Die Geheimnisse von Oaksend - Das Monsterorakel von Andrea Martin

Andrea Martin Die Geheimnisse von Oaksend - Das Monsterorakel

Zwei monsterstarke Buddies: Die wundervolle Fortsetzung der »Geheimnisse von Oaksend«

Robin und Schutzmonster Melvin haben sturmfreie Bude. Doch statt Party ist Stress angesagt, denn Robin wird bei einem rätselhaften Angriff verletzt! Und es passieren weitere merkwürdige Dinge: Plötzlich tauchen Jarver in Oaksend auf und auch Melvins Hatchpatch zickt rum. Was steckt hinter diesen Vorkommnissen? Ein Monsterorakel könnte es den Freunden sagen. Doch dafür müssen sie sich auf eine gefährliche Mission in die Unterwelt begeben. Und ihnen bleibt nicht viel Zeit …

Oaksend ist ein magischer Ort. Unweit der kleinen Stadt, beim alten Druidenstein, gibt es laut einer alten Sage eine Verbindung zwischen der Menschenwelt und der Mentora, der Welt der Monster. Robin ahnt davon nichts, bis er eines Tages aus Versehen einen Notruf absetzt und damit das Tor öffnet zu einem Kosmos erstaunlicher Kreaturen und dunkler Geheimnisse, wie er sie bislang nur aus seinen Träumen kannte.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Christiane D.

    Melvin ist nicht nur Robins Schutzmonster, die beiden sind auch die besten Freunde. Und zwar solche, die immer wieder Flausen im Kopf haben. Kein Wunder, dass es drunter und drüber geht, kaum dass sie einmal sturmfreie Bude haben. Allerdings bleibt es nicht bei harmlosem Geplänkel, denn plötzlich wird Robin von einer mysteriösen Kreatur angegriffen und verletzt, so dass Melvin sich keinen anderen Rat mehr weiß, als seinen Freund schnellstmöglich zu seiner Monsterfamilie zu bringen. Die wissen doch sicher was zu tun ist… Kaum begonnen mit der Lektüre, fühlt es sich an als hätte man Oaksend und seine Bewohner nie verlassen. Hilfreich ist sicherlich auch der kurze Rückblick, der zumindest die wichtigsten Figuren benennt und die vergangene Geschehnisse mit ein paar Sätzen umreißt. So kann man sich gleich hineinstürzen in ein neues Abenteuer, denn dass es mit Melvin und Robin nicht langweilig wird, weiß man inzwischen. Dass es aber genauso auch gefährlich zugehen kann, darf man ebenfalls nicht aus dem Blick verlieren. Auf Grund der Verkettung diverser Ereignisse, erlangt man in diesem zweiten Band einen tieferen Einblick in die Welt und den Lebensraum der Monster. Somit wird Melvins Umfeld näher beleuchtet, wodurch einige seiner Wesenszüge noch nachvollziehbarer werden als durch seine eigenen Erklärungen. Auch Robin ist beeindruckt, obwohl er natürlich sogleich wieder in eine brenzlige Situation gelangt. Doch auch Robins eigene Geschichte erhält weitere interessante wie emotionale Aspekte, die im Zusammenhang mit seinen viel zu früh verstorbenen Eltern stehen. Der zweite Band bietet erneut eine gelungene Mischung aus spannenden, amüsanten und fantastischen Elementen, so dass man sich von der Erzählung treiben lassen kann. Dabei sollte man jedoch nicht zu sorg- und arglos sein, sondern durchaus die Umgebung im Blick behalten. Gefahren können hinter jeder Ecke lauern.
  • Von: Lesemama

    Bewertet mit 4.5 Sternen Zum Buch: Robin und Melvin, Robins Schutzmonster, haben sturmfreie Bude. Aber anstatt das zu genießen und zu machen was sie wollen, ist Melvin in Stress, denn Robin wurde bei einem sonderbaren Angriff verletzt. Die beiden haben alle Hände voll zu tun um alles wieder ins Lot zu bringen, vor allem, da auch noch Melvin Hatchpatch rumzickt ... Meine Meinung: Da es sich hierbei schon um das zweite Buch der Geheimnisse von Oaksend handelt, kommt die Geschichte sofort zur Sache. Das Cover passt sehr gut zum ersten Buch, auch die Farben und vor allem die strahlende blauen Augen des Pa... (ups, fast verraten) sind ein Hingucker. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, die Geschichte baut eine ordentliche Spannung auf, die beiden Freunde, so kann man Robin und sein Schutzmonster ruhig nennen, passen gut aufeinander auf und sind einfach nur toll. Was die beiden alles erleben ist abenteuerlich und spannend, sehr gut geeignet um Langeweile aus dem Kinderzimmer fern zu halten. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse fast, aber nicht so, dass es zuviel wäre. Wir hoffen jedenfalls auf noch viele Abenteuer aus Oaksend.
  • Von: Yanthara

    Das Buch  hat wie der erste Band schon recht witzige Einfälle. Diesmal gibt es ein Pfannkuchenorakel, was ich sehr witzig finde. Man lernt diesmal auch Melvins Familie kennen! Ich mag seine Familie schon sehr, die sind so verrückt! Aber wie beim ersten Teil fehlt mir hier etwas der rote Faden. Zwischendrin wirkt es wieder so als hätte man die Rahmenhandlung vergessen. Es passiert in jeden Kapitel immer was neues und es sind mir für ein Kinderbuch einfach zu viele Handlungsstränge. Was mich auch etwas stört: es geht fast nur im Robin und Melvin, ich hätte mir noch ein oder zwei weitere Hauptcharakter gewünscht. Was mich aber am meisten gestört hat, ist dass die Zeichnungen aus dem ersten Band teilweise wieder benutzt wurden! Ich finde sowas geht gar nicht. Nichts desto trotz lässt sich das Buch sehr gut lesen und die Kapitel haben eine schöne länge, sodass junge Leser auch nicht überfordert werden. Der Schreibstil ist sehr gut und es lässt sich alles flüssig lesen. Die Charakter sind gut durch dacht und entwickeln sich auch ein bisschen weiter.
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