Im Kopf des Bösen - Ken und Barbie von Axel Petermann, Petra Mattfeldt

Axel Petermann, Petra Mattfeldt Im Kopf des Bösen - Ken und Barbie

Ken und Barbie, das brutale Serienkillerpaar aus Kanada – Ein weiterer schockierender True-Crime-Thriller von SPIEGEL-Bestsellerautorin Petra Mattfeldt und Axel Petermann, dem bekanntesten Profiler Deutschlands!

Köln, Juni 2023: Es ist heiß. Die Sonne brennt. Die Flüsse befinden sich auf neuen Niedrigständen, als eine einbetonierte, zerstückelte weibliche Leiche im Rhein gefunden wird. Sophie Kaiser, die ambitionierte Profilerin des BKA, wird zum Fundort gerufen und übernimmt die Ermittlungen. Durch ihr Asperger-Syndrom bewertet sie Zusammenhänge anders als andere und erkennt bald gemeinsam mit ihrem Kollegen Leonhard Michels, dass ein Serienmörder am Werk ist. Als eine weitere Frau verschwindet, vermutet Kaiser, dass sie nicht nur nach einem Mörder suchen: Ein Täterduo – ein junges Paar, frisch verheiratet – lockt die Frauen in die Falle … Doch wer ist Täter und wer Opfer – und wer treibt ein falsches Spiel?
Wie würde ein moderner Profiler den Fall aufrollen? Die realen Methoden der Fallanalyse, angewandt auf ein wahres Verbrechen!

Lesen Sie auch Band 1 »Im Kopf des Bösen – der Sandmann«.

Jetzt bestellen

€ 17.00 [D] inkl. MwSt. | € 17.50 [A] | CHF 23.90 * (* empf. VK-Preis)

Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Azyria Sun

    Worum geht’s? Im Rhein wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Zerstückelt und einbetoniert. Sie soll nicht die einzige Leiche bleiben. Als eine weitere Frau verschwindet, werden Sophie und ihr Team vom BKA um Hilfe gebeten. Können sie die junge Frau noch retten oder läuft ihnen die Zeit davon? Meine Meinung: „Im Kopf des Täters – Ken und Barbie“ ist der zweite Fall für Sophie Kaiser und ihr Team. Und auch dieser hat mich wieder total gefesselt. Mit dem Autorenduo Axel Petermann und Petra Mattfeldt haben wir hier aber auch das perfekte Duo gefunden – eine Spiegel-Bestsellerautorin und einen ehemaligen Fallanalytiker – wer könne diese Fälle besser zu Papier bringen? Sophie hat mir bereits im ersten Fall gut gefallen. Sie hat das Asperger-Syndrom. Oftmals eckt sie an, aber sie hat für sich einen Weg gefunden, um Menschen zu lesen und in den Momenten, in denen es notwendig ist, empathisch zu sein. Ihr Kollege Leonhard ist der perfekte Partner für sie – ich bin mir fast sicher, dass in einem der nächsten Bände mehr aus den beiden werden wird. Gut gefällt mir auch, wie Sophie im hinteren Teil des Buches den Kollegen Christoph, mit dem sie zusammenarbeiten müssen, „liest“. Wie sei auf jede Kleinigkeit achtet, ist wirklich der Hammer. Wir haben also zwei Hauptprotagonisten, die mir wirklich gut gefallen und von denen ich mehr wissen möchte. Dann noch einige Nebendarsteller und natürlich die Täter – auch passend dargestellt und Fakten perfekt mit Fiktion vermengt. Und natürlich der Fall – wieder True Crime und wieder geht es auch um Jugendliche. Ich glaube, gerade weil es True Crime ist, treffen mich solche Fälle noch tiefer. Insbesondere die kursiven Texte aus Opfersicht gehen wirklich an die Nieren und sind nichts für schwache Nerven, sondern Stoff für dunkle Alpträume. Die Spannung ist hier von Anfang an hoch. Die kurzen Kapitel ziehen das Lesetempo enorm an und man hat wirklich das Gefühl, gegen die Zeit zu arbeiten. Man kann und muss das Buch tatsächlich am Stück durchlesen. Will einfach nicht mehr aufhören. Wir haben eine ständig steigende Spannungskurve und je näher wir der Lösung kommen, desto schrecklicher wird die Wahrheit dahinter. Ein Fall, der mich wirklich getroffen, gefesselt und mitgerissen hat. Einzig mehr Infos zu den Tätern bzw. einen tieferen Blick in deren Kopf hätte ich mir gewünscht. Wie kam es dazu? Wie waren die Anfänge? Das kam mir leider etwas zu kurz, ansonsten habe ich das Buch verschlungen und eine ganz klare Leseempfehlung – ich will unbedingt mehr von Sophie und Leonhard! Fazit: Auch der zweite Fall für Sophie und Leonhard hat es in sich. „Im Kopf des Bösen – Ken und Barbie“ ist genauso mitreißend, wie der erste Fall. Axel Petermann und Petra Mattfeldt sind wirklich das perfekte Autorenduo für solchen True Crime. Der Blick in Sophies Gedanken, der Aufbau des Falls, die Vermischung von Fakten und Fiktion sind einfach perfekt getroffen. Die kursiven Teile aus Opfersicht gehen an die Nieren. Wenn jetzt noch mehr in den Kopf der Täter geblickt worden wäre, wäre es das perfekte Buch gewesen, hier hätte ich zu gerne noch die Hintergründe oder die Anfänge erfahren. Aber auch so hat mich das Buch gefesselt. 4 Sterne von mir für diesen erschreckenden True Crime Fall!
  • Von: Buecherela

