Ein Tag im Dezember von Josie Silver

Josie Silver Ein Tag im Dezember

Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben. Doch es braucht ein halbes Leben, um sich zu lieben.

Jack und Laurie begegnen sich an einem kalten Dezembertag. Es fühlt sich an, als wäre es die große Liebe, doch dann verpassen sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich endlich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sarah zusammen, Lauries bester Freundin, und ihre Liebe scheint unmöglich. Was bleibt, ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen Halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können sie ihre Gefühle füreinander nie …

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: antxnia100500

    Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben. Doch es braucht ein halbes Leben, um sich zu lieben. Jack und Laurie begegnen sich an einem kalten Dezembertag. Es fühlt sich an, als wäre es die große Liebe, doch dann verpassen sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich endlich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sarah zusammen, Lauries bester Freundin, und ihre Liebe scheint unmöglich. Was bleibt, ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen Halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können sie ihre Gefühle füreinander nie… „Ein Tag im Dezember“ ist eine absolute Wohlfühlgeschichte. Ich mochte es vom Anfang bis zum Ende. Es erzählt eine Liebesgeschichte über 10 Jahre und nicht nur in einem kleinen Zeitraum. Dabei kamen die wichtigsten Ereignisse zur Sprache und nichts Belangloses. Meine Gefühle sind während der ganzen Geschichte Achterbahn gefahren. Ich mochte Laurie, Sarah und Jack von Anfang an, aber mit Oscar musste ich mich erst anfreunden. Das Ende ist einfach herzerwärmend. Eine klare Leseempfehlung!
  • Von: Sarahs Büchertraum

    Dieses Jahr verschlinge ich eine winterlich-weihnachtliche Liebesgeschichte, ob Buch, ob Film, nacheinander. Und so habe ich auch endlich zu „Ein Tag im Dezember“ von Josie Silver gegriffen. Es ist eine Geschichte über eine Liebe auf den ersten Blick, verpasste Chancen, Sehnsucht, Freundschaft & Schicksalsfügung. Es ist die Geschichte von Laurie und Jack, die über zehn Jahre hinweg erzählt wird … Ich habe das Buch nur so verschlungen, mal mit mehr, mal mit weniger Elan. Zu Beginn war ich vollauf begeistert, vor allem von dieser magischen ersten Begegnung mit dem schlechten Timing und der Suche nach dem „Bus Boy“. Der Schreibstil ist locker und angenehm, und zog mich nur so ins Geschehen hinein. Sowohl Laurie als auch Jack waren mir sympathisch, und ich mochte die Vertrautheit, die ab der ersten Begegnung zwischen ihnen bestand, sehr! Ihre Geschichte hat mir Herzklopfen, Herzschmerz, ganz viel Freude und Beschaulichkeit geschenkt, aber auch für den ein & anderen Gefühlsaufruhr gesorgt. Allerdings fand ich die vielen Zeitsprünge und die Handlung über die Jahre hinweg auf Dauer auch etwas langwierig und leider verlor auch die Bindung zwischen Laurie & Jack dabei an Wirkung … weshalb für mich durchaus auch etwaige Zukunftswege denkbar waren. Ich bin dennoch auch weiterhin durch die Seiten und Kapitel gerauscht. Ich musste einfach wissen, wie die Geschichte endet. Und das war ein wirklich herzerwärmendes und zauberhaftes Ende! ♥ Eine betörende Liebesgeschichte für lauschige Lesestunden! 4 von 5 Sterne.
  • Von: BuchBria

    Obwohl das Lesen dieses Buches nun bereits längere Zeit zurückliegt, kann ich mich noch bestens daran erinnern, wie sehr mich diese Geschichte berührte. Über viele Jahre begleitet man hier die Hauptcharaktere durch ihr Schicksal, merkt, wie sehr diese zwei Menschen zusammengehören und fragt sich immer wieder, was man selbst in solch einer ausweglosen Situation tun würde. Laurie war mir auf Anhieb sympathisch und wenn man sie so über die vielen Jahre begleiten durfte, ist das am Ende der Geschichte beinahe so, als würde man eine gute Freundin für immer verlieren. Ich habe sie ins Herz geschlossen und mit ihr gelacht, gelitten und getrauert. "Ich weiß, wo die Grenze verläuft, und werde sie nie überschreiten. Manchmal kommt es mir allerdings vor, als sei die Grenze mit Kreide auf den Rasen gemalt. Man kann sie leicht wegreiben und neu ziehen, aber sie ist nie an genau demselben Platz wie zuvor." (Zitat S. 79) Da dieser Roman über einen so langen Zeitraum handelt, gibt es immer wieder große Zeitsprünge, was ich eigentlich überhaupt nicht mag, aber hier passte es perfekt und ich hatte auch nicht das Gefühl, etwas zu verpassen während der fehlenden Monate, da es auch immer wieder kurze Zusammenfassungen gab, in denen erzählt wurde, was während der Zeit vorgefallen war. Am Anfang jedes neuen Jahres gab es Neujahrsvorsätze, und wie im wahren Leben auch, machte die Realität dann oftmals einen gehörigen Strich durch die ganze gute Planung und schrieb die Geschichte mal eben kurzfristig um. Die Geschichte lässt sich leicht und flott lesen, sodass man die relativ hohe Seitenzahl hier kaum bemerkt. Ich mochte die Charaktere und obwohl man erahnen kann, wie das Ganze ausgehen könnte, bleibat es spannend bis zum Schluss. Und dieser war so ergreifend, dass ich am Ende tatsächlich traurig war, dass das Buch so schnell beendet war. Mein Fazit: Eine zauberhafte Liebesgeschichte, die ich mir auch als Verfilmung supergut vorstellen könnte. Man erlebt mit den Charakteren eine Achterbahnfahrt der Gefühle und würde wahrscheinlich ganz genauso selbst handeln, wenn man in solch einer verfahrenen Situation wäre. Für mich war diese Geschichte definitiv ein Lesehighlight 2019!
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