Einsame Nacht von Charlotte Link

Charlotte Link Einsame Nacht

Nicht einmal der Schnee verdeckt alle Spuren … Kate Linville ermittelt in einem völlig undurchsichtigen Mordfall – der neue hoch spannende Pageturner von Nr.-1-Bestsellerautorin Charlotte Link.

Mitten in den einsamen North York Moors fährt eine junge Frau allein in ihrem Wagen durch eine kalte Dezembernacht. Am nächsten Morgen findet man sie ermordet auf, in ihrem Auto, das fast zugeschneit auf einem Feldweg steht. Es gibt eine Zeugin, die beobachtet hat, dass ein Mann unterwegs bei ihr einstieg.
Ihr Freund? Ein Fremder? Ihr Mörder?


Kate Linville beginnt mit ihren Ermittlungen und ist schnell auf einer Spur, die in die Vergangenheit führt, zu einem Cold Case, in dem Caleb Hale damals ermittelt hat und der nie gelöst werden konnte …

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Chrissi66

    Charlotte Link – Spannung und Lesegenuss pur! Beschreibung des Buches: „Einsame Nacht“ ist 2022 im blanvalet-Verlag als Hardcover erschienen. Der Roman hat 590 Seiten. Auf dem Titelbild sieht man einen Wasserlauf und Einöde. Das ganze Bild wirkt düster. Kurze Zusammenfassung: Kate Linville wird wieder einmal in einen oder mehrere (?) geheimnisvolle Fälle verwickelt. Eigentlich hatte sie sich zu einem Kochkurs angemeldet – und wurde auf die Warteliste gesetzt. Doch dann wird eine junge Frau in ihrem Auto auf der Rückfahrt von diesem Kochkurs ermordet. Kate rückt nach und ermittelt verdeckt. Hat der Tod der jungen Frau etwas mit einem Cold Case ihres guten Freundes Caleb Hale zu tun? Weitere Todesfälle scheinen mit diesem Fall verknüpft zu sein. Kates Ermittlungsspürsinn ist gefragt… Mein Leseeindruck: Wow, das ist wieder einmal ein langer und sehr spannender Kriminalfall, der sich durch viele Charaktere und gesponnene Fäden auszeichnet und ein unerwartetes Ende findet. 590 Seiten, die voll bepackt sind mit atmosphärischen Beschreibungen und den unterschiedlichsten Charakteren, die alle irgendwie ihre Geheimnisse mit sich herumtragen. In bewährter Weise legt die Autorin immer wieder Spuren, die sie gekonnt zu einem schlüssigen Ende führt. Trotzdem hat man während des Lesens keine Ahnung, wer hier genau welches Spiel spielt. Zwischen den einzelnen Kapiteln, die übrigens in der Weihnachtszeit bis zu Silvester spielen, gibt es Kapitel, in denen eine Person zu Wort kommt, die man erst ganz zum Schluss identifizieren kann. Man ahnt vielleicht, wer sich dahinter verbirgt, aber ob sich die Ahnung bestätigt? Ich bewundere immer wieder, dass es der Autorin so gut gelingt, so viele Spuren zu legen und den Überblick über ihre Charaktere zu behalten. Mir gelingt es bisweilen nicht so ganz, wenn ich ein paar Tage nicht zum Lesen gekommen bin. Fazit: Das Ende war für mich wieder einmal nicht vorhersehbar, die gelegten Spuren haben mich zu falschen Vermutungen veranlasst – und trotzdem ist das Ende nachvollziehbar. Wieder einmal beste Krimiunterhaltung.
  • Von: Katy15986

    Mitten in den einsamen North York Moors fährt eine junge Frau allein in ihrem Wagen durch eine kalte Dezembernacht. Am nächsten Morgen findet man sie ermordet auf, in ihrem Auto, das fast zugeschneit auf einem Feldweg steht. Es gibt eine Zeugin, die beobachtet hat, dass ein Mann unterwegs bei ihr einstieg. Ihr Freund? Ein Fremder? Ihr Mörder? Kate Linville beginnt mit ihren Ermittlungen und ist schnell auf einer Spur, die in die Vergangenheit führt, zu einem Cold Case, in dem Caleb Hale damals ermittelt hat und der nie gelöst werden konnte … Einsame Nacht ist der vierte Teil der Kate Linville Reihe und steht den vorherigen Bänden in nichts nach. Kate und ihre Chefin Pamela haben es dieses Mal mit einem skrupellosen Mörder zu tun, der schwer zu finden ist. Sie müssen tief in der Vergangenheit wühlen um den Hintergründen seiner Taten auf die Spur zu kommen. Und dann gibt es Caleb Hale, der immer noch mit seiner Alkoholsucht kämpft und wieder mit seinem Wissen über einen alten Fall helfen kann. Die beiden Frauen kämpfen sehr stark mit ihren persönlichen Dämonen, was sie unheimlich interessant und somit dem Leser sympathisch macht. Caleb bleibt dieses Mal leider eine Randfigur, ich hoffe im nächsten Teil wieder mehr von ihm zu lesen.
  • Von: nasa

    Einsame Nacht von Charlotte Link ist der vierte Teil ihrer Kate Linville Reihe. Es lohnt sich die Bücher der Reihe nach zu lesen. Charlotte Link schafft es immer wieder ihre Leser zu fesseln. Dazu bedient sie sich nicht nur eines einfachen und tollen Schreibstils sondern auch verschiedener Handlungsstränge. In den North York Moor wird ein eingeschneites Auto gefunden. Darin die Leiche einer jungen Frau die auf grausamste Art ermordet wurde. Wer hat diese junge Frau ermordet? War es ihr geheimnisvoller Freund oder ein Fremder? Kate beginnt mit den Ermittlungen und stößt nach und nach auf eine Tat in der Vergangenheit die damit im Zusammenhang stehen könnte. Ich bin wieder gewohnt gut und schnell in das Buch rein gekommen. Ich mag diesen Wechsel zwischen Gegenwart, der Sicht des Täters und auch der Vergangenheit. Durch diesen Aufbau bleibt es im gesamten Verlauf immer recht spannend. Charlotte Link schafft es immer wieder die verschiedensten Themen unterzubringen und auch eine etwas düstere Stimmung aufzubauen. So sind ihre Charaktere alle nicht einfach und gerade sondern sie haben ihre Ecken, Kanten und Schwierigkeiten was sie nur umso realistischer wirken lassen. Was ich auch immer wieder toll finde ist, dass ihre Bücher oft mit wenig Brutalität, Gewalt und Blut auskommen. Ja auch hier gibt es natürlich Szenen bei den Blut fließt und die Brutal sind, aber sie sind nicht in bodenlose ausgeschmückt und detaillierte wie bei vielen anderen Büchern. Dafür besticht sie Mut ihrer psychologischen Art und einen lockeren Schreibstil.
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