Like Shadows We Hide von Ayla Dade

Ayla Dade Like Shadows We Hide

Wenn sie über das Eis fliegt, denkt sie nur an ihn – doch sie darf ihn nicht lieben ...

Schon ihr Leben lang fühlt sich Harper in dem luxuriösen Anwesen ihrer Eltern wie in einem goldenen Käfig. Zu deren Verbitterung hat sie als Eiskunstläuferin an der renommierten iSkate in Aspen nur mittelmäßigen Erfolg. Als Harper dem attraktiven Olympiasieger Everett begegnet, schöpft sie zum ersten Mal Hoffnung, dass jemand endlich erkennt, wer sie wirklich ist. Doch diese Hoffnung vergeht so schnell wie eine Schneeflocke, als sich herausstellt, dass Everett ihr neuer Trainer ist. Eine Beziehung zwischen den beiden ist damit streng verboten. Harper spürt, dass Everett sich immer mehr vor ihr verschließt, um ihrer beider Karrieren nicht aufs Spiel zu setzen. Auch sie versucht, die Distanz zu wahren – obwohl alles, wonach sie sich sehnt, seine Nähe ist. Doch Harper ahnt nicht, dass Everett noch weitaus dunklere Gründe hat, sich ihn von ihr fernhalten …

Erlebe ein Feuerwerk der Gefühle im Wintersportparadies Aspen – mit den weiteren Bänden der zauberhaften Winter-Dreams-Reihe:

1. Like Snow We Fall
2. Like Fire We Burn
3. Like Ice We Break
4. Like Shadows We Hide

Die Bände der Reihe sind unabhängig voneinander lesbar.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: lyx.and.more

    In "Like Shadow We Hide", dem vierten und letzten Band der Winter-Dream-Reihe von Ayla Dade, geht es um Harper und Everett. Die Erzählung erfolgt aus den Sichtweisen beider Protagonisten. Harper hasst ihr Image vom verwöhnten Mädchen und verbitterter Eiskunstläuferin mit den strengen Eltern. Dabei ist dieses Image nur das, was sie nach Außen hin verkörpert, aber nicht das, wie sie sich im Inneren fühlt. Sie tut sich schwer damit unter dem enormen Druck ihrer Karriere und der Eltern zu bestehen: "Es ist zum Kotzen. All das hier. Dieses glamouröse Leben in diesem glamourösen Palast mit glamourösen Eltern, die mich wie ihr ganz persönliches Spielzeug benutzten." Everett reist zum Haus seiner Jungend zurück, wo er vor drei Monaten erfahren hat, Vater eine 7-jährigen Tochter zu sein. Harper hat sich seit drei Jahren auf keinen Mann mehr eingelassen, doch die plötzliche Begegnung mit Everett löst etwas in ihr aus. Wie es der Zufall so will wird Everett ihr neuer Eiskunstlauftrainer, wodurch eine Beziehung tabu wird. Als er bei Harpers Eltern zum Essen eingeladen wird endet der Abend in einem Desaster, als er sehen muss, wie Harper von ihrer Mutter leistungssteigernde Tabletten untergejubelt werden. Nach dieser Aktion kommen sich die beiden immer näher. Everett gibt ihr Sicherheit und sie fühlt sich wohl bei ihm. Umso enttäuschter ist sie, als sie von seiner Tochter erfährt. Nicht, weil er eine Tochter hat, sondern die Tatsache, dass er nicht ehrlich zu ihr war, wodurch es wiederum zum Zwist kommt. Harper kann einem zu Beginn der Geschichte echt leid tun, da sie eingeschüchtert und gebrochen wirkt. Doch auch Everett hat es nicht immer leicht gehabt, da er ebenfalls sein Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen hat. Umso mehr passen die beiden Charaktere zusammen. Gut gefallen hat mit die immer wieder aufgeladene Stimmung zwischen den beiden. An sich ist das eine angenehme Geschichte für Zwischendurch mit kleinen Schwächen, aber ein würdiger Reihenabschluss. Von mir gibt's 3,5 - 4 Sterne.
  • Von: girlsneedbooks

    Dieses Buch hat mich überrascht! Harper wurde sehr schnell eine meiner Lieblingscharaktere dieser Reihe. Und die Story an sich hat sehr viele Plott Twists, mir persönlich hat es unglaublich viel Spaß bereitet wieder in die Welp von Aspen einzutauchen. Und dabei alle liebgewonnen Charaktere wiederzusehen. Ein wunderschönes Buch mit ganz viel Wohlfühlcharakter.
  • Von: Sarah M.

    Nachdem der dritte Band der WINTER DREAMS Reihe mich sehr enttäuscht hat, hat mir die letzte Geschichte aus Aspen wieder besser gefallen. Auf Harper war ich eh sehr neugierig. Sie war bisher ja irgendwie die Außenseiterin, sowohl auf dem Eis, als auch in Aspen allgemein. Ihre kühle und distanzierte Art, sowie ihr Ehrgeiz auf dem Eis, trotz herber Niederlagen, machten sie interessant. Dass ausgerechnet sie sich in ihren neuen Trainer verlieben soll – das klang reizvoll! Obwohl ihr neuer Trainer Everett ein Olympiasieger im Eiskunstlauf ist, hat er eben jene Leidenschaft aufgeben müssen. Everett hat das Leben nämlich gleich mehrfach übel mitgespielt. Seine Backgroundstory ist herzzerreißend und pikant. Bis die Story um Harper und ihren Trainer so richtig beginnt, müssen jedoch erst gut 100 Seiten gelesen werden. Und auch dann, kam das Sündige der verbotenen Trainer-Schülerin-Beziehung nicht immer bei mir an. Neben dem Eis gab es zwischen Harper und Everett mehr Knistern, als auf eben jenem. Was nicht zuletzt auch daran liegt, dass die Eisszenen wiedermal nicht besonders häufig vertreten waren. Im privaten Bereich gab es jedoch immer wieder Szenen zwischen Harper und Everett, bei denen es durchaus knisterte. Was mir dabei jedoch wieder auf der Strecke blieb, war die zwischenmenschliche Beziehung. Es stehen so viele Geheimnisse zwischen ihnen, die sie kaum zur Sprache bringen. Wodurch mir dann bei all den schwierigen Themen, die die Story behandelt, auch die Tiefgründigkeit verloren ging. Vieles wird angeschnitten, oder mal eben so nebenbei erwähnt. So auch zum Schluss, als die Gründe für Harpers schwieriges Familienverhältnis offenbart werden und damit die Story rucki, zucki ihr Ende findet. An und für sich, hat mich die Geschichte gut unterhalten. Die Handlung ist an manchen, oft unwichtigen, Stellen jedoch zu ausschweifend, an anderen wichtigeren fehlte es wiederum an Tiefe. Von mir gibt es daher 3 von 5 Sterne.
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