Das Manuskript von John Grisham

John Grisham Das Manuskript

Auf Camino Island ist alles möglich. Auch das perfekte Verbrechen.

Hurrikan Leo steuert mit vernichtender Gewalt auf Camino Island zu. Die Insel wird evakuiert, doch der Buchhändler Bruce Cable bleibt trotz der Gefahr vor Ort. Leos Folgen sind verheerend: Mehr als zehn Menschen sterben. Eines der Opfer ist Nelson Kerr, ein Thrillerautor und Freund von Bruce. Aber stammen Nelsons tödliche Kopfverletzungen wirklich vom Sturm? In Bruce keimt der Verdacht, dass die zwielichtigen Figuren in Nelsons neuem Roman realer sind, als er bisher annahm. Er beginnt zu ermitteln und entdeckt etwas, was weit grausamer ist als Nelsons Geschichten.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Mundolibris

    Ich muss offen gestehen, dass ich diesen Roman von John Grisham dieses Mal eher fad fand. Vielleicht bin ich hier mit dem falschen Ansatz herangegangen. War beim ersten Band (Das Original) der Focus auf die amerikanische Literaturszene gelegt, war es eher der Mord während des Hurrikans und die Ermittlungen dazu. Okay, damit hat John Grisham wieder den üblichen Weg eingeschlagen, Aber vielleicht wäre es gut gewesen den Focus wieder, wie im ersten Band, auf die amerikanische Literaturszene und die Geschichte um den Kunstraub wieder aufzugreifen. Dennoch hat der Autor wieder einen guten Roman hingelegt oder besser sind es eher zwei Geschichten in einer. Die erste, die etwa die Hälfte des Buchs ausmacht dreht sich um einen Hurrikan und seine Verwüstungen auf Camino Island und im zweiten Teil dann die Story um einen Mord währenddessen. Viele der Figuren sind schon bekannt aus Band eins und sind auch wieder sehr gut beschrieben. Dank der guten Beschreibungen der Schauplätze hat man wie gewohnt ein sehr gutes Bild der Insel. Wenn man nun Band eins der Reihe außer Acht lässt, hat man einen sehr soliden Kriminalroman, der dann auch wieder in die Richtung geht, die man von John Grisham kennt und liebt. Insgesamt hat mich der Autor gut unterhalten und ich komme hier in der Summe auf 3,5 von 5 Sternen.
  • Von: Jukebook_juliet

    nhalt: Hurrikan Leo steuert mit vernichtender Gewalt auf Camino Island zu. Die Insel wird evakuiert, doch der Buchhändler Bruce Cable bleibt trotz der Gefahr vor Ort. Leos Folgen sind verheerend: Mehr als zehn Menschen sterben. Eines der Opfer ist Nelson Kerr, ein Thrillerautor und Freund von Bruce. Aber stammen Nelsons tödliche Kopfverletzungen wirklich vom Sturm? In Bruce keimt der Verdacht, dass die zwielichtigen Figuren in Nelsons neuem Roman realer sind, als er bisher annahm. Er beginnt zu ermitteln und entdeckt etwas, was weit grausamer ist als Nelsons Geschichten. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Meine Meinung: Bei „Das Manuskript“ handelt es sich um einen Kriminalroman, der vor allem von seinen gut gezeichneten Protagonisten lebt. John Grishams flüssiger Schreibstil liegt mir sehr und dieser trug mich auch durch die ruhigeren Momente der Geschichte. Bruce Cable ist ein verschrobener Buchhändler wie er im Buche steht. Er und seine Schriftstellerkollegen/innen haben mich sehr fasziniert. Die Aufklärung des Mordes an den Schriftsteller Nelson Kerr zog sich leider etwas und war mir stellenweise zu langatmig, sodass ich „nur“ 4 Sterne von 5 geben kann. Ich werde mir nun umgehend den anderen Band „Das Original“ um Bruce Cable besorgen, denn ich habe das Setting Camino Island und ihn sehr lieb gewonnen 🙂 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Fazit: Das etwas andere Buch von John Grisham und nicht weniger lesenswert! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Meine Bewertung: 4/5 Sterne
  • Von: Lesemama

    Zum Buch: Camino Island bereitet sich auf den Hurrikan Leo vor. Die Insel muss evakuiert werden, doch Bruce Cable verlässt seine Buchhandlung nicht, sondern bleibt vor Ort. Die Folgen des Hurrikan sind verheerend, es kommen viele Menschen ums Leben, auch der Thriller Autor Nelson Kerr, ein Freund von Bruce. Allerdings kam der sehr seltsam ums Leben und im Bruce wächst der Verdacht, die Figuren aus Nelsons neuem Thriller sind real ... Meine Meinung: Ich las John Grisham sehr gern, früher, in den neunziger Jahren. Das Ende Buch machte mich neugierig, ich wollte es lesen. Aber ich kam ewig nicht in die Geschichte rein, es wurden so viele Belanglosigkeiten erzählt, die meiner Meinung nach überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun haben, oder aberso nebensächlich sind, das sich mir der Zusammenhang nicht offenbarte. Der Schreibstil ist auch nicht mit den alten Werken zu vergleichen, aber das dürfte ja normal sein. Jedenfalls kam ich ewig nicht in die Story, fand die Charaktere nichtssagend und alles ein wenig verworren. Alles in allem hat es mir nicht so gut gefallen und ich habe für mich entschlossen, dass Krimi und Thriller einfach nicht mehr mein Metier sind. Es fehlte mir an Spannung und an den Zusammenhängen für die ich ihn früher so genre las.
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