Du hast gesagt, wir sind zwei Sterne von Brenda Rufener

Brenda Rufener Du hast gesagt, wir sind zwei Sterne

IHRE LIEBE IST GRENZENLOS UND FÜR DIE EWIGKEIT GEMACHT.

Als Aggi und Max sich im letzten Winter endlich ihre Gefühle füreinander eingestanden haben, wissen sie das genau. Doch genau an jenem Tag geschieht ein schrecklicher Autounfall, der ihre älteren Geschwister das Leben kostet. Und Aggis und Max' Leben stürzt ins Chaos. Eine richterliche Verfügung untersagt ihren Familien bald jeden Kontakt. Je wieder zusammen zu sein, erscheint den beiden nur noch wie ein unerreichbarer Traum.

Diese herzzerreißende und Mut machende Geschichte begleitet zwei Liebende durch alle Höhen und Tiefen angesichts unvorstellbarer Trauer und der Frage, ob Liebe alle Wunden heilen kann.
Für alle Fans von Jennifer Niven und Nicola Yoon.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Die VOR-Leser

    Die Familien von Aggi und Max waren schon immer beste Freunde. Ihre Väter haben ein gemeinsames Unternehmen und die Kinder sind quasi gemeinsam aufgewachsen. Es waren immer Max, Cal, Aggi, Kate und Grace. Für immer und ewig. Doch dann haben Cal und Kate einen Autounfall. Cal stirbt in Folge des Unfalls und Kate nimmt sich kurz darauf vor lauter Schuld und Trauer das Leben. Diese Tragödie entzweit die Familien. Ihre Väter geben sich gegenseitig die Schuld, gehen sogar vor Gericht. Und schon steht ein richterlicher Beschluss zwischen Aggi und Max, der den beiden verbietet miteinander zu sprechen. Dabei bräuchten sie einander so dringend. Denn die beiden geben sich selber die Schuld. Wären sie in jener Nacht nicht zusammen gewesen, wären sie ans Telefon gegangen…vielleicht wären Cal und Kate dann noch am Leben. Diese Schuldgefühle klaffen zwischen ihnen wie eine unüberwindbare Schlucht und trotzdem können sie einander nicht vergessen. Ihre besten Freunde tun alles dafür, damit die beiden eine Möglichkeit haben um mit einander zu sprechen, ohne dass ihre Väter das mitbekommen. Aber kann man ein Jahr des Schweigens einfach so hinter sich lassen. Sind sie bereit sich einander wieder zu öffnen? Und was bedeutet das für ihre Familien? Das Schicksaal von Aggis und Max‘ Familien ist wirklich sehr tragisch. In der Vergangenheit war alles so perfekt. Sie waren wie eine Familie und haben alles gemeinsam gemacht. Da ist es richtig traurig zu sehen, wie es sie auseinander reißt. Vor allem Aggi und Max taten mir beim Lesen unendlich leid. Eigentlich haben sie doch gar nichts mit dem Streit ihrer Väter zu tun und trotzdem dürfen sie einander nicht mehr sehen. Doch zu sehen, wie sie trotz allem nicht aufgeben und immer wieder versuchen Kontakt zueinander aufzunehmen, ist richtig schön mit zu verfolgen. Natürlich gibt es auch eine Menge Herzschmerz, aber alles in allem ist ihre Geschichte wunderschön. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Familien im Laufe der Geschichte lernen, dass ihre gegenseitigen Schuldzuweisungen nichts bringe außer Leid und Ärger. Wenn eine Tragödie geschieht, tendieren wir Menschen leider dazu, einen Schuldigen zu suchen, aber das ist nicht die richtige Lösung. Man sollte viel mehr Wert darauf legen, wie man für einander da sein kann, wie man sich gegenseitig helfen kann. Denn das ist viel wichtiger, als jede Schuldzuweisung. Auch sich selbst die Schuld zu geben, bringt einen auf Dauer nicht weiter. Das lernen Max und Aggi im Laufe der Zeit. Sie begreifen, dass sie das Geschehene nicht ändern können und sind stattdessen für einander da. Alles in allem lässt die Geschichte einen mit einem super schönen warmen Gefühl zurück, was ich persönlich sehr genossen habe.
  • Von: Stephanienicol__

