Die Insel der Zitronenblüten von Cristina Campos

Cristina Campos Die Insel der Zitronenblüten

Eine kleine Bäckerei auf Mallorca, der Duft des Sommers und ein geheimnisvolles Erbe …

Als Marina von ihrem Erbe erfährt, ahnt sie nicht, dass es ihr ganzes Leben verändern wird. Vor langer Zeit verließ sie ihre Heimat Mallorca und brach den Kontakt zu ihrer Schwester Anna ab. Niemals mehr wollte sie zurückkehren. Doch jetzt wurde ihnen beiden die kleine Bäckerei in Valldemossa vermacht. Auf der Insel angekommen, kann Marina dem Duft von Zitronenbrot nicht widerstehen. Sie weiß, sie sollte das alte Anwesen einfach verkaufen, aber irgendetwas hält sie davon ab – ein Geheimnis, das nur darauf wartet, gelüftet zu werden ...

Jetzt bestellen

€ 11.00 [D] inkl. MwSt. | € 11.40 [A] | CHF 16.90 * (* empf. VK-Preis)

Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Lisa von mexiis-leseparadies

    Meine Meinung: Cover: Ein Cover zum Verlieben, spätestens nachdem ich vor 2 Jahren in Italien am Gardasee war und dort in einem Ort ebenfalls diese wunderschönen Zitronenbäume gesehen hab.. wahrlich ein Traum. Das Cover lädt direkt ein, es macht  Lust auf die Geschichte und verspricht schöne, traumhafte an Urlaub denkende Lesestunden.. auch der Klappentext ist gut formuliert und weckt das Interesse auf die Geschichte, es klingt bereits sehr spannend.. Schreibstil: Mein erstes Buch der Autorin, aber gewiss nicht das letzte Buch. Ich fühlte mich gleich wie mitten angekommen. Der bildliche Schreibstil lässt den Leser die Sonne Mallorcas, den Duft der Bäckerei und das wunderbare Feeling hautnah erleben. Der Klappentext verspricht bereits eine spannende Geschichte, ein Geheimnis, welches es zu lüften gilt, und so wird es auch durchweg fesselnd und mitreißend umgeben von traumhafter Kulisse.  Charaktere/ Story: Der Klappentext verrät erstmal genug, viel mehr möchte ich nicht ins Detail gehen, aber ihr könnt euch auf schöne Lesemomente freuen. Marina arbeitet bei Ärzte ohne Grenzen und hat Mallorca lange verlassen, nun bekommt sie einen Brief. Gemeinsam mit ihrer Schwester Anna soll sie eine Bäckerei in Valldemossa geerbt haben.. auch der Kontakt zu Anna ist abgebrochen.. so reist sie nun zurück nach Mallorca, in ihre Heimat, um die Menschen zu treffen, die eig immer noch ihre Familie sind.. warum die beiden Schwestern die Bäckerei geerbt haben, bleibt noch ein Rätsel, was es zu lüften gilt... während Anna das Geld vom Verkauf dringend gebrauchen könnte, will Marina zunächst das Geheimnis lüften, zwei völlig unterschiedliche Schwestern, ein geheimnisvolles Erbe und eine traumhafte Kulisse. Fernab lernen wir auch die Bewohner Mallorcas kennen, Bräuche, Rezepte, Orte.. alles mögliche. Wirklich schön, um sich einfach mal eine Auszeit zu gönnen.. wenn man jetzt Koffer packen könnte, wüsste ich wohin :D  Fazit: Ich hatte wunderschöne Lesestunden. Wir selbst haben auch in Mallorca mal einen Ausflug gemacht und wunderschöne Ecken gesehen, wo die Zitronenbäume stehen. Das Buch entführt euch direkt, macht Lust auf Urlaub und unterhält durchweg spannend und fesselnd. Ein schöner Sommerroman, der villt gerade in der aktuellen Situation die Laune bessert, ein Stück Sommer und Urlaub nach Hause bringt und den Alltag durch seinen fesselnden Schreibstil vergessen lässt. Mir hat die Geschichte gut gefallen ♥♥♥♥ P.S.: Nicht mit hungrigen Magen lesen :D Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für das bereitgestellte Exemplar, dies beeinflusst meine ehrliche Meinung jedoch in keinster Weise.
  • Von: Annalena

