Die Mörderinsel von Eric Berg

Eric Berg Die Mörderinsel

Ein ermordetes Mädchen, ein freigesprochener Täter, ein Dorf in Aufruhr ... Ein Küstenkrimi mit Doro Kagel

Frühsommer: Der Hotelbesitzer Holger Simonsmeyer, angeklagt des Mordes an einer jungen Frau aus seinem Heimatdorf Trenthin, wird freigesprochen. Er und seine Familie hoffen, damit sei nun endlich alles überstanden. Doch im Dorf herrscht Misstrauen, nur wenige glauben an die Unschuld des Hoteliers. Dann wird erneut ein junges Mädchen ermordet aufgefunden …
Spätsommer: Schockiert steht die Journalistin Doro Kagel vor den Ruinen eines ausgebrannten Hauses in Trenthin. Vor Monaten hatte Bettina Simonsmeyer sie inständig gebeten, ebenso ausführlich über den Freispruch ihres Mannes zu berichten wie zuvor über den Mordprozess. Doro hatte abgelehnt. Nun hat die Familie einen schrecklichen Blutzoll bezahlt. Von Schuldgefühlen geplagt beginnt Doro, den Fall neu aufzurollen …

Doro Kagel ermittelt in:
Das Nebelhaus
Die Mörderinsel

Die Doro-Kagel-Krimis haben Ihnen gefallen? Es gibt noch mehr spannende Küstenkrimis von Eric Berg:
Das Küstengrab
Die Schattenbucht
Totendamm

Alle Romane erzählen eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: nicigirl85

    Ich hatte schon lange Lust endlich mal wieder einen Krimi zu lesen und so verschlug es mich nach Usedom zu Doro Kagel. In der Geschichte geht es um Journalistin Doro Kagel, die auf Usedom einen Mord an zwei jungen Frauen aufklären möchte. Was haben sie sich zu Schulden kommen lassen oder wen haben sie verärgert, dass sie dran glauben mussten? Doro erkennt schnell, dass es viele mutmaßliche Täter gibt, denn fast der halbe Ort hat ein Tatmotiv. Wird sie die Lösung finden? Die Handlung spielt teils vor den eigentlichen Taten, teils danach und das macht das Ganze so spannend. Eric Berg gelingt es immer im spannendsten Moment die Szene zu verlassen und an anderer Stelle weiter zu erzählen. So muss man höllisch aufpassen, dass man nichts verpasst und arg am Ball bleiben, denn bei den vielen Sprüngen und den vielen Akteuren kann man schnell mal den Überblick verlieren. Von den Figuren her hat der Autor ein buntes Potpourri geschaffen, wo jeder Leser seinen besonderen Liebling finden wird. Da sind schon einige Spezialisten dabei, die von ihrem Handeln schon sehr extrem sind wie zum Beispiel Tallulah, die die Tagebuchseiten ihrer Schwester isst oder Rosemarie Busch, die von sich selbst in der dritten Person spricht und sich Geschenke, die sie selbst macht, bezahlen lässt. Besonders interessant fand ich die Lösung des Falls in Verbindung mit sogenannten Haikus, einer traditionellen japanischen Gedichtform. Ich hatte von so etwas schon mal gehört, aber dass deren Kürze so viel aussagen und so berühren kann, das hatte ich nicht geahnt. Der Fall an sich ist immens spannend und die Auflösung erfolgt wirklich erst ganz zum Schluss, auf die ich selbst nie gekommen wäre. Als Leser rätselt man beherzt mit, tappt aber immer wieder ins Dunkle oder auf die falsche Fährte. Doro Kagel als Person ist zwar komplett anders als ich selbst und dennoch mochte ich sie. Die Sorgen bezüglich ihrer Ehe konnte ich verstehen, denn wenn beide nur noch am arbeiten sind, wie soll da Zweisamkeit gelingen? Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und spreche daher gern eine Empfehlung aus. Nun bin ich neugierig auf die anderen Fälle rund um Doro.
  • Von: Katy15986

    Der Hotelier Holger Simonsmeyer wird beschuldigt, ein junges Mädchen ermordet zu haben. Er wird jedoch freigesprochen, doch einige Bewohner des Dorfes sind von seiner Schuld überzeugt und machen ihm das Leben schwer. Bald darauf gibt es ein zweites totes Mädchen und die Bewohner sind überzeugt, dass es Simonsmeyer war. Kurze Zeit später brennt das Anwesen der Familie komplett ab. Reporterin Doro Kagel ermittelt und kommt schon bald der traurigen Wahrheit auf die Spur. Vor einiger Zeit habe ich „Das Nebelhaus“ - den ersten Fall von Doro Kagel gelesen und war begeistert. Daher war ich sehr gespannt auf diesen Krimi. Leider kommt er nicht ganz an den Vorgänger heran. Trotzdem bin ich bis zum Ende im Dunkeln getappt und hätte niemals erraten wer tatsächlich hinter den Morden gesteckt hat. Der Krimi eignet sich hervorragend für kalte Tage auf der Couch oder vor dem Kamin mit einer Tasse Tee.
  • Von: Franzip86

    Inhalt: Frühsommer: Der Hotelbesitzer Holger Simonsmeyer, angeklagt des Mordes an einer jungen Frau aus seinem Heimatdorf Trenthin, wird freigesprochen. Er und seine Familie hoffen, damit sei nun endlich alles überstanden. Doch im Dorf herrscht Misstrauen, nur wenige glauben an die Unschuld des Hoteliers. Dann wird erneut ein junges Mädchen ermordet aufgefunden … Spätsommer: Schockiert steht die Journalistin Doro Kagel vor den Ruinen eines ausgebrannten Hauses in Trenthin. Vor Monaten hatte Bettina Simonsmeyer sie inständig gebeten, ebenso ausführlich über den Freispruch ihres Mannes zu berichten wie zuvor über den Mordprozess. Doro hatte abgelehnt. Nun hat die Familie einen schrecklichen Blutzoll bezahlt. Von Schuldgefühlen geplagt beginnt Doro, den Fall neu aufzurollen … (Quelle: Klappentext Randomhouse) Meinung: Vor ein paar Jahren habe ich begeistert den ersten Teil um die Journalistin Doro Kagel gelesen „Das Nebelhaus“. Dieses Buch kommt an die Spannung des ersten Teils nicht ran. Trotzdem habe ich es gespannt gelesen. Bis zum Schluss bin ich im Dunkeln getappt, wer der Mörder gewesen sein könnte. Die Kapitel sind alle so aufgebaut, das am Anfang erst ein Rückblick in den Frühsommer kommt und danach in den Spätsommer rein, dieser Teil ist dann auch in der Ich-Form aus Sicht von Doro Kagel geschrieben. Stück für Stück, wird dann immer der Fall aufgearbeitet. Ich vergebe „Der Mörderinsel“ 4 von 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️
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