Das Glück schmeckt honigsüß von Persephone Haasis

Persephone Haasis Das Glück schmeckt honigsüß

Summende Bienen, wilde Sommerblumen und das Versprechen einer vergangenen Jugendliebe …

Als Lena nach dem Tod ihrer Großmutter auf die Hallig Hooge zurückkehrt, scheint es fast so, als habe sich in all den Jahren nichts verändert: Noch immer überblickt das kleine Haus das tosende Wattenmeer und die Bienen umschwirren Alvas Wildblumen. Was Lena jedoch nicht weiß – das Haus wird ihr von nun an nicht alleine gehören. Ihre große Jugendliebe Jacob, der ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat, soll die andere Hälfte ihres Hauses erben … Was hat sich ihre Großmutter Alva nur dabei gedacht? Und welche Geheimnisse hat sie in all den Jahren noch vor ihrer Enkelin gehütet?

Die Autorin von »Ein Sommer voller Himbeereis« und »Küsse im Aprikosenhain« beschert ihren Leserinnen erneut unvergesslich-romantische Lesestunden.

»Ein herzerwärmender Feelgood-Roman voll honigsüßem Kuchenduft und verschollen geglaubten Gefühlen.« Ulrike Sosnitza

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: _booklovexperience_

    Nach dem Tod ihrer Oma Alva soll Lena auf die Hallig Hooge reisen. Sie soll für ihre Mutter, die damals im Streit mit Alva der Insel den Rücken zugekehrt hat, den Nachlass regeln. Dabei trifft sie auch auf Ihre Jugendliebe Jacob, der merkwürdigerweise auch sehr am Nachlass beteiligt ist.... Auf knapp 400 Seiten gelingt es Persephone Haasis eine romantische Wohlfühlzeit am Meer zu kreieren. Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen und durch die recht kurzen Kapitel konnte ich das Buch sehr zügig beenden, leider. Gerne hätte ich noch mehr Zeit mit Lena auf Hooge verbracht. Gerade die Beschreibungen der Natur haben Lust auf Meer geweckt! Außerdem sind die individuellen ProtagonistInnen mir echt ans Herz gewachsen. Viele Kapitel beginnen mit den Emails von Jacob, oder den Tagebucheinträgen von Alva, sodass mein Interesse noch einmal mehr geweckt wurde. Besonders gut haben mir die informativen Teile gefallen. So wird nicht nur der Begriff Hallig, sondern auch alles zum Thema Bienenzucht und Honigernte ausgiebig erläutert und erklärt. Ein Buch, das Spass macht und auch noch lehrreich ist!
  • Von: Kathrin N.

    Lena hat eine besondere Verbindung zu ihrer Großmutter Alva, die auf Hooge lebt. Und doch war sie schon einige Jahre nicht mehr auf der Hallig bei ihr... bis sie erfährt, daß ihre Großmutter gestorben ist und sie sich um den Nachlass kümmern muss. Als sie das kleine Haus betritt, kommen die Erinnerungen zurück und nachdem sie beim Notar erfahren hatte, daß sie zusammen mit ihrer Jugendliebe Jacob das Haus geerbt hat, holt sie die Vergangenheit wieder ein. Wie kann sie mit ihm zusammenarbeiten, wenn die Verletzungen der Jahre zuvor noch so weh tun? Da hilft es, daß sie die Beerdigung vorbereiten muss und hierdurch wieder Kontakt zur Halligbevölkerung bekommt... Neben der Geschichte rund um Lena in der Gegenwart fließt immer wieder die Vergangenheit in Form von Emails von Jacob an Lena und durch kleine Tagebucheinträge der jungen Alva in die Geschichte mit ein und rundet so den Roman gekonnt ab. Die Sprache der Autorin ist so emotional und beschreibt Momente so bildlich, daß beim Lesen meine Fantasie Kapriolen schlug... ich konnte fast den Wind und die Blüten riechen, die Bienen summen hören und sah das kleine Haus vor meinem inneren Auge. Herrlich! Die Story selbst gehört in die Rubrik „Leichte Unterhaltung“ und ist meines Erachens ideal für eine kleine Leseauszeit bzw als Urlaubslektüre geeignet. Die Spannung bleibt durch die kleinen Rückblicke erhalten und die Emotionen tragen die Geschichte – ich mag das sehr. Passend dazu ist auch das Buchcover gestaltet: das maritime Blau, die rosafarbenen Kleeblüten und das Honiggelb bilden eine harmonische Einheit und hätten mich auch in der Buchhandlung neugierig zugreifen lassen... Alles in allem ein wunderbarer Wohlfühlroman mit einer Geschichte, in die man sich fallen lassen kann. Danke für diese schönen Lesestunden!
  • Von: Lotti's Bücherwelt

