Und wenn sie tanzt von Susan Elizabeth Phillips

Susan Elizabeth Phillips Und wenn sie tanzt

Der brandneue Roman der wunderbaren Susan Elizabeth Phillips!

Nach einem schweren Schicksalsschlag lässt die 35-jährige Tess alles hinter sich und flieht Hals über Kopf in die abgelegene Ödnis des Runaway Mountain in Tennessee. Hier, in einer kleinen Hütte auf dem Berg nahe eines charmanten Örtchens, lässt Tess los – indem sie immer dann tanzt, wenn die Trauer sie wieder einmal überwältigt. Doch die laute Musik bleibt nicht unbemerkt, und eines Tages steht ein zwar sehr attraktiver, aber umso wütenderer Mann neben ihr – Ian North, ein bekannter Street-Art-Künstler, der ebenfalls gute Gründe hatte, die Einsamkeit der Berge zu suchen. Es ist Abneigung auf den ersten Blick, aber die Liebe hat sich noch nie hinters Licht führen lassen …

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Dannysworldofbooks

    Erster Eindruck: Das Cover ist in einem ähnlichen Stil gehalten wie die meisten von Susan Elizabeth Phillips. Auch bei diesem hat man das Gefühl eine angenehme Liebesgeschichte in Händen zu halten. Der Klappentext hat mich auch angesprochen und Tess, die Hauptfigur, war mir direkt sympathisch, da sie versucht, ihre Trauer davon zu tanzen. Auch die männliche Hauptperson fand ich interessant, da es sich hierbei um einen bekannten Street Art Künstler handelt. Tanz und Kunst: ich hatte erwartet, dass das Thema des Tanzen im Buch eine größere Rolle spielen würde, allerdings fand ich das nicht störend, da dafür die Kunst umso interessanter dargestellt wurde. Auch die Menschen und Gedanken hinter der Kunst (und vor allem der Street Art) wurden spannend geschildert, sodass man sich die Kunstwerke, mit etwas Fantasie, sehr gut vorstellen konnte. Tess und Ian: Nicht nur die Dynamik der beiden konnte mich überzeugen, auch einzeln betrachtet handelt es sich um vielschichtige Charaktere, die beide ihre Geschichte haben. Tess ist eine hilfsbereite (Ex-) Hebamme mit einem Herz aus Gold, die jedoch ihren Mann plötzlich verloren hat. Ian ist ein bekannter Künstler, der zwar aus einer reichen, jedoch schwierigen Familie stammt. Die beiden finden sich unvorgesehen in einer sehr schwierigen Situation, welche sie jedoch zusammenschweißt. Nebencharaktere: Nicht alle Nebencharaktere waren mir sympathisch, aber jeder gehörte irgendwie dazu. Es wurden sehr unterschiedliche Charaktere mit sehr verschiedenen Eigenschaften und Verhaltensweisen in der Geschichte thematisiert, weshalb sich der Leser die Situation im Dorf umso besser vorstellen konnte. Auch das Thema Aufklärung war sehr präsent und wurde aus vielen unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, was mir sehr gut gefallen hat. Fazit: Ich kann "Und wenn sie tanzt" denjenigen, die romantische Geschichten mögen, definitiv weiterempfehlen, besonders, wenn man sich für Kunst interessiert oder aber auch für die Themen Schwangerschaft und Aufklärung. Die Charaktere sind sympathisch und es macht sehr viel Spaß, sie auf ihrem Weg zu begleiten.
  • Von: Pharo72

