Ohne Schuld von Charlotte Link

Charlotte Link Ohne Schuld

Die Meisterin der schleichenden Spannung. Inklusive Suchtgefahr.

Wenn dich die Angst dein Leben lang verfolgt, weil du zu viel weißt …

Ein wolkenloser Sommertag, die Hitze drückt aufs Land. Im Zug von London nach York zielt ein Fremder mit einer Pistole auf eine Frau. Sie entkommt in letzter Sekunde. Zwei Tage später: Eine junge Frau stürzt mit ihrem Fahrrad, weil jemand einen dünnen Draht über den Weg gespannt hat. Sie ist sofort bewusstlos. Den folgenden Schuss hört sie schon nicht mehr.
Die Frauen stehen in keiner Verbindung zueinander, aber die Tatwaffe ist dieselbe.
Kate Linville, neu bei der North Yorkshire Police, wird sofort in die Ermittlungen hineingezogen. Sie kommt einem grausamen Geheimnis auf die Spur und gerät selbst in tödliche Gefahr. Denn der Täter, der eine vermeintliche Schuld rächen will, gibt nicht auf …

Weitere Fälle für Kate Linville und Caleb Hale:
Die Betrogene
Die Suche

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Chrissi66

    Charlotte Link steht für besondere Charaktere, gut durchdachte Plots und vor allem für Spannung. Beschreibung des Buches: „Ohne Schuld“ ist 2020 im blanvalet-Verlag als Hardcover erschienen. Der Roman hat 543 Seiten. Auf dem Titelbild sieht man einen steinigen Strand. Er wirkt etwas düster. Kurze Zusammenfassung: Kate Linville, Ermittlerin bei der North Yorkshire Police ist eigentlich per Zug von London Richtung York auf dem Weg in ein Wellness-Wochenende, da wird auf eine Mitfahrerin geschossen. Der Täter kann fliehen. Ein paar Tage später erleidet eine Frau bei einem Fahrradunfall schwerste Verletzungen. Sie stürzt, weil jemand einen Draht über ihren Weg gespannt hatte, zusätzlich wird sie auch noch angeschossen. Beide Frauen kennen sich nicht – aber die Schusswaffe ist die gleiche. Mein Leseeindruck: Was mir bei Charlotte Links Geschichten immer besonders gut gefällt ist die durchdachte Geschichte. Erst gibt es die Szenen, die zunächst scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Damit werden Personen in den Kriminalfall eingeführt, Gedanken einer noch unbekannten Person sind zwischen die zeitlich fortlaufenden Kapitel geschoben. Man wittert eine Spur, da gibt es plötzlich neue Erkenntnisse. Selbst den Prolog kann man erst am Ende des Kriminalfalls einordnen. Charlotte Link gelingt es, immer wieder neue Spuren zu legen und man fragt sich: Was hat das alles miteinander zu tun? Die Fäden sind gekonnt gelegt und führen in bewährter Weise wieder zusammen. Die verschiedenen „Ermittler“ haben alle ihre ganz eigene Arbeitsweise, so dass auch hier immer wieder eine gute Spannung und eine gewisse Neugier geschürt werden. Die Autorin beschreibt die Szenen immer sehr genau, so dass man sie sich sehr gut vorstellen kann, man fühlt sich mitten im Geschehen. Im letzten Teil des Krimis dachte ich zunächst „das zieht sich doch etwas“, doch dann kam das Finale… Fazit: Wie auch bei den vorherigen Krimis von Charlotte Link, die ich gelesen habe, war das Ende für mich nicht vorhersehbar, umso überraschender war das Ende – beste Krimiunterhaltung.
  • Von: Michelles Wörterwelt

    Klappentext: Ein wolkenloser Sommertag, die Hitze drückt aufs Land. Im Zug von London nach York zielt ein Fremder mit einer Pistole auf eine Frau. Sie entkommt in letzter Sekunde. Zwei Tage später: Eine junge Frau stürzt mit ihrem Fahrrad, weil jemand einen dünnen Draht über den Weg gespannt hat. Sie ist sofort bewusstlos. Den folgenden Schuss hört sie schon nicht mehr. Die Frauen stehen in keiner Verbindung zueinander, aber die Tatwaffe ist dieselbe. Kate Linville, neu bei der North Yorkshire Police, wird sofort in die Ermittlungen hineingezogen. Sie kommt einem grausamen Geheimnis auf die Spur und gerät selbst in tödliche Gefahr. Denn der Täter, der eine vermeintliche Schuld rächen will, gibt nicht auf … Meine Meinung: Nach den vorherigen Teilen rund um Kate Linville, konnte ich es kaum abwarten auch diesen Teil der Reihe zu lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte setzt sich aus verschiedenen Handlungssträngen zusammen, die vielleicht ganz am Anfang etwas verwirrend sein können, man aber dennoch sehr schnell in die Handlung hineinfindet. Gerade ab der Mitte des Buches wird dieses Konzept sehr interessant, da der Leser mehr erfährt als die Ermittler. Als Leser verfällt man somit automatisch in den Modus mitzurätseln und das Buch entwickelt sich zu einem absoluten Page Turner. Das Ende ist logisch nachvollziehbar und ich persönlich habe mit der Auflösung nicht unbedingt beziehungsweise nur teilweise gerechnet. Der Schreibstil ist wie immer bei Charlotte Link flüssig und leicht zu lesen, weswegen man das Buch zügig durchlesen kann. Alles in Allem ist dieser Teil der Reihe sehr gelungen, weswegen ich 4,5/5 Sterne vergebe.
  • Von: Angela Busch

    Meine Meinung: Der oben vorgestellte dritte Band aus der Kate-Linville-Reihe hält alles, was ein Krimi Leser von entsprechender Lektüre erwartet. Da ich nicht sehr begeistert Bücher aus diesem Genre lese, hat mich der flüssige und sehr schöne Schreibstil der Autorin zu meiner Überraschung für das Buch eingenommen. Dieser Roman gehört zu einer Reihe, die sich um die Ermittler Kate Linville und Caleb Hale bewegt. Trotzdem ist auch dieser Roman gut allein und unabhängig von der Reihe zu geniessen. Die Autorin hat auch diesen Roman nach ihrem bewährten Schreib Muster aufgebaut. Menschen, die sich nicht kennen, begegnen sich überraschend. Schicksale und Lebensgeschichten werden durch unerwartete kriminelle Handlungen miteinander verbunden und nach und nach kann sich der Leser aus diesen Puzzleteilen eine verwobene Geschichte zusammensetzen, deren Ursachen in schrecklichen Begebenheiten aus der Vergangenheit liegen. Die beiden Ermittler lösen natürlich auch diesen Fall professionell , wobei ich etwas enttäuscht war, da Caleb Hale dieses Mal kaum eine grosse Rolle spielt, da er teilweise aus dem Dienst suspendiert wurde. Die Auflösung des Falles reicht weit in die Vergangenheit zurück und der Leser wird häppchenweise durch Zwischen Kapitel damit konfrontiert und aufgeklärt. Zu Beginn des Buches weiss man kaum wer dort zu Wort kommt. Sind es der/die Täter oder sind es die Opfer? Es waren über fünfhundert Seiten, die mich voller Spannung fesselten und doch kam mir das Ende dann doch etwas unbefriedigend vor. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte spreche ich für diesen Kriminalroman eine absolute Leseempfehlung von FÜNF ***** Sternen aus. Danke an die Autorin und den Blanvalet Verlag für das Leseexemplar!
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