Der falsche Vogel von C.L. Miller

C.L. Miller Der falsche Vogel

Falsche Vögel und echte Killer – manche Schätze können tödlich sein!

Ein plötzlicher Todesfall ruft Freya Lockwood in ihre alte Heimat zurück. Ihr früherer Mentor Arthur Crockleford wurde tot in seinem Antiquitätenladen aufgefunden. Doch er hat sein gewaltsames Ableben kommen sehen und handfeste Hinweise auf seinen Killer hinterlassen, dazu eine schaurige Warnung: Schafft Freya es nicht, seinen Tod aufzuklären, wird sie das nächste Opfer! Während sie Arthurs Spuren auf ein Landgut voller Antiquitäten und zwielichtiger Experten folgt, wird Freya klar, in welcher Gefahr sie schwebt. Denn selbst wenn so mancher Schatz gefälscht ist, die Gauner und Ganoven dort sind vollkommen echt – und ihre Absichten absolut mörderisch.

Game over, Miss Marple! Hier kommt endlich deine wahre Erbin – C.L. Miller ist DIE neue Krimientdeckung aus Großbritannien.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Rebekka

    An diesem Krimi aus dem ländlichen England stimmt nach meiner Meinung fast alles: die Hauptpersonen sind sympathisch, die Schreibweise von C.L. Miller ist flüssig und das Milieu der Antiquitätenhändler und -diebe bietet den Lesern einige neue Erkenntnisse. Kurz gesagt: Es handelt sich um einen Cosy-Krimi der besseren Art und trifft genau meinen Geschmack. Die Suche der vom Leben enttäuschten Freya nach dem Mörder ihres Mentors Arthur ist voller Wendungen und hält für Menschen, die keine blutrünstigen Thriller mögen, ausreichend Spannung bereit. Niemand in dem englischen Landhaus, in das Freya zusammen mit ihrer liebenswert überkandidelten Tante Carole ihre Spürnase steckt, ist das, was er oder sie vorgibt zu sein. Und Arthur hält, auch wenn er inzwischen gemeuchelt wurde, den Faden in der Hand. Natürlich gibt es auch einiges zu kritisieren. Dass FBI-Leute ungehindert und ohne Begleitung ihrer einheimischen Kollegen in England Verbrecher observieren können ist eher unwahrscheinlich. Auch die Zusammenkunft am Schluß, bei der Freya den oder die Täter benennt, war, naja, nicht gerade einfallsreich. Poirot lässt grüßen! Für mich war allerdings das quietschgelbe Cover am schlimmsten und beinahe selbst schon ein Verbrechen. So was kann man sich doch nicht ins Bücherregal stellen!
  • Von: Youngreaders

    Von Anfang an hat mich der Schreibstil von C.L. Miller überzeugt. Sie hatte mich schon von Seite 1 an "gefangen" und es hat auch im ganzen Buch nicht nachgelassen, sondern sich unentwegt gesteigert. Obwohl Arthur tot ist, scheint er alle Fäden zu ziehen und auch wenn sein "Ruf" in den Augen von Freya sehr geschädigt ist, fand ich ihn von Anfang an sehr sympathisch. Das Buch spielt hauptsächlich an zwei Schauplätzen (Antiquitätengeschäft und Copthorn Manor), aber durch Freyas Erinnerungen landen wir auch immer wieder in Kairo. Ich finde, dass dieses Buch wirklich das Potenzial hat auch als großartiger Film sich in die Agatha Christie/Hercule Poirot Filme einzureihen: Freya als Detektivin und ihre Tante Carole (die früher Schauspielerin war) als wunderbare Assistentin. Alle Akteure tragen Geheimnisse mit sich und alle sind irgendwie miteinander verbunden. Ich freue mich auf jeden Fall auf den nächsten "Fall", denn dass es weitergeht, ist keine Frage!
  • Von: Katja Rocker

    C.L. Miller zeichnet mit Freya Lockwood eine Heldin, die mit über 40 in der Mitte ihres Lebens steht und einen Neuanfang wagen muss, ihr zur Seite steht ihre Tante, die sie nach dem Tod ihrer Eltern in Obhut genommen hat. Als Freyas Mentor und Antiquitätenhändler Arthur plötzlich stirbt, ist ihnen schnell klar, dass es sich um einen Mordfall handelt und es an ihnen liegt, ihn aufzuklären. Freya muss sich ihrer schmerzhaften Vergangenheit stellen um das Geheimnis um Arthurs Tod aufzuklären. Wer über kleine Logiklücken hinweg sieht, wird mit diesem Krimi einige vergnügliche Stunden haben. C.L. Miller lässt ihre Heldin in Miss Marple Manier als Ermittlerin agieren, Freya ist dabei sympathisch und überlegt. Das Setting ist mit einem Antiquitätenladen und einem alten Herrenhaus typisch englisch und altbekannt. Die Lösung, wer denn nun der Mörder war, ist zu meiner Freude nicht zu früh offensichtlich und offenbart sich erst am Ende. Der Krimi ist in mehreren Perspektiven geschrieben, Freya ist die Haupterzählerin, aber die Story wird auch aus der Sicht ihrer Tante und anderer Figuren erzählt. Mein Fazit: Mit "Der falsche Vogel" macht man nichts verkehrt, wenn man einen locker geschriebenen und unblutigen Cosy Crime Roman sucht.
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