Ohne Schuld von Charlotte Link

Charlotte Link Ohne Schuld

Die Meisterin der schleichenden Spannung. Inklusive Suchtgefahr.

Wenn dich die Angst dein Leben lang verfolgt, weil du zu viel weißt …

Ein wolkenloser Sommertag, die Hitze drückt aufs Land. Im Zug von London nach York zielt ein Fremder mit einer Pistole auf eine Frau. Sie entkommt in letzter Sekunde. Zwei Tage später: Eine junge Frau stürzt mit ihrem Fahrrad, weil jemand einen dünnen Draht über den Weg gespannt hat. Sie ist sofort bewusstlos. Den folgenden Schuss hört sie schon nicht mehr.
Die Frauen stehen in keiner Verbindung zueinander, aber die Tatwaffe ist dieselbe.
Kate Linville, neu bei der North Yorkshire Police, wird sofort in die Ermittlungen hineingezogen. Sie kommt einem grausamen Geheimnis auf die Spur und gerät selbst in tödliche Gefahr. Denn der Täter, der eine vermeintliche Schuld rächen will, gibt nicht auf …

Weitere Fälle für Kate Linville und Caleb Hale:
Die Betrogene
Die Suche

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Miriprobiertdiewelt

    Als Meisterin der schleichenden Spannung wird Charlotte Link beschrieben. Eine Bezeichnung, die wohl zu keiner Schriftstellerin besser passt als zu ihr! Ihre Bücher sind immer richtige “Schinken”, aber genau diese Länge brauchen die Romane von Charlotte Link auch unbedingt. Denn sie sorgen dafür, dass man mit jeder Figur mitfühlt und dass man sie kennt, als wären sie jahrelange Freunde. Das – und noch viel mehr – macht diese unglaublich gelungenen Bücher aus und dafür braucht es eben einiges an Seiten, so auch bei diesem Buch, hier haben wir 543 Seiten pure Lesefreude. “Ohne Schuld” kommt zwar nicht ganz ohne Klischees aus, ist aber rundum ein gelungenes Buch, das ich unheimlich gerne gelesen und nicht mehr aus der Hand gelegt habe. Vor allem die Figuren machen es aus, jede von ihnen erzählt eine ganz eigene Geschichte, gleichzeitig präsentieren sie nichts einfach so auf dem Silbertablett. Wer die Bücher von Charlotte Link liebt, liebt auch ihren Schreibstil, der stets etwas Geheimnisvolles an sich hat. Charlotte Link hat es geschafft, dass man mit den einzelnen Charakteren mitfühlt. Sowohl mit Kate Linville, der grundsympathischen Protagonistin, oder auch mit den Polizeibeamten, die alle eine gewisse Rolle einnehmen, vergessen darf man auch nicht die Opfern und nicht zuletzt sogar irgendwie mit den Tätern. Ein Mix aus verschiedenen Ansichten und Charakterzügen, die hier aufeinandertreffen und die es manchmal laut und manchmal ganz leise knallen lassen. Was soll ich noch großartig sagen, das war wirklich ein fantastisch gutes Buch, von vorne bis hinten, vom ersten Satz bis zum fulminanten Ende. Eine absolute Leseempfehlung von mir, egal ob man bereits Fan von Charlotte Link ist, oder es das erste Buch von ihr ist. 5 von 5 Sternen!
  • Von: Katja Büscher

    Ein junges Mädchen meldet eine Entführung. Jahre später entkommt eine Frau nur knapp den Schüssen eines Wahnsinnigen in einem Zug. Eine junge Frau wird bei einem Sturz mit ihrem Fahrrad lebensgefährlich verletzt. Jemand hat einen dünnen Draht quer über den Weg gespannt hat. Nun ist keine andere gefragt als Sergeant Kate Linville. Sofort beginnt sie mit den Ermittlungen, diesmal jedoch ohne die Unterstützung von ihrem Kollegen Caleb Hale, da dieser vom Dienst suspendiert wurde. Doch ganz kann der seine Finger nicht von den Ermittlungen lassen. Welchen Zusammenhang kann es nur zwischen den Opfern geben? Als Kate meint, einen Zusammenhang gefunden zu haben, befinden sich die vermeintlichen Opfer, aber auch Kate selbst bereits in Lebensgefahr. Wow – was für ein Buch. Spannend von der ersten Seite an. @charlottelink.autorin hat mal wieder alle kriminalistischen Register gezogen. Was habe ich mitgelitten, tief durchgeatmet und das Buch immer wieder mit schweißnassen Händen aus der Hand legen müssen. Wenn ihr auf Krimis steht und Spannung bei euch an erster Stelle steht, dann ist dieses Buch ein absolutes Muss. 🔫😱🔪
  • Von: buchwurm05

    Inhalt: Kate Linville ist auf dem Weg zu einem Wellnesswochenende, das sie von ihren Kollegen zum Abschied geschenkt bekommen hat. In Kürze wechselt sie zur North Yorkshire Police. Vor allem auch wegen ihres zukünftigen Chefs Caleb Hale, mit dem sie in der Vergangenheit bereits zwei Fälle gelöst hat. Beim Gang zur Zugtoilette kommt ihr eine Frau entgegen. Diese wird von einem bewaffneten Mann verfolgt. Kate verbarrikadiert sich mit ihr und beide kommen nur knapp mit dem Leben davon. Zwei Tage später stürzt eine junge Frau mit dem Fahrrad. Nicht nur, dass über den Weg ein Drahtseil gespannt war. Sie wird auch noch beschossen. Überlebt aber schwer verletzt. Hängen beide Fälle etwa zusammen? Zumindest war es die selbe Tatwaffe. Andere Gemeinsamkeiten finden sich nicht. Früher als geplant wird Kate zu den Ermittlungen herangezogen. Der Personalmangel an ihrer neuen Arbeitsstelle ist groß, zumal Caleb wegen eines Vorfalls suspendiert wurde..... Leseeindruck: "Ohne Schuld" ist Band 3 der Kate Linville Krimireihe. Ich habe zwar die Vorgänger bereits bei mir liegen, jedoch noch nicht gelesen. Aber auch ohne das Wissen aus den vorangegangenen Fällen, habe ich mich gut zurecht gefunden. Der Schreibstil von Charlotte Link ist flüssig und leicht zu lesen. Was mir gut gefallen hat. Den Fall selbst fand ich spannend und undurchsichtig. Durch eingeschobene Kapitel, die in die Vergangenheit führen, wollte ich unbedingt wissen, welches Geheimnis verborgen wird. Doch konnte ich mir lange keinen Reim darauf machen was es ist und vor allem wie das zu den aktuellen Ereignissen passt. So blieb es nicht aus, dass mich die Auflösung vollkommen überrascht hat und ich auch schlüssig fand. Aber.....der Weg bis dahin ist lang. Meiner Meinung nach konnte der Spannungsbogen nicht konstant gehalten werden. Immer wieder wurden sehr viele unwichtige Details erzählt, die mir mit der Zeit die Leselust genommen haben. Auch gibt es viele Wiederholungen. Ständig hatte ich ein Deja Vu, weil ich genau diese Aussagen ein paar Seiten zuvor gelesen habe. Zudem konnte ich mich nicht so richtig in die Figuren hineinversetzen. Keine Emotionen zu ihnen aufbauen. Wahrscheinlich haben es hier diejenigen einfacher, die auch die Vorgänger kennen. Fazit: Ganz klar. Charlotte Link ist eine große Erzählerin. Sie weiß wie man Spannung aufbaut, indem sie nur nach und nach Details, durch eingeschobene Kapitel aus der Vergangenheit, bekannt gibt. Allerdings kam es mir Zusehens beim Lesen vor, als müssten die Seiten unbedingt gefüllt werden, von denen es immerhin 543 gibt. Das war für mich ein bisschen so wie bei einem Konzert, bei dem man für 3 Stunden zahlt, man sich die Hälfte davon jedoch mit einer Vorgruppe zufrieden geben muss. Ich fand den Krimi gut. Mehr aber leider nicht. Ich denke Fans der Autorin werden jedoch auf ihre Kosten kommen.
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