Rosa Räuberprinzessin – Tierisch schöne Weihnachten! von Annette Roeder

Annette Roeder Rosa Räuberprinzessin – Tierisch schöne Weihnachten!

Das weltbeste Weihnachtsfest

Weihnachtszeit in Sonnenbühl! Mit am schönsten findet es Rosa, dass in der Schule wieder gewichtelt wird. Sie liebt es, wenn sich alle Schüler beschenken. Und damit Lehrer Apfelbeck nicht leer ausgeht, haben sie sich diesmal eine besondere Überraschung ausgedacht: Die Schulkinder von Sonnenbühl wollen zusammen ein Krippenspiel aufführen. Gesagt, getan, und alle machen mit! Doch ganz so einfach ist die Sache dann doch nicht, und der schöne Plan steht beinahe vor dem Scheitern. Ein Glück, dass es Esel Einhorn gibt! Der hat nämlich mal wieder eine tolle I-Ah-dee. Und wird ganz unerwartet der Star des Krippenspiels ...

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Erlesene Seiten

    In dem beschaulichen Örtchen Sonnenbühl beginnt die Adventszeit und Rosa kann die damit einhergehenden Weihnachtsfreuden kaum erwarten: Backen, Basteln, Wichteln, Lieder singen und vor allen Dingen das Krippenspiel zum 4. Adventssonntag, an dem sogar der Bürgermeister zu Gast sein wird. Doch leider erkrankt Rosas Lehrer am Krönchen-Virus und das Krippenspiel droht auszufallen. Geschlechtertypische Rollenbilder werden in diesem Buch aufgebrochen und demontiert. Rosa mag zwar alles Glitzernde, rosa Rüschenkleider und natürlich ihre Krone. Aber genauso mag sie Rennen und Raufen. Bei drei älteren Brüdern vermutlich nichts Ungewöhnliches. Doch auch in den Nebencharakteren wird sämtliches Schubladendenken gründlich auf den Kopf gestellt. Keine Figur ist, wie man sie auf den ersten Blick einschätzen würde. Dadurch verläuft die Handlung abwechslungsreich und unvorhersehbar. Die kreierte Atmosphäre erinnert an Astrid Lindgren-Bücher; eine idyllische Kleinstadt, umgeben von viel Natur. Eine kindliche Lebenswelt voll Spiel und Spaß, in der jeder gern leben würde. Insgesamt – und das gilt für die gesamte Reihe – ein absolut empfehlenswertes, fröhliches und kunterbuntes Kinderbuch, in dem mit Stereotypen gebrochen und Kindern gezeigt wird, dass sie sein können, wie immer sie wollen. Dass sie sich für alles interessieren und alles machen können, ganz ohne irgendwelche Beschränkungen. Um diese Moral strickt sich eine herzerwärmende Geschichte, die perfekt zur Weihnachtszeit passt. Ich bedanke mich beim cbj Verlag für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.
  • Von: MintyAnchor

    “Rosa Räuberprinzessin – Tierisch schöne Weihnachten” – Lehrer Apfelbeck ist der Größte. Darin sind sich alle Kinder von Sonnenbühl einig. Das finden natürlich auch die Erwachsenen. Und Esel Einhorn. Rosas, nun ja, Einhornesel. Rosa Rangel liebt rosa. Aber weil sie eine Räuberprinzessin ist liebt sie auch rennen, klettern und toben. Aber ganz besonders liebt sie die Adventszeit. Dass ausgerechnet sie Lehrer Apfelbeck als Wichtelpartner zieht, setzt sie ganz schön unter Druck. Mit wenig Geld, lassen sich doch keine großen Ideen umsetzen. Und schon gar nicht der Besuch eines Walnuss Palasts, von dem ihr Frau Bürgermeister Wursthorn vorgeschwärmt hat. Mit 5-3-2 Gänge Menü, Masaschen und all sowas. Doch die große Katastrophe kommt erst noch. Lehrer Apfelbeck wird krank – und das alljährliche Krippenspiel, auf das sich alle Kinder der Sonnebühler Zwergenschule freuen, muss abgesagt werden. Doch da haben sich die Erwachsenen verrechnet. Rosa, Irmela, Henry, Rocco, Can, Anatol, Samira und alle anderen Kinder sind sich einig. Wenn Lehrer Apfelbeck das Bett hüten muss, dann stellen sie eben das Krippenspiel auf die Beine. Nur eben ein wenig anders. Auf ihre eigene Art. Rosa Räuberprinzessin: Vielfalt in Sonnenbühl Autorin Annette Roeder hat sich große Mühe gegeben die Bewohnerinnen und Bewohner Sonnenbühls multiethnisch darzustellen. Ohne viel Aufhebens, ohne etwas besonderes daraus zu machen und vor allem ohne Klischees zu bedienen. Auch die aktuelle Pandemie findet Einzug in “Rosa Räuberprinzessin” so ist vom Krönchen-Virus oder Fledermäusen aus China die Rede. Bei “Rosa Räuberprinzessin” kann man von der ersten bis zur letzten Seite schmunzeln. Mal wegen Rosa und Esel Einhorns I-ah-deen. Mal wegen der lustigen Namen, die Autorin Annette Roeder den kleinen und großen Protagonisten verpasst hat. Und dann wieder wegen der Situationskomik, die gerne ohne Vorwarnung um die Ecke kommt.
  • Von: Eva Fl.

    Rosa freut sich schon auf das Wicheln in der Schule, denn das ist doch etwas ganz besonderes. Dass sie dann auch noch jemand ganz besonderes bewichteln darf, freut sie sehr und macht es ihr doch auch ein bisschen schwer, aber es wäre ja gelacht, wen die Rosa Räuberprinzessin das nicht schafft! Als dann das jährliche Krippenspiel von Sonnenbühl auszufallen droht, muss eine Lösung her… Die Geschichten der Rosa Räuberprinzessin haben uns bisher schon gut gefallen, zwei haben wir wohl schon gehört bzw. gelesen. Nun also eine weihnachtliche Geschichte von ihr. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ein angenehmer, leicht zu lesender Stil, wie ihn Kinder ab der zweiten, eher dritten Klasse gut lesen können. Inhaltlich gut zu verstehen gab es hier keinerlei Schwierigkeiten dabei. Vom Schriftbild her ist diese etwas größer, gut zu sehen eben. Die meisten Seiten sind wirklich schön mit tollen und bunten Illustrationen von Katrin Engelking versehen – so wird die Geschichte nochmal toll veranschaulicht und man kann sich alles gut vorstellen. Die Geschichte ist wirklich toll – unterhaltsam, lustig und spannend zugleich. Mit Rosa, ihrem Esel Einhorn, ihrer gesamten Familie und ihrer guten Freundin Irmela wird es eben nie langweilig. Sie ist ein einfallsreiches Mädchen und hat tolle Ideen, ist gerne kreativ tätig. In gewisser Weise ist es ein bestätigendes Buch auch für kleine Räuberprinzessinnen, dass sie sich frei entwickeln dürfen, Phantasie auch etwas tolles ist. Es ist immer wieder spannend zu lesen, wie improvisiert wird und vieles entsprechend gut gelingt. Uns hat diese tolle weihnachtliche Geschichte ziemlich gut gefallen. Sie lässt sich gut lesen, ist absolut verständlich geschrieben und macht wirklich viel Spaß beim Lesen. Die tollen Bilder vermitteln immer wieder einen schönen zusätzlichen Eindruck von der Geschichte und sind echt toll anzusehen. Wir vergeben hier 5 von 5 Sternen und sprechen eine Empfehlung aus.
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