Die Wildrosentöchter von Valentina Cebeni

Valentina Cebeni Die Wildrosentöchter

Ein Roman so verführerisch wie der Duft wilder Rosen ...

Als ihre große Liebe Lorenzo stirbt, glaubt Cassandra, nie mehr glücklich werden zu können. In ihrer Trauer widmet sie sich voll Hingabe den Weinreben und Rosenstöcken auf dem toskanischen Gut, das ihr Mann hinterlassen hat. Doch dann findet sie einen auf das Jahr 1944 datierten Liebesbrief. Fasziniert beginnt Cassandra Nachforschungen anzustellen, die in die Vergangenheit ihrer Familie führen. Als ihr Großvater jede Auskunft verweigert, bekommt sie Hilfe von Enea, dem ernsten, aber attraktiven Chorleiter des Dorfes. Und während die Rosen auf dem Gut zu blühen beginnen, kommen die beiden einer tragischen Liebesgeschichte auf die Spur ...

Jetzt bestellen

€ 10.00 [D] inkl. MwSt. | € 10.30 [A] | CHF 14.50 * (* empf. VK-Preis)

Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Julia's Bücherreisen

    Dieses Buch ist genau richtig für diejenigen unter euch, die auf dunkle Familiengeheimnisse und tragische Schicksalsschläge stehen. Das Buch hat mich zu Beginn nur mäßig gefesselt aber es hat sich storytechnisch gut entwickelt. Ich war dann irgendwann so in der Geschichte gefangen, das ich unbedingt wissen wollte, wie weit das Familiengeheimnis geht und ob die Protagonistin wieder glücklich wird. Die teilweise sehr komplizierten Namen und Verhältnisse zueinander haben mich zwischendurch ziemlich durcheinander gebracht. Es ließ sich nicht immer gut verfolgen. Das Cover des Buches hat mich von Beginn an fasziniert. Ich liebe einfach die Toskana. Nichtsdestotrotz fand ich das Buch echt gut.
  • Von: kleine_Antje

    Als ihre große Liebe Lorenzo stirbt, glaubt Cassandra, nie mehr glücklich werden zu können. In ihrer Trauer widmet sie sich voll Hingabe den Weinreben und Rosenstöcken auf dem toskanischen Gut, das ihr Mann hinterlassen hat. Doch dann findet sie einen auf das Jahr 1944 datierten Liebesbrief. Fasziniert beginnt Cassandra Nachforschungen anzustellen, die in die Vergangenheit ihrer Familie führen. Als ihr Großvater jede Auskunft verweigert, bekommt sie Hilfe von Enea, dem ernsten, aber attraktiven Chorleiter des Dorfes. Und während die Rosen auf dem Gut zu blühen beginnen, kommen die beiden einer tragischen Liebesgeschichte auf die Spur ... Meinung: Wieder einmal schafft Valentina Cebeni mich zu berühren. Auch diese Geschichten von Cassandra und Enea hat so viel Wärme, Liebe und Gefühle in einem. Manche Stellen waren für mich tiefgründig und haben mich tatsächlich zum nachdenken angeregt. Auch die Weisheiten fand ich richtig schön.Der Schreibstil ist gefühlvoll und lebendig. Die Protagonisten sind einen auf Anhieb sofort sympatisch und man hat sofort ein Gefühl für sie. Fazit: Ein Ausflug in die Toskana hat sich sofort gelohnt. Wir werden auf eine Reise mitgenommen die so viel mehr ist als eine Geschichte. Mich hat die Geschichte und auch manch Weisheit sehr zum nachdenken angeregt. Für mich zählt Valentina Cebeni schon jetzt zu meinen Lieblingsautorin.
  • Von: Stefanie K.

    3.5 "Die Wildrosentöchter" hat mich mit dem wunderschönen Cover und dem sehr interessanten Klappentext sehr neugierig gemacht und ich war gespannt wie das Leben von Cassandra nach dem Tod von ihrem Ehemann weitergeht. Auch Geschichten um geheimnisvolle Briefe aus der Vergangenheit finde ich immer wieder interessant. Der Einstieg in das Buch war sehr gut und auch der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Es war interessant Cassandra ein knappes Jahr nach dem Tod ihres Mannes zu begleiten und ihre Entwicklung zu verfolgen. Zu Beginn ist ihre Trauer noch sehr stark ausgeprägt und sowohl sie als auch ihre Tochter ziehen sich aus ihrem Umfeld zurück. Erst die Briefe und auch Enea locken sie ein wenig hervor. Diese Entwicklung ging mir dann aber leider irgendwann zu schnell und besonders die Liebesgeschichte wurde schnell durch große Gefühle geprägt. Dies war für mich besonders in Hinblick auf Cassandras Stand zu Beginn der Geschichte ein wenig zu unrealistisch. Die Geschichte um die Briefe war ebenfalls sehr interessant und ich war sehr gespannt herauszufinden was mit Anita in den letzten Kriegsjahren passiert ist. Die Auflösung war irgendwann sehr offensichtlich und hätte eigentlich auch den Charakteren schneller klar sein müssen. Daher gab es für mich dann am Ende keine Überraschung mehr. Das Buch war dennoch eine unterhaltsame Geschichte und auch das italienische Setting in den Weinbergen hat mir sehr gut gefallen.
Mehr laden