    Marina ist gerade in Äthiopien – denn sie arbeitet dort bei Ärzte ohne Grenzen – als sie erfährt, dass sie und ihre Schwester Anna eine Bäckerei auf Mallorca geerbt haben. Vor vierzehn Jahren kehrte Marina ihrer Heimat Mallorca den Rücken, nachdem es zum Streit mit Annas Mann gekommen ist und eigentlich wollte sie nicht mehr auf die Insel zurückkommen. Nun muss sie aber zurückreisen, um alles rund um die Erbschaft zu klären und so trifft sie nach langer Zeit wieder auf ihre Schwester und deren Familie. Weder sie selbst noch Anna haben eine Ahnung, warum sie das Hab und Gut einer fremden Frau erben. Anna und ihr Ehemann stehen nach einer Fehlinvestition vor einem riesigen Berg Schulden und sind auf den Verkauf des alten Anwesens angewiesen. Marina jedoch hält irgendetwas davon ab, dem Verkauf zuzustimmen, sie möchte das Geheimnis um die Erbschaft lüften… Zunächst muss ich zugeben, dass mich das Buchcover total angefixt hat, und ich es andernfalls in der Buchhandlung wohl gar nicht erst zur Hand genommen hätte. Dem Cover und auch dem Klappentext zufolge habe ich mir eine leichte Sommerlektüre versprochen, mit einem schönen Handlungsort. Noch dazu stand, als ich das Buch gekauft habe, bei mir selbst der Urlaub auf Mallorca vor der Tür und so hat alles natürlich perfekt gepasst. Allerdings hat mich das Buch beim Lesen dann doch nicht ganz so begeistert. Ich persönlich habe eine Vorliebe für kürzere Kapitel, da ich so besser mal zwischendurch lesen kann, auch wenn ich nur wenige Minuten habe. Bei „Die Insel der Zitronenblüten“ hat ein Kapitel jedoch durchschnittlich 60 Seiten, was ich schon sehr lang finde. Aber gut, das ist per se kein Minuspunkt. Aber der Roman weist meiner Meinung nach Längen auf, die das Buch stellenweise langweilig machen und das flüssige Lesen schwierig gestalten. Was den Lesefluss obendrein stört, da es Verwirrung stiftet, sind plötzliche Wechsel von Ort, Zeit und Handlung, ohne das ein solcher Sprung in Ort, Zeit und Handlung optisch – sprich vom Layout her – erkennbar wäre. Oft musste sich mein Kopf also neu orientieren. Des Weiteren gab es keinen Charakter, mit dem ich mich wirklich identifizieren konnte, was aber vermutlich am Alter der Charaktere liegt. Sie stehen alle an einem völlig anderen Punkt im Leben als ich. Für positiv empfunden habe ich, dass die Autorin Cristina Campos die Charaktere durch die ganze Geschichte hindurch entwickelt und sie detailreich und liebevoll gestaltet. Obwohl natürlich Marina die Hauptperson ist, hat jeder Charakter seine ganz eigene Geschichte, die in der Gesamterzählung verpackt wird. Bei „Die Insel der Zitronenblüten“ handelt es sich also um einen vielschichtigen Sommerroman, in dem ernsthafte Themen verarbeitet wurden – wahrscheinlich aber sogar zu viele Themen für einen einzigen Roman. Insgesamt war es für mich ein mittelmäßiges Buch und kriegt von mir 3 Sterne.
  • Von: Ikopiko

    Hach, war das schööööön! Sicher, etwas kitschig, aber wenn man auch so gerne backt wie ich, dann ist das Buch ein kleines Geschenk. Marina hat ihrer Schwester und ihrer Heimat Mallorca vor vielen Jahren den Rücken gekehrt. Nun erben die beiden Schwestern auf der Insel eine alte Bäckerei. Die eine will verkaufen, die andere behalten. Trotzdem keimt die früher so stark gewesene Geschwisterliebe wieder auf. Neben den Familienproblemen gibt es auch Liebe (sowas gehört zu einem Roman einfach dazu) und Spannung. Denn es gilt das Geheimnis zu lüften, warum ausgerechnet die beiden Schwestern die Bäckerei geerbt haben. Wo sie doch die Verstorbene gar nicht kannten …
Mehr laden