    Überwältigt von Trauer nach dem Tod ihres Mannes zieht sich Tess in die Runaway Mountain in Tennessee zurück. Nur wenn sie selbstvergessen tanzt, kann sie für einige Momente ihren Schmerz vergessen. Dies bleibt jedoch nicht unbemerkt und der in der Nähe lebende und die Einsamkeit ebenso suchende Street-Art-Künstler Ian North ist mit der „lauten“ Nachbarin so gar nicht einverstanden. Die Ereignisse überschlagen sich und Tess steht plötzlich als Mutter eines zu früh geborenen Winzlings da, die ihre stetig wachsenden Gefühle für den verschlossenen Ian nicht länger ignorieren kann. Meine Meinung: Ich habe längst nicht alle Romane der von ihren Fans liebevoll SEP genannten Autorin gelesen, aber mit denen, die ich kenne, hat sie mich jedes Mal überzeugt. Auch ein persönliches Treffen auf einer Convention mit der sympathischen Frau ist mir in guter Erinnerung geblieben. „Und wenn sie tanzt“ bietet viel mehr, als man anfangs anhand der Beschreibung vermuten dürfte. Es ist keine locker-leichte Liebesgeschichte, im Gegenteil. Beide Hauptfiguren haben ein ordentliches Päckchen zu tragen, sind in ihrer Seele verletzt und brauchen lange, bis sie begreifen, dass sie einander Heilung sein können. Sehr schön fand ich, dass die Handlung mal so gar nicht vorhersehbar war, es immer wieder überraschende Wendungen gibt und Emotionen großgeschrieben werden. Es gibt viele Situationen, in denen man richtig mitleidet mit Tess, aber auch lustige Momente. Dazu tragen auch die teilweise recht skurrilen Nebenfiguren bei. Tess ist, auch wenn sie sich selbst nicht so sieht, eine sehr mutige und taffe Frau mit einem unglaublich großen Herzen. Sie kämpft wie eine Löwin für ihre Überzeugungen, auch wenn sie damit aneckt. Ian bleibt als Charakter ein wenig verschlossener, aber so ist er ja auch angelegt. Letzten Endes bekommt er die Kurve und das ist das Einzige, was zählt. Das Setting erscheint mir sehr idyllisch und auch sozialkritische Themen fanden ihren Weg ins Buch, ohne groß belehrend zu wirken. Insgesamt eine wirklich schöne, fesselnde Geschichte, in die man richtiggehend abtauchen kann. Die Beziehung der Protagonisten baut sich langsam auf und hat das richtige Maß an Körperlichkeit. Ein Roman, den ich nicht nur SEP-Fans ans Herz legen möchte, sondern jedem Leser, der Geschichten mit Tiefgang mag. Mütter dürften sich besonders angesprochen fühlen.
  • Von: Fridaygirl.de

    Susan Elizabeth Phillips begleitet mich schon sehr lange durch meine Lesereise. Ich habe schon sehr viele Bücher von ihr in meinem Bücherregal und mag sie wirklich sehr gerne. Genau deswegen darf mir das neue Buch "Und wenn sie tanzt" nicht fehlen. Jedoch hat mich dieses Buch und die Geschichte wirklich überrascht, denn sonst sind ihre Geschichten ja immer locker und fluffig. So in diesem Buch nicht so, es war eine etwas ernstere Geschichte und hat mich erst einmal schockiert, denn der Klappentext hätte das nicht erahnen lassen. Die Protagonisten in ihrem Buch sind immer starke Persönlichkeiten und keine Heimchen, die meist eine nicht so schöne Vergangenheit hinter sich haben. Dem Helden der Geschichte wird es nicht immer ganz leicht gemacht, aber am Ende des Buches gibt es immer ein Happy End. Trotzdem war ich wieder sehr begeistert von der Geschichte, auch wenn sie am Ende etwas lang gezogen war. Fazit: Insgesamt war ich am Anfang wirklich überrascht von "und wenn sie tanzt", ich war trotzdem sehr unterhalten und ab der Mitte des Buches kam dann auch wieder die so typische Liebesgeschichte, über die die Autorin immer schreibt durch. Nur eine kleine Warnung möchte ich sehr gerne an diesem Punkt aussprechen, denn die zentralen Themen in dem Buch sind Geburten und Tod und mit diesen hat die Autorin mich wirklich erst einmal geschockt. Trotzdem mochte ich diesen Buch sehr und kann nur noch sagen das Susan Elizabeth Philips weiterhin zu meinen Lieblingsautorinnen gehört.
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