Fifty-Fifty von Steve Cavanagh

Steve Cavanagh Fifty-Fifty

»Steve Cavanagh ist einfach der Beste in diesem Geschäft.« Mick Herron

Frank Avellino wurde mit äußerster Brutalität in seinem eigenen Schlafzimmer erstochen, der Täter muss in einem wahren Blutrausch gehandelt haben. Besser gesagt: die Täterin. Denn Franks Töchter Alexandra und Sofia beschuldigen sich gegenseitig der Tat. Die eine ist eine sadistische Mörderin, die andere unschuldig. Aber welche? Sowohl Eddie Flynn, der Sofia vor Gericht verteidigt, als auch Alexandras junge Anwältin Kate Brooks befürchten, dass die Wahrheit im Trubel um diesen spektakulären Fall untergeht. Denn der Ermordete war nicht nur ehemaliger Bürgermeister von New York, es gibt auch ein Millionenerbe zu verteilen. Und Eddie Flynns Chancen, die richtige Schwester vor dem Gefängnis zu bewahren, stehen fifty-fifty ...

Jetzt bestellen

€ 12.00 [D] inkl. MwSt. | € 12.40 [A] | CHF 17.50 * (* empf. VK-Preis)

Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: kill.to.read

    Natürlich haben Dori und ich auch diesen Teil um Eddie Flynn gelesen und mitermittelt. Dori und ich waren direkt von Anfang an nicht der selben Meinung. Sie hielt die eine Schwester für unschuldig und ich die andere. Dieses Buch war für mich schon ziemlich grausam. Es sterben gefühlt so viele Menschen wie vorher in noch keinem Buch von Steve Cavanagh. Und den Tod einer bestimmten Person hab ich noch immer nicht verdaut 💔 Diese Geschichte ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle und ich wurde dermaßen hinters Licht geführt. Ich war mir soooo sicher, wer die unschuldige Schwester ist und dann BÄM! kommt alles komplett unerwartet anders. Diese Wendung hab ich tatsächlich nicht kommen sehen. Hier ist von Anfang an die Spannung gegeben und ich wurde nur so in die Geschichte gezogen. Ich wollte am liebsten mehr Abschnitte lesen als vereinbart 😅 Am besten sind für mich wie immer die Szenen vor Gericht. Ich liebe es einfach, wie Eddie jedes Mal aufs neue die Anklage zerlegt und einen Freispruch für seinen Mandanten erwirkt. Wenn ihr wissen wollt, welche der beiden Schwestern unschuldig ist und wen Eddie vertritt, dann lest unbedingt dieses Buch. Aber Achtung! Ich empfehle euch, die Reihenfolge einzuhalten
  • Von: Nora Hildegard

    Nachdem ich von Steve Cavanagh ja schon Thirtheen gelesen habe (die Rezension dazu findet ihr unten), wollte ich mir natürlich auch Fifty Fifty nicht entgehen lassen! Das Buch hat meiner Meinung nach gut gestartet. Die Spannung wurde recht schnell aufgebaut und nicht lange um den heißen Brei herumgeredet, was mir bei Thrillern immer sehr wichtig ist! Ich kannte den Schreibstil des Autors bereits und hatte so gar kein Problem, mich in die Geschichte einzufinden. Erzählt wird in zwei Perspektiven: Einmal natürlich aus der von Eddie Flynn, einmal aber auch aus Sicht der Mörderin. Die Kapitel sind mit „Sie“ gekennzeichnet und verraten somit bis zum Ende nicht wer die Mörderin ist, was ich total klasse und spannend fand! Cavanagh schafft es, einen das ganze Buch lang mitfiebern zu lassen und die Charaktere der beiden Schwestern so zu schreiben, dass man sich nie wirklich sicher sein kann, wen man jetzt für die Mörderin hält und wen für unschuldig. Genau das war auch der Hauptgrund, warum ich das Buch in Rekordzeit gelesen habe (natürlich lag ich am Ende dann mit meiner Vermutung mal wieder falsch…) Wie immer konnte Cavanagh mich mit seinem Thriller total abholen, wenn ich auch sagen muss, dass ich ihn ein kleines bisschen schwächer als Thirteen fand (was absolut keine Kritik ist, denn Thirteen war grandios!)
  • Von: Jessie

    Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle Thriller-Fans und Liebhaber von anspruchsvoller, intelligenter Spannungsliteratur. Steve Cavanagh hat hier ein Werk geschaffen, das in der Welt der Krimis und Thriller seinesgleichen sucht.
Mehr laden