Laqua - Der Fluch der schwarzen Gondel von Nina Blazon

Nina Blazon Laqua - Der Fluch der schwarzen Gondel

Eine Stadt mit den vielen Gesichtern.
Eine dunkle Vergangenheit.
Eine gespenstische Entdeckung.

Kristina und ihr Bruder Jan sind sich sicher: In Venedig ist nicht alles, wie es scheint! Im Palazzo ihrer Familie häufen sich mysteriöse Vorfälle, und ein geisterhafter Dieb hält die Geschwister in Atem. Gemeinsam versuchen sie, ihm auf die Spur zu kommen. Dabei stoßen sie nicht nur auf eine unheimliche Gondel, sondern auch auf ein Familiengeheimnis. Doch können sie das Rätsel lösen, bevor das Unheil aus alten Zeiten über sie hereinbricht?

Betörend, atemberaubend und voll funkelnder Fantasie: Das Mystery-Abenteuer von Leserliebling Nina Blazon im neuen Gewand

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Myrcella

    👑👑👑 Meine persönliche Meinung 👑👑👑   📚 Das Cover: Das hier ist bereits das dritte Cover für dieses Buch und ich muss gestehen, es ist auch das allerschönste Cover. Die Protagonistin im Vordergrund, dann die mysteriöse Gondel und die blauen Farbtöne passen einfach so gut und sind wunderhübsch anzusehen.   📚 Der Inhalt: Der Einstieg war für mich als Leser sehr leicht. Ich lernte die Protagonisten Kristina und Jan (Geschwister) kennen, die mit ihrer blutjungen Tante Sara die Weihnachtsferien bei ihrer mürrischen und grantigen Großmutter in Venedig in deren Hotel verbringen. Was für ich persönlich ein Traum wäre (ich liebe Venedig), ist für die drei jungen Personen ein kleiner Alptraum. Sara zieht sich wegen Liebeskummer nur zurück und Kristina und Jan müssen sich mit den Kindern der Familie Pezzi herumschlagen. Zudem ist in dem Hotel auch nicht viel los, es ist düster, unheimlich und auch zugig. Ein Geist scheint es auf Kristina abgesehen zu haben und ein jahrhunderter alter Fluch bedroht die komplette Familie. Die Jugendlichen müssen zusammenarbeiten, um den Fluch zu brechen. Keine guten Voraussetzungen, für einen wunderschönen Entdeckungsurlaub in Venedig. Die malerische Kulisse von Venedig steht hier im Fokus. Ich fühlte mich während der Geschichte, als wäre ich direkt vor Ort. Nina Blazon hat den Schauplatz sehr geschickt und detailgetreu beschrieben. Es machte Spaß, die geheimen Gänge von Venedig zu erkunden. Auch ihren Charakteren hat die Autorin Leben eingehaucht und sie wirken sehr real. Die Handlung ist magisch und auch an manchen Stellen etwas düster. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Frau Blazon lässt keine Längen aufkommen und der Leser hat gar keine andere Wahl, als immer weiter zu lesen. Die Grundstimmung und das Ambiente sind schaurig und konnten mir so manches Mal Gänsehaut bereiten. Ein alter Fluch, Reliquien aus Pest-Zeiten, böse Kreaturen, Zeittunnel und stürmische Wintertage lassen im Wechsel so manch gruselige Stimmung aufkommen. Auch der Fantasyanteil ist enorm hoch und sorgt für unvergessliche magische Momente. Das Ende ließ mich das Buch zufrieden zuklappen und da es sich um ein Stand-Alone handelt, gibt es auch keine fiesen Cliffhanger.   📚 Mein Fazit: Mich konnte dieses Buch mit seiner magischen Kulisse wahrhaft verzaubern und ich hatte es in einem Rutsch durchgelesen. Meine Leseempfehlung gebe ich vor allem dem jüngeren Lesepublikum, aber auch den jungen Erwachsenen und den Junggebliebenen (so wie ich mit meinen 43 Jahren). Ich fühlte mich bestens unterhalten und konnte so einen schönen, lesetechnischen Kurzurlaub in Venedig verbringen. Von daher gibt es von mir 5 von 5 magischen Büchersternchen. ⭐️⭐️⭐️⭐️