Toskanische Mandelträume von Hannah Luis

Hannah Luis Toskanische Mandelträume

Das magische Licht der Toskana, das Geheimnis einer alten Villa und eine Sommerliebe zum Dahinschmelzen

Noemi liebt es, köstliche Pralinen herzustellen, so wie sie es von ihrer kürzlich verstorbenen italienischen Großmutter Rosa gelernt hat. Als sie ihren Job bei einer Catering-Firma verliert, beschließt sie, auf den Spuren von Rosa nach Venedig zu reisen. In der Cioccolateria Simonetti erfährt Noemi, dass ihre Oma Mitbegründerin eines kulinarischen Festivals in der Toskana war, das nun wiederaufleben soll. Weil der alte Signor Simonetti zu krank ist, um die Reise nach San Gimignano anzutreten, übernimmt Noemi kurzerhand. Zusammen mit Online-Journalist Fabio, der einen großen Bericht über das Festival schreiben will, begibt sie sich auf eine bewegende Reise in die Vergangenheit. Dabei ahnt sie noch nicht, welches Geheimnis in der alten Villa, im Schatten der Mandelbäume, auf sie wartet.

Jetzt bestellen

€ 12.00 [D] inkl. MwSt. | € 12.40 [A] | CHF 17.50 * (* empf. VK-Preis)

Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: antje.moments

    Autorin: Hannah Luis Verlag: HEYNE - Verlag Seiten: 495 ISBN: 978-3-453-42895-9 Preis: 12,00 € Inhalt: Das magische Licht der Toskana, das Geheimnis einer alten Villa und eine Sommerliebe zum Dahinschmelzen Noemi liebt s, kösstliche Pralinen herzustellen, so wie sie es von ihrer kürzlich verstorbenen italienischen Großmutter Rosa gelernt hat. Als sie ihren Job bei einer Catering-Firma verliert, beschließt sie, auf den Spuren von Rosa nach Venedig zu reisen. In der Cioccolateria Simonetti erfährt Noemi, dass ihre Oma Mitbegründerin eines kulinarischen eFestivals in der Toskana war, das nun wiederaufleben soll. Weil der alte Signor Simonetti zu krank ist, um die Reise nach San Gimignano anzutreten, übernimmt Noemi kurzerhand. Zusammen mit Online-Journalist Fabio, der einen großen Bericht über das Festival schreiben will, begibt sie sich auf eine bewegende Reise in die Vergangenheit. Dabei ahnt sie noch nicht, welches Geheimnis in der alten Villa, im Schatten der Mandelbäume, auf sie wartet. Meinung: Ich habe mich sehr gefreut , dieses Buch lesen und rezensieren zu dürfen. Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den HEYNE-Verlag. Nachdem ich schon "Das Leuchten von Lavendel" von Hannah Luis gelesen habe und mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat, habe ich voller Elan mit dem neuen Buch angefangen. Das Cover des Buches ist ein wunderbarer Einstieg und voll passend. Die Mandelbäume und die gemütlichen Gässchen haben mich sofort in die Toskana entführt. Los ging es ja aber erstmal in Deutschland. Noemi, gelernte Kondidorin, arbeitet für eine Catering-Firma. Bei einem wichtigen Auftrag kommt es zu einem Zwischenfall, wo sie durch eine Lüge ihren Job verliert. Ihre vor einiger Zeit verstorbene Großmutter lebte in der Toskana und Noemi beschließt, einfach dorthin zu reisen. Ihre Großmutter hat immer Pralienen gemacht und Noemi liebt es auch. Sie landet bei der Cioerclcaotia Simonetti und erfährt dort, das ihre Oma Rosa Mitbegründerin eines kulinarischen Festivals gewesen ist. Das soll gerade wieder aufleben und statt finden. Noemi möchte da auf jeden Fall dabei sein. In der Firma lernt sie Fabio kennen und gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach San Gimignano. Noemi möchte herausfinden warum weder ihr Oma noch deren Freundin, die Noemi auch sehr gut kennt, darüber gesprochen haben. Was war passiert ........ Fazit: Die Geschichte hatte mich sofort in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil entfür hrte mich in die Toskana und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe mitgefühlt, war mittendrin mit dabei und habe es einfach nur genossen. Ich war richtig traurig, als die letzte Seite gelesen war. Daher erhält das Buch 5/5 Sterne von mir und ich freue mich schon auf eine hoffentlich neue Geschichte von Hannah Luis.. Besucht mich bald wieder. Bis bald.
  • Von: an_der_see