    >>Die Bienen sind der Weg zur großen Liebe, vergiss das nie.<< Lena lebt in Bremen und führt dort mit ihrem Freund und Geschäftspartner Mats ihre eigene Schreinerei. Als plötzlich ihre Großmutter Alva stirbt, kehrt sie zurück auf die Hallig Hooge, auf der sie aufgewachsen ist und auf der Alva bis zuletzt gelebt hat. Erst als sie zurück ist in dem kleinen Häuschen auf der Ipkenswarft, mit dem ständigen Geräusch des Meeresrauschens um sich rum, mit dem wunderbaren Garten, indem Alvas Bienen die Wildblumen umschwirren, mit der heimeligen Ruhe, fernab vom Stress und dem Lärm der Stadt, bemerkt Lena, wie sehr sie das Leben auf dem Eiland vermisst hat. Doch dann erfährt Lena, dass Alva ihr das Haus nur zur Hälfte vermacht hat. Die andere Hälfte gehört fortan Jacob, ihrer ersten großen Liebe. Jacob, der ihr damals das Herz gebrochen hat und mit dem sie seitdem kein Wort mehr geredet hat. Lena ist entsetzt. Wie konnte Alva nur? Was hat sie sich dabei gedacht? Und während Lena sich um Alvas Nachlass kümmert, wird jeden Dienstag ein Wildblumenstrauß anonym vor der Haustür abgelegt. Wem gilt die Aufmerksamkeit? Und was für lang gehüteten Geheimnissen kommt Lena noch auf die Spur? „Das Glück Schmeckt Honigsüß“ ist der neuste Roman von Persephone Haasis. Es ist mein dritter Roman der Autorin und mir gefällt er genauso gut wie die beiden anderen. Ich mag die unterhaltsame, bildhafte und heimelige Erzählweise. Auch die Charaktere sind wieder schön gezeichnet. Lena hat sich mit ihrer Schreinerei ihren großen Wunsch erfüllt, aber so rosa-rot, wie sie sich ihre Zukunft ausgemalt hatte, ist es letztendlich nicht geworden. Finanzielle Sorgen, ein stressiger Alltag und Beziehungsprobleme mit Mats. Jacob ist ein feiner Kerl, der gar nicht verstehen kann, warum Lena damals vor elf Jahren den Kontakt komplett abgebrochen hat. Sie war schließlich seine große Liebe. Seitdem konnte er sich auf keine Frau mehr wirklich einlassen. Als sie nun wieder vor ihm steht, sind die Gefühle sofort wieder präsent. Doch Lena ist distanziert - und hat einen Freund. Sie raufen sich soweit zusammen, dass sie sich um die Beerdigung kümmern. Und um Alvas Bienenvölker, die über die Hallig verteilt sind. Und dann ist da auch noch dieser Gunnar... Eine Geschichte über zwei ganz große Lieben, die einem aufzeigt, dass man für seien Gefühle kämpfen sollte, damit man es nicht tragischerweise ein ganzes Leben lang bereut...
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