Klippengrab von Ian Bray

Ian Bray Klippengrab

Eine Leiche, eine Vermisste, eine Lüge. Ein neuer Fall für den Kommissar, der nie mehr ermitteln wollte.

Der ehemalige Polizist Simon Jenkins genießt sein ruhiges Leben im beschaulichen Küstenort Cadgwith. Die rauen Klippen und die tosenden Wellen lassen den passionierten Maler die schmerzhaften Erinnerungen an seine Vergangenheit vergessen. Als jedoch eine Frau plötzlich verschwindet und zur gleichen Zeit im Nachbarort eine weibliche Leiche gefunden wird, deren Identität nicht festgestellt werden kann, erwacht sein Instinkt. Handelt es sich um dieselbe Frau oder gibt es eine Verbindung zwischen den zwei Fällen? Und was hat es mit dem mysteriösen Filmemacher auf sich, der zu viel wissen will? Jenkins kann nicht anders, als erneut zu ermitteln …

»Viel Lokalkolorit mit Pub-Besuchen und Folkmusik macht den Krimi zu einem spannenden Urlaubsbegleiter.« Rheinische Post über »Klippentod«

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Toval

    Inhalt: Der ehemalige Polizist Simon Jenkins genießt sein ruhiges Leben im beschaulichen Küstenort Cadgwith. Die rauen Klippen und die tosenden Wellen lassen den passionierten Maler die schmerzhaften Erinnerungen an seine Vergangenheit vergessen. Als jedoch eine Frau plötzlich verschwindet und zur gleichen Zeit im Nachbarort eine weibliche Leiche gefunden wird, deren Identität nicht festgestellt werden kann, erwacht sein Instinkt. Handelt es sich um dieselbe Frau oder gibt es eine Verbindung zwischen den zwei Fällen? Und was hat es mit dem mysteriösen Filmemacher auf sich, der zu viel wissen will? Jenkins kann nicht anders, als erneut zu ermitteln … Cover: Das Cover ist wirklich toll gestaltet. Die düsteren Wolken lassen vermuten, dass es nicht ganz ungefährlich wird. Schreibstil: Der Krimi ist leicht verständlich geschrieben und gut zu lesen. Charaktere: Charaktere sind gut und klar beschrieben. Fazit: Wirklich spannend ist das Buch leider nicht wirklich. Es ist leichte Kost und für ein Buch in den Ferien ist es ganz ok. Perfekt zum Lesen am Strand.
  • Von: "Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“

    "Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor: „Klippengrab“ von Ian Bray 1.Klippentod 2.Klippengrab Cornwall „Der ehemalige Polizist Simon Jenkins genießt sein ruhiges Leben im beschaulichen Küstenort Cadgwith. Die rauen Klippen und die tosenden Wellen lassen den passionierten Maler die schmerzhaften Erinnerungen an seine Vergangenheit vergessen. Als jedoch eine Frau plötzlich verschwindet und zur gleichen Zeit im Nachbarort eine weibliche Leiche gefunden wird, deren Identität nicht festgestellt werden kann, erwacht sein Instinkt. Handelt es sich um dieselbe Frau oder gibt es eine Verbindung zwischen den zwei Fällen? Und was hat es mit dem mysteriösen Filmemacher auf sich, der zu viel wissen will?“ Fazit: Nachdem mir der erste Teil “Klippentod“ bereits sehr gefallen hat war ich doch gespannt wie es mit dem ehemaligen Polizisten Simon Jenkins weitergeht. Mittlerweile hat dieser sich in Cadgwith gut eingelebt und geht wie gewohnt seiner Malerei nach. Als ein Mord die Dorfgemeinschaft erschüttert, will Jenkins sich eigentlich raushalten. Aber getreu dem Motto “Einmal Bulle – immer Bulle“, mischt er sich auch diesmal wieder ein. Ian Bray versteht es abermals, einen interessanten Fall detailliert, spannend und facettenreich darzustellen. Er erzählt in einem ruhigen und anschaulichen Stil und baut die Spannung langsam nach und nach auf. Dabei gelingt es ihm wieder die besondere Atmosphäre von Cornwall in seine Beschreibungen mit einzubeziehen und verschafft uns Leser*innen die Möglichkeit, Cadgwith und seine Bewohner näher kennenzulernen. Zudem ist dem Autor die Darstellung und Weiterentwicklung seiner Charaktere sehr gut gelungen; auch die Nebencharaktere sind facettenreich und ergänzen die Handlung gut. Simon Jenkins steht auf jeden Fall weiterhin auf der Agenda meiner Lieblingsermittler und ich freue mich auf weitere Fälle mit ihm. Man kann ohne Probleme auch mit dem zweiten Teil beginnen, wichtige Informationen aus dem ersten Band werden komprimiert wiedergegeben, sodass man gut den gesamten Zusammenhang versteht. Wieder spannende, fesselnde und sehr kurzweilige Unterhaltung mit wunderbarem Lokalkolorit! Besten Dank an den „Penguin Verlag“ für das Rezensionsexemplar.
  • Von: testenmitmoni@gmail.com

    Der ehemalige Polizist Simon Jenkins genießt sein ruhiges Leben im beschaulichen Küstenort Cadgwith. Die rauen Klippen und die tosenden Wellen lassen den passionierten Maler die schmerzhaften Erinnerungen an seine Vergangenheit vergessen. Als jedoch eine Frau plötzlich verschwindet und zur gleichen Zeit im Nachbarort eine weibliche Leiche gefunden wird, deren Identität nicht festgestellt werden kann, erwacht sein Instinkt. Handelt es sich um dieselbe Frau oder gibt es eine Verbindung zwischen den zwei Fällen? Und was hat es mit dem mysteriösen Filmemacher auf sich, der zu viel wissen will? Jenkins kann nicht anders, als erneut zu ermitteln … Klippen Grab ist der zweite Band um Simon Jenkins. Simon und seine Bilder sind sehr beliebt in dem Küstenort. Auch fühlt sich Simon recht wohl als Künstler. Doch dann wird eine junge Frau vermisst und im Nachbarort eine Frau tot aufgefunden und schon hat er seinen Polizei Instinkt wieder. Aber er weigert sich zu ermitteln und sich einzumischen, selbst als der Kommissar Marks ihn um Hilfe bittet. Doch dann taucht ein Name in den Ermittlungsakten auf den Simon wieder in die Vergangenheit versetzt und nun doch ermitteln will. Was ist das für ein Name? Holt ihn doch seine Vergangenheit wieder ein? Es wird aufjedenfall Spannend.