Ich weiß auch nicht, wie die Christbaumkugel da hinkommt von Adam Kay

Adam Kay Ich weiß auch nicht, wie die Christbaumkugel da hinkommt

Ho! Ho! Ho! Hö! Hö! Hö!

Plätzchen essen bis der Arzt kommt.

Ho, ho, ho, aus dem Krankenhaus da komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr ... Nach dem fulminanten Erfolg seines ersten Buches in Großbritannien blättert der Bestsellerautor und ehemalige Assistenzarzt Adam Kay erneut in seinem Tagebuch zurück, um einen urkomischen, schrecklichen und manchmal herzzerreißenden Blick hinter den blauen Krankenhausvorhang in der Weihnachtszeit zu werfen, wo nicht nur Babys zur Welt gebracht, sondern zuweilen auch Christbaumkugeln von den sonderbarsten Orten entfernt werden müssen. Manchmal ist ein Patient auch mit plötzlichen Allergien konfrontiert, wenn er vor lauter weihnachtlicher Liebeseuphorie Erdnussbutter für Sexspielchen zweckentfremdet, oder dehydriert, nachdem er sich aus Spaß an der Freude über und über mit Alufolie eingewickelt hat. Ein witziges und mitreißendes Geschenkbuch zur schönsten Zeit des Jahres für alle Festtagsarbeiter oder zur Lektüre unter dem Weihnachtsbaum.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Lesendes Federvieh

    Krankheiten kennen keine Feiertage, weshalb der Krankenhausalltag auch an Weihnachten munter weitergeht. Der ehemalige Assistenzarzt Adam Kay blättert in seinem Tagebuch zurück und erzählt von herzzerreißenden wie urkomischen Geschichten, die nur das Leben schreiben kann. Denn zur Weihnachtszeit kommen nicht nur Babys zur Welt, zuweilen werden Patienten vor lauter Liebeseuphorie mit plötzlichen Allergien konfrontiert oder müssen sich gar Christbaumkugeln von den ungewöhnlichsten Orten entfernen lassen. Wer auf der Suche nach einem etwas anderen Buch für die Weihnachtszeit ist, der ist bei "Ich weiß auch nicht, wie die Christbaumkugel da hinkommt" genau richtig. Urkomisch und mit bitterbösem schwarzen Humor lupft der ehemalige Assistenzarzt Adam Kay den blauen Vorhang und gibt amüsante wie berührende Einblicke in den Krankenhausalltag bzw. -wahnsinn in der Weihnachtszeit. Sieben Weihnachten begleitet man Adam Kay bei seinen Feiertagsschichten in einer britischen Klinik zwischen nervenaufreibenden Geburten, missglückten Sexualpraktiken und schmerzhaften Abschieden in Form seiner Tagebucheinträge. Diese strotzen nicht nur vor beißendem Sarkasmus und jeder Menge Situationskomik – bei einer Szene mit einer gewissen singenden Krawatte musste ich beispielweise trotz aller Ernsthaftigkeit Tränen lachen – , sondern geben zugleich einen erinnerungswürdigen Einblick in die Facetten der Menschlichkeit. Dabei versuchen sich einige Patienten an Absurdität gar zu übertrumpfen, was einerseits die Lachmuskeln trainiert, andererseits aber auch verständnisloses Kopfschütteln hervorruft. So sorgte die in Liebeseuphorie zum Gleitgel umfunktionierte Erdnussbuttercreme beispielsweise für gehörige allergische Reaktionen, während ein anderer Patient mit Dehydratation zu kämpfen hat, nachdem er sich aus Spaß an der Freude vollständig in Alufolie eingewickelt hatte. Zu meinen persönlichen Highlights zählen auch die kurzen Gedichtzeilen, die sich eingangs jeden Weihnachtsjahres finden, Poesie mit grandiosem Humor verknüpfen und gleichzeitig die Ereignisse der darauffolgenden Seiten anteasern. Hier eine kurze Kostprobe: "Wen siehst du da im Arztkittel in der Farbe Magenta? Das bin ich – von Kopf bis Fuß besudelt mit Plazenta." (S. 77) "Ich weiß auch nicht, wie die Christbaumkugel da hinkommt" ist das perfekte Geschenkbuch für alle Festtagsarbeiter und Liebhaber etwas anderer Weihnachtsgeschichten, denn es beeindruckt mit bitterbösem Humor und großartigen Anekdoten über die einmaligen Absurditäten der Menschlichkeit.
  • Von: lalaundfluse

    Wie amüsant der Krankenhausalltag sein kann, zeigt dieses wunderbare Buch. Herrlich ehrlich, amüsant und natürlich auch ein bisschen weihnachtlich. Ich bin mir bis jetzt nicht sicher, ob ich jemals wieder ohne ein Schmunzeln einem Arzt gegenüber treten kann. Schließlich sind es auch nur Menschen und natürlich haben auch diese Götter in weiß, die gleichen Alltagsprobleme und Kunden. Ein echter Buchtipp in der Weihnachtszeit.
  • Von: Tine_1980

    Ho, ho, ho, aus dem Krankenhaus da komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr … Adam Key erzählt aus seinem Alltag als Assistenzarzt. Von komischen, schrecklichen und manchmal herzzerreißenden Blicken hinter den Krankenhausvorgang in der Weihnachtszeit. Da werden Kinder geboren, Allergien entdeckt oder dehydrierte Patienten eingeliefert. So darf man die Seite des Arztes entdecken. Ich habe mir hier ein wirklich humorvolles Buch erhofft, was ich nur zum Teil erhalten habe. Die Geschichten sind vielfältig und schön zu lesen. Es gibt humorvolle, makabere, erfrischende, aber auch herzzerreißende Momente, die er ins rechte Licht rückt. Er erklärt auch, warum es vielleicht gar nicht so schlecht ist, Weihnachten zu arbeiten, erzählt von Ritualen, die es auf den Stationen gibt und so gibt es von mehreren Jahren hintereinander Berichte aus seinem Alltag. Es war erfrischend zu lesen, was anderen Personen alles passiert, nicht immer nur die skurrilen Ereignisse, nein auch traurige. Ich hatte bei dem Titel eher ein Buch erwartet, dass humorvolle Situationen verspricht. Es war nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Das vorherige Buch des Autors kannte ich nicht und hätte mir einfach ein eher witziges Buch gewünscht. Es waren schöne Geschichte und zeigt auch einen kleinen Blick ins Krankenhausleben, doch eben auf andere Art als gedacht. Der Schreibstil war flüssig und es war schnell gelesen. Ein kleiner Blick hinter die Türen des Krankenhausalltags rund um Weihnachten. Storys, die mal humorvoll, aber auch mal ernster sind. Super für Zwischendurch!
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