Mein letzter Wunsch von Nicholas Sparks

Nicholas Sparks Mein letzter Wunsch

Maggie ist noch nicht einmal 16, als sie ungewollt schwanger wird. Ihre entsetzten Eltern schicken sie zu einer alleinstehenden Tante nach Ocracoke Island in North Carolina. Die Insel erscheint Maggie so trostlos wie ihr ganzes Leben – bis sie den jungen Bryce kennenlernt. Zwischen den beiden entspinnt sich ein ganz besonderes Band. Aber ihre Liebe steht unter keinem guten Stern …

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: between_beautiful_words_

    Wir haben hier ein recht ruhiges Buch mit ganz bezaubernden Charakteren. Es geht um Maggie, die an Krebs leidet und nun über ihre Vergangenheit erzählt. Daher wechselt die Pespektive auch zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Damals wurde sie mit gerade 16 Jahren schwanger und musste in ein kleines Örtchen verschwinden, damit niemand von ihrer Schwangerschaft erfährt. Dort lebt sie bei ihrer Tante Linda und lernt einen Jungen kennen namens Bryce. Die beiden merken schnell, dass sie eine tiefe Verbindung zueinander fühlen. Eine ganz besondere Liebe, die jedoch unter keinem guten Stern steht. Eigentlich verlief das Buch sehr sehr ruhig und man konnte einfach der Erzählung zuhören. Da habe ich mich auch mehrfach gefragt, was denn der Sinn dahinter ist und es wurde mir manchmal auch etwas langatmig. Ich habe lange auf den großen Knall gewartet. Aber irgendwie fesselt einem das ganze doch sehr! Liegt wahrscheinlich auch dem Schreibstil. Man kann das Buch so gut lesen und man fühlt sich irgendwie als Teil der Handlung. Das ist auch das was ich jedes Mal bewundernswert finde, wenn ich Bücher von Sparks lese. Es fesselt einem irgendwie auf ganz besondere und tief emotionale Weise. Als ich dann zum Ende kam, wurde mir so einiges klar und das hat das Buch dann für mich wieder gut gemacht. Es war wirklich sehr emotional und fesselnd gegen Ende hin. Und eine super gute Auflösung des Ganzen. Zu den Charakteren kann ich noch sagen, dass sie mir fast alle sehr sympathisch waren. Anfangs war ich bei Tante Linda etwas skeptisch, aber das hat sich ziemlich direkt als Irrtum meinerseits erwiesen, sie ist ein sehr warmherziger und toller Mensch. Bryce und Maggie wachsen einem durch ihre Liebe sehr ans Herzen. Nur die Eltern des Mädchens sind durch die Erzählungen sehr unsympathisch. Es war also ein Buch, das mir gefallen hat, jedoch an der ein oder anderen Stelle noch etwas emotionaler oder spannender hätte sein können.
  • Von: Bianca von Protagonist Places

    Inhalt Maggie ist noch nicht einmal 16, als sie ungewollt schwanger wird. Ihre entsetzten Eltern schicken sie zu einer alleinstehenden Tante nach Ocracoke Island in North Carolina. Die Insel erscheint Maggie so trostlos wie ihr ganzes Leben – bis sie den jungen Bryce kennenlernt. Zwischen den beiden entspinnt sich ein ganz besonderes Band. Aber ihre Liebe steht unter keinem guten Stern … Meinung Achtung, auch dieser Roman von Nicholas Sparks hat wieder das Potenzial, einen auf den letzten Metern bitterlich weinen zu lassen. Ich glaube, es gab noch kein Buch dieses Autors, bei dem ich nicht wenigstens feuchte Augen hatte, aber bei diesem hier war es besonders schlimm. Und ohne spoilern zu wollen: Wer mit dem Thema Krebs und Krankheit vielleicht im Moment nur schwer klarkommt, der sollte das Buch in diesem Augenblick vielleicht eher nicht lesen. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie Nicholas Sparks es schafft, die Figuren zu entwickeln. Auf zwei Zeitebenen wird diese wunderbare Geschichte erzählt, in beiden Fällen aus der Sicht von Maggie, unserer Protagonistin. Diese kam mir in der Gegenwarts-Ebene erst einmal fast ein bisschen unsympathisch rüber, ohne dass ich einen genauen Grund dafür benennen könnte. Deswegen fand ich es umso erstaunlicher, wie schnell hier mit Gedanken und Gefühlen und ihren Handlungen eine Entwicklung geschaffen wurde, die mich ganz schnell das Gegenteil von ihr halten ließ. Im Nachhinein finde ich Maggie nämlich einfach nur große Klasse! Hinzu reihen sich eine ganze Menge an weiteren wunderbaren Figuren. Bryce und seine Familie haben es mir dabei besonders angetan, genauso wie Maggies Tante. Vor allem die Zeitschiene, die in Ocracoke Island spielt (und hier bin ich gerade ziemlich froh, dass ich es nicht aussprechen muss), fand ich durchweg gelungen. Die Atmosphäre war einfach so wunderbar eingefangen und hat mir viel Freude bereitet. Auch hatte ich nie das Gefühl, dass es einfach nur flach um eine sich anbahnende Liebesgeschichte geht, sondern es war einfach immer ein bisschen mehr. Gemeinsame Hobbys, der Zusammenhalt einer kleinen Gemeinde und Glaube. Wie eingangs schon erwähnt, hat mir das Ende zwar ein wenig den Boden unter den Füßen weggerissen, aber nichtsdestotrotz war es einfach auch so berührend, dass ich sogar das loben muss. Fazit Für mich ein durchweg gelungener Roman in typischer Nicholas-Sparks-Manier! Kann ihn wirklich absolut empfehlen. 5 von 5 Buchherzen ♥♥♥♥♥ Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
  • Von: Christine P.

