Happy Spirits von Amy E. Reichert

Amy E. Reichert Happy Spirits

Manchmal braucht die Liebe Hilfe aus dem Jenseits

Sabrina Monroe hat eine besondere Gabe: Wie alle Frauen in ihrer Familie kann sie Geister sehen. Sie kommen zu ihr, weil sie Hilfe benötigen, die Dinge zu Ende zu bringen, die sie zu Lebzeiten nicht mehr abschließen konnten. Schon seit ihrer Kindheit wird Sabrina von Molly begleitet, einem gut gelaunten Geist, der romantische Komödien liebt. Als Sabrina in ihren Heimatort in Wisconsin zurückkehrt, verdreht ihr der charmante Gastronom Ray den Kopf. Doch was wird Ray sagen, wenn er von ihrem Geheimnis erfährt? Kann sie Molly und die anderen vor ihm verstecken? Dann taucht plötzlich der Geist von Rays verstorbenem Urgroßvater auf und benötigt ihre Hilfe.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: The Davina Diaries

    In "Happy Spirits" geht es, wie im Klappentext schon erwähnt um Sabrina. Diese kann, wie alle Frauen in ihrer Familie die Geister verstorbener Personen sehen und mit ihnen interagieren, bzw. Ihnen helfen noch unerledigte Dinge zu regeln. Diese Gabe bringt die junge Frau immer mal wieder in peinliche Situationen. Molly, die Geisterfrau die von Anfang an der Geschichte, und scheinbar schon viel länger vorweg stets an Sabrinas Seite ist, hat schon ihren eigenen Humor und versucht, sofern es ihr möglich ist, öfter auch mal in Situationen einzugreifen oder Sabrina zu Handlungen zu drängen. So auch, als sie im Wasserpark ihrer Heimatstadt (in die sie vor kurzem nach Jobverlust und gescheiterter Beziehung zurück gekehrt ist) den charmanten Ray trifft. Dieser ist neu in Wisconsin und hat das Restaurant seines verstorbenen Onkels übernommen um es wieder mit neuen Glanz aufblühen zu lassen. Sabrina selbst leidet an Angstzuständen und kann nicht viel mit großen Menschenmassen anfangen - diesen Aspekt fand ich in Bezug auf Ihren Job allerdings ein wenig eigenartig, denn dort ist sie umgeben von unzähligen Personen. Im Laufe der Geschichte entwickelt sich eine süße Feel Good Romance zwischen Sabrina und Ray und ich glaube genau das ist es, was "Happy Spirits" sein soll. Ich habe mich beim Lesen gefühlt, als würde ich einen dieser Hallmark Movies schauen und dieses Gefühl habe ich geliebt. Ein süßer, mit kleinen Übernatürlichen Aspekten gespickter Roman für Zwischendurch!
  • Von: Selin Cicek

    In diesem Buch geht es um Sabrina, die von zu Hause weggezogen ist, um eine journalistische Karriere zu machen und gleichzeitig den Geistern zu entkommen, die sie heimsuchen. Und das meine ich wortwörtlich, denn die Frauen in Sabrinas Familie können Geister sehen und müssen den Geistern helfen, ihre letzten Wünsche zu erfüllen, damit sie auf die andere Seite gehen können. Zu unserem Glück muss sie nach Hause zurückkehren, da sie gefeuert wird und völlig pleite ist. Dies ist der perfekte, hallmark filmmäßige gemütliche Liebesroman, den man nach Lust und Laune lesen kann. Wenn Ihnen „Dead Romantics“ von Ashley Poston gefallen hat, wird Ihnen dieses auf jeden Fall gefallen!! Es ist viel von psychischer Gesundheit die Rede, da das FMC Ängste hat, und es gibt auch einen kleinen Mystery-Aspekt, der dem Buch eher den Eindruck einer literarischen Fiktion verleiht. Ray war ein unglaublich süßer MMC, der sich zuerst verliebt und noch mehr verliebt. Übrigens muss man erwähnen, dass er ein Restaurant hat, in dem er mit dem Tierheim zusammenarbeitet, damit dort die Kunden mit Hunde spielen und von den Kunden adoptiert werden können. Auch der Familiengeist Molly hat mir extreme Sookie-Vibes von Gilmore Girls gegeben. Sie ist so süß und versucht immer wieder, Sabrina zu helfen, möchte aber auch ihren alten Liebhaber finden, der ein paar Tage vor ihrem Durchbrennen verschwunden ist. Das Einzige, was mir nicht gefiel, war, dass Sabrina sich ein bisschen wie ein Teenager benahm, obwohl sie 30 Jahre alt ist. Das Mädchen, das sie in der High School gemobbt hat, schikaniert sie auch in ihren 30ern weiter, und da frage ich mich, bist du nicht ein bisschen zu alt dafür?
  • Von: Sophia

    „Happy Spirits” ist ein echter feelgood Roman. Es ist das erste Buch, was ich von Amy E. Reichert gelesen habe und die Autorin werde ich mir merken. Die Idee von dem Sehen der Geister und ihnen zu helfen finde ich toll. Den Storyverlauf finde ich auch gut. Vor allem, das ein Familienmitglied von ihrem Verehrer nun ihre Hilfe braucht. Ich liebe das Setting sowohl auch das Charme, was der Otter Club zu bieten hat. Sabrina Monroe ist eine introvertierte Frau, die eher auf der Flucht vor sich und ihrer Gabe ist. Allerdings ist sie auch eine liebe Persönlichkeit. Ray ist auch ein toller Charakter und ich liebe es, wie er von Anfang an mit Sabrina umgeht. Wer gerne tollte feelgood Lovestorys liest, sollte auch mal zu „Happy Spirits” greifen
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