    Nach „So war´s eben“ von Gabriele Tergit brauchte ich eine leichtere Lektüre, ein Buch das mich unterhält, das mich ablenkt, mit dem ich einen Leseurlaub verbringen konnte. Meine Wahl fiel auf „Toskanische Mandelträume“ von Hannah Luis. Die Toskana hat für mich einen ganz eigenen Flair, der mich sehr anspricht, die Farben, die Düfte, die Luft, die Landschaft und natürlich das Essen. Ich hoffte natürlich all das in literarischer Form in diesem Buch entdecken und erleben zu können. So begab ich mich mit Noemi, deren geliebte Großmutter vor sieben Monaten verstarb, auf die Reise. Ich traf sie das erste Mal auf einer Veranstaltung, noch in Deutschland, wo sie bei einem Catering Service arbeitete. Doch auf dieser Veranstaltung passierte etwas und Noemi verlor ihr Job. Da ihre Großmutter Italienerin war und Noemi auf den Spuren ihrer Großmutter wandeln und sie dadurch besser kennenlernen wollte, beschloss sie nach Italien zu reisen.Welch Zufall, dass auch ihre beste Freundin seit einiger Zeit in Venedig wohnte, Noemis erstes Reiseziel... Mögt ihr Cover wie das von „Toskanische Mandelträume“? Ich mag sie und auf dieses Buch bin ich tatsächlich durch das Cover aufmerksam geworden, ich sah es und wollte es haben. Mich nur alleine durch den Anblick dieses Covers in eine andere Welt begeben, ja in eine romantisierte Welt, in eine fiktive Welt, in der Probleme zwar auftauchen, aber auch gelöst werden, in der es Happy Ends gibt, in der die Seele umschmeichelt wird, in der es Kitsch und große Gefühle gibt. Als ich „Toskanische Mandelträume“ anfing zu lesen, befand ich mich erst einmal in Deutschland, zwar im Sommer, aber trotzdem wirkte das Ambiente auf mich kalt und roh, sehr unbehaglich. Ich las mich mit Spannung voran, kam in Venedig an und atmete auf. Es war plötzlich warm und weich, die Geräusche, die Düfte in Venedigs Gassen, das Besondere dieser Stadt lesend entdecken, welch eine Lesefreude. Noemis Großmutter hat Zeit ihres Lebens Pralinen hergestellt, Noemi selber ist Konditorin und besucht in Venedig die Cioccolateria Simonetti, die im Leben ihrer Großmutter eine wichtigere Rolle spielte, als Noemi zu diesem Zeitpunkt ahnte. In der Cioccolateria lernt Noemi nicht nur Fabio kennen, sondern bestimmte Umstände führen dazu, dass Noemi vorübergehend für die Simoenttis arbeitet und sie auf einem Food Festival, dem Piacere, mitten in der Toskana vertritt. Ich reise also mit Noemi weiter durch Italien, hinein in die Toskana und die besondere Stimmung der Toskana umfing mich immer mehr. Das Piacere ist eine Neuauflage eines Festivals, dass Noemis Großmutter vor Jahrzehnten mitbegründete. Alte Freunde treffen sich erneut, neue kommen hinzu, Geschichten und Unstimmigkeiten leben wieder auf und bald schon wird Noemi bewusst, dass ihre Großmutter ehemals ein Leben führte, von dem Noemi nichts ahnte. Die Spannung wird ganz allmählich in dem Roman aufgebaut, die Reise geht gemächlich und sehr gemütlich voran, man hat ausreichend Zeit rechts und links des Weges zu verweilen und die Atmosphäre zu genießen. Die übrigens zwischen Noemi und Fabio immer zündelnder wird. Idealerweise genießt man während der Lektüre selber Pralinen oder anderes Gebäck und verliert sich so noch mehr in Noemis Welt. Für mich ist der Roman „Toskanische Mandelträume“ von Hannah Luis ein perfektes Sommerbuch, ein Wohlfühlbuch zum Wegträumen während man in einer angenehmen und entspannten Umgebung liest, fern im Urlaub oder auch zu Hause. Das Buch hat knapp 500 Seiten und von mir aus hätte es auch gerne noch einmal so viel haben können. Am Ende habe ich mich nur ungern von Noemi und ihrer Welt getrennt, wäre sehr gerne noch länger in Italien, in der Toskana, in Venedig geblieben. Im Anhang des Buches findet man übrigens Rezepte zu denen in der Geschichte auftauchenden Pralinen. Die Zutaten und die Anleitung wirken nicht so sehr kompliziert, ich glaube, ich schreibe mir mal eine Einkaufsliste...
  • Von: Bpcherkätzchen

    Das