    [Werbung Rezensionsexemplar] Spoilerfreie Rezension 🌸 "Liebe hält alles zusammen, selbst wenn die Welt um dich herum in Stücke bricht, [...] Aber ungeschützt, zerbricht selbst die Liebe." . Aggi und Max gestehen sich ihre Liebe, jedoch geschieht schon bald darauf ein schrecklicher Unfall. Beide Leben geraten von heute auf morgen in ein Chaos. Dies spitzt sich weiter zu, als eine richterliche Verfügung jeglichen Kontakt zu beiden Familien untersagt. . Wir lernen Aggi und Max am Tiefpunkt ihres Lebens kennen. Sie und ihre jeweilige Familie versuchen mit dem Schmerz und dem Verlust umzugehen. Die Geschichte wird abwechselnd von Max und Aggi erzählt. Sie sind authentische und natürliche Charaktere und machen im Laufe der Geschichte eine Wandlung durch. Jedoch geht mir manche Wandlung, von den Nebencharakteren, zu schnell voran und der Leser bekommt das Gefühl, dass der Autor zum Ende kommen möchte. Durch Rückblenden erfahren wir immer mehr Einzelheiten zu den Geschehnisse rund um den Unfall. Ein Bonus sind die Gedichte/ Songtexte der verstorbenen Familienmitglieder. . Auch wenn dieses Buch eine wichtige Thematik anspricht, kamen bei mir kaum die Gefühle von Schmerz, Verzweiflung, Trauer und auch Liebe an. Oft wurde sie zu oberflächlich dargestellt. Der große Konflikt am Ende wurde mir leider zu schnell gelöst, auch wenn im Epilog deutlich wurde, dass eine Heilung von einem Verlust oft Jahre dauert. Von mir geht es eine Leseempfehlung für zwischendurch, 4 Sterne. . Ich danke @hey_reader für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine ehrliche und unabhängige Meinung zum Buch wurde dadurch nicht beeinflusst.
  • Von: MsDrunkenCherrys Bücherstapel

    Bei diesem Jugendbuch hat es etwas gedauert, bis ich mit ihm warm geworden bin. Das lag auch ein wenig an Brenda Rufeners Schreibstil. Ich hatte von Anfang an irgendwie das Gefühl, dass sie an vielen Stellen nicht so richtig das formulieren konnte, was sie tatsächlich ausdrücken wollte. Dadurch hatte ich zu Beginn immer das Gefühl, etwas überlesen zu haben und nicht ganz mitzukommen. Im Laufe der Geschichte legte sich das aber und die Geschichte wurde zu dem Film in meinem Kopf, den ich erwartet hatte. Was mir auch etwas Schwierigkeiten bereitet hat, war, dass die männliche Hauptfigur Max ein etwas pikantes Problem hatte. Er leidet mit seinen 17 Jahren nämlich an Erektionsstörungen. Irgendwie fand ich das in einem Jugendbuch unpassend. Nennt mich spießig, aber ich finde, die Familien hatten in dem Buch so viele Probleme, da hätte das irgendwie nicht sein müssen. Das Drama in diesem Buch war wirklich hart. Die Familienverhältnisse hier sind so verworren und traurig, dass es mich wirklich berührt hat. Oft wollte ich in die Seiten greifen und die Eltern der Kinder mal kräftig durchschütteln und ihnen sagen, dass sie sich zusammenreißen müssen. Max und Aggi waren tolle Figuren. Aggi hätte ich mir an einigen stellen etwas weniger passiv gewünscht, aber es war trotzdem schön, ihr Gefühlschaos zu verfolgen. Auch die Nebenfiguren Henry und Umé waren super. Sie bildeten mit den Hauptfiguren genau die richtige Dynamik. Etwas schade fand ich, dass die Geschichte hauptsächlich an einem Tag spielt. Dadurch haben sich manchmal doch einige Längen eingeschlichen, die nicht hätten sein müssen. Aber trotz der Anlaufschwierigkeiten habe ich die Figuren im Laufe des Lesens echt lieb gewonnen und war dann voll in der Geschichte drin. Wie sich hier mit Trauer auseinander gesetzt wird, ist doch recht lebensnah und für Jugendliche trotzdem nicht zu heftig. Brenda Rufener hat hier ein außergewöhnliches Buch geschrieben, das mehr ist als eine typische Liebesgeschichte. Zu guter Letzt muss ich noch sagen, dass ich das deutsche Cover und auch den Titel zwar wunderschön finde, beides aber kaum etwas mit der Geschichte zu tun hatten und ich finde, hier hätte man den Originalen treu bleiben sollen.
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