eine Frau trifft, die behauptet, ihre leibliche Großmutter zu sein, kommt Elektra an einen Wendepunkt. Wie ihre Schwestern ist sie adoptiert und erfährt nun von ihren Wurzeln. Im Jahr 1939 fährt Celily Huntley-Morgen zu ihrer Tante Kiki nach Kenia. Dort findet sie nicht nur eine Heimat, sondern auch ein neugeborenes Baby am Waldrand. Dieser Roman der Schwestern-Reihe ist komplex und nimmt den Leser in beiden Zeitebenen emotional mit. Da ist Elektra, die sich selbst noch nicht gefunden hat, und Cecily, die nach einer Enttäuschung ein neues Leben anfängt. Zuerst begleitet man die beiden Frauen in ihrer Geschichte. Nach und nach zeigt sich, was Elektra und Cecily verbindet. Autorin Lucinda Riley schafft es, die künstliche Welt um Elektra mit der wunderschönen Natur von Kenia zu verbinden. Man möchte Elektra helfen, von den Drogen und Alkohol los zu kommen. Sie hat mich emotional sehr gepackt. Denn, was die Sucht mit ihrem Leben macht, erleben viele Menschen auch außerhalb einer Romangeschichte. Allerdings sind die meisten auch keine Top-Modells. Nicht weniger emotional ist das Aufblühen von Cecily in Afrika, auch wenn ihr Leben dort nicht einfach ist. Beide Erzählstränge haben ihre eigene Spannung, und man fiebert mit beiden Frauen mit. Die Geschichte liest sich gut, und den Wechsel der Übersetzerinnen bemerkte ich nicht. Es ist interessant zu verfolgen, wie die Reihe der sieben Schwestern weitergeht. Alle sechs Schwestern haben ihren Weg gefunden und ihre Wurzeln kennen gelernt. Jedoch sind die Pleyaden, nach denen die Schwestern benannt wurden, sieben. Demnächst erscheint der letzte Teil. Dort geht es um diese unbekannte, fast schon geheimnisvollen Frau. Ob sie das einzige Geheimnis des letzten Teils ist, oder wartet noch mehr darauf, aufgedeckt zu werden?
  • Von: Leser44

    Der 6. Band der Reihe handelt von Electra. Wir begleiten sie durch schwierige Zeiten und bei der Entdeckung ihrer Familiengeschichte. Dieser Band führt uns hauptsächlich ins aufregende New York und exotische Kenia. Der Roman ist, wie gewohnt, wunderbar und bewegend geschrieben. Da sich die Abschnitte über Electras Leben in der Gegenwart und Cecilys Leben in der Vergangenheit immer abwechseln, bleibt es abwechslungsreich. Man möchte schnell weiterlesen um zu erfahren, wie es mit dem anderen Handlungsstrang weitergeht. Mit der Protagonistin Electra musste ich erst warm werden. Am Anfang war sie mir noch unsympathisch und vor allem zu nervig und anstrengend. Da sie eine große Entwicklung durchlebt hat, konnte ich sie letztendlich doch ins Herz schließen. Cecily hingegen war mir von Anfang an sehr sympathisch und es fiel mir leicht mich in sie hineinzuversetzen. Ihre Geschichte fand ich sehr bewegend, dramatisch und auch romantisch! Inhaltlich war die Handlung, wie gewohnt berührend und geheimnisvoll. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, sodass man am liebsten direkt weiterlesen möchte. Fazit: Eine grandiose Fortsetzung der Reihe! Band 6 über Electra ist dramatisch, berührend und romantisch! Lucinda Riley lässt wirklich nicht nach! Bin gespannt auf den rätselhaften Band 7!
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