    Nachdem ich schon den ersten Teil der Autoren verschlungen habe, habe ich mich sehr auf den zweiten Teil gefreut 😀 In Köln wird eine einbetonierte, zerstückelte Leiche im Rhein gefunden. Sophie Kaiser und Ihr Kollege Leonhard Michels vom BKA Wiesbaden werden zum Tatort gerufen. Sophie mit Ihrem Asperger-Syndrom erkennt bald, dass die Tote zu Taten eines Serienmörders gehört, denn weiteren verschwundener Mädchen scheinen der gleiche Typ zu sein. Hier hat das Autoren Duo wieder ein Fall nach einer wahren Begebenheit aus Kanada nach Deutschland geholt und daraus eine fiktive Geschichte mit dessen Inhalten geschrieben. Was im Nachwort auch nochmal ausführlich dargestellt wird. Man wird auch sofort ins Geschehen geworfen und ist von der ersten Sekunde an gefesselt. Die „Besonderheit“ der Protagonistin Sophie Kaiser mit Ihrem Asperger Sydrom finde ich äußerst interessant dargestellt und man kann so Ihre Handlungen nachvollziehen. Am Anfang wurde häufig auf Ihr Asperger hingewiesen, was ich ein bisschen überflüssig fand. Man wird hier fokussiert auf die Ermittlungen gelenkt, was absolut realistisch ist. Einblicke in die Arbeit eines Profilers waren unheimlich interessant. Junge Mädchen verschwinden, werden brutal gefoltert, vergewaltigt und ermordet. Es war spannend und erschreckend brutal was die verschwunden Mädchen durchstehen müssen. Immer wieder bekommt man einen Einblick was das entführte Mädchen in der Gefangenschaft aushalten muss. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und fesseln, sodass man das Buch in einem Rutsch durchliest. Wie auch schon im letzten Fall mag ich Sophie und Leonhard unheimlich gerne, weil sie nahbar und authentisch sind und deutlich hier im Vordergrund stehen. Der Fall ist nicht leicht zu durchschauen und man fiebert dem Ergebnis hin, was einen dann ordentlich schockiert 😱 Ein wirklich toller True Crime Krimi, den ich absolut gerne weiterempfehlen kann 😀👍♥️
  • Von: Lenis.worldofbooks

    Ich höre sehr gerne True Crime und es ist echt erschreckend, wie viel Leid und Grausamkeit es in der Welt gibt. Normalerweise liest man Bücher, um aus der Realität zu entfliehen und unterhalten zu werden. „Im Kopf des Bösen - Ken und Barbie“ basiert auf einem waren Verbrechen, wodurch das Gelesen nochmal viel erschreckender ist. Aber nur zum Buch und zur Umsetzung: Die Umsetzung ist wie in Band 1 mal wieder extrem gut gelungen. Sophie und Leonard sind zwei unglaublich greifbare Protagonisten. Gerade Sophie ist durch ihre Asperger bedingte Art ein sehr besonderer Charakter und hat mich trotz des Grauens oft zum Schmunzeln gebracht. Die beiden ergänzen sich einfach super und passen echt gut zusammen als Ermittler. Man begleitet die beiden bei dem Ken und Barbie Fall und erfährt sehr viel aus der Fallanalyse, was ich schon beim True Crime hören super interessant finde. So war es hier auch. Es ist super spannend, man will die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht und wissen, wer hinter den Morden steckt. Ich finde die Idee, echte Fälle aufzugreifen und sie nachzuerzählen, echt super gut und kann das Buch nur jedem Thriller und True Crime Fan ans Herz legen. Auch wenn es echt eine schwere Kost ist, da man weiß, dass der Fall so ähnlich wirklich passiert ist. Zum Schluss gibt es übrigens nochmal eine kurze Zusammenfassung der echten Fälle mit der Verbindung zur Nacherzählung. Ich bin echt begeistert von der Buchserie „Im Kopf des Bösen“ und hoffe, dass noch viele True Crime Fälle folgen werden!
Mehr laden