    Ich habe dieses Buch über das Bloggerportal als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür. Dies beeinflusst meine Meinung in keinster Weise. "Mein letzer Wunsch" war mein erstes Buch von Nicholas Sparks. Bis jetzt habe ich nur einige seiner Romanverfilmungen gesehen. Aus diesem Grund habe ich leider keine Vergleichsmöglichkeiten zu seinen anderen Büchern. Mich hatte vor allem das Cover sehr angesprochen, aber auch den Klappentext fand ich sehr interessant. Im Nachhinein ist mir erst aufgefallen, wie gut das Cover überhaupt zum gesamten Buch passt. In dem Buch geht es die 16-jährige Maggie, die während ihrer Schwangerschaft 1995/1996 nach North Carolina zu ihrer Tante Linda geschickt wird, damit niemand in Seattle von dieser Schwangerschaft erfährt. Dort lernt sie den etwas älteren Bryce kennen und langsam kommen sich die beiden näher. Gleichzeit spielt das Buch im vorweihnachtlichen New York im Jahr 2019. Durch ein Melanom ist ihr bewusst, dass dies ihr letztes Weihnachten sein wird. Während dieser Zeit erzählt sie dem jungen Mark ihre Geschichte und erinnert sich dabei an das Weihnachten, das sie während ihrer Schwangerschaft in Ocracoke verbracht hatte. Anfangs hatte ich ein wenig Probleme mit dem Schreibstil und in die Handlung zu kommen, jedoch hat sich das nach ungefähr 50 Seiten gelegt gehabt. Ab da hatte sich das Buch auch sehr flüssig und gut lesen lassen. Der Schreibstil war trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten sehr angehnem. Immer am Ende von Maggies Erzählabschnitten wollte man wissen wie es weiter ging. Die Teile, die in North Carolina gespielt hatten, haben mir mit am Besten gefallen. Mit Ausnahme von Maggies Eltern haben mir die Charaktere sehr gut gefallen. Besonders mochte ich Bryce und Tante Linda. Vor allem Tante Linda war mit ihrer offenen und freundlichen Art super. Aber auch Bryce, der seine Ziele und Träume im Leben hat, war etwas besonderes. Bryce war es auch, der Maggies Aufenthalt in North Carolina zu etwas besonderem gemacht hat und ihre Leidenschaft zum Fotografieren erweckt hat, die Maggie letztendlich auch zu ihrem Beruf gemacht hat. Das Ende war sehr emotional, was ich bereits von den Romanverfilmungen gewohnt war. Jedoch war mir eine Sache etwas zu vorausschauend oder besser gesagt ich hatte ziemlich am Anfang eine Vermutung, die sich am Ende bestätigt hatte. Worum genau es sich hierbei handelt, werde ich an dieser Stelle nicht verraten um niemanden zu spoilern. Ich habe "Mein letzer Wunsch" wirklich sehr gerne gelesen und ich werde definitiv mehr von Nicholas Sparks lesen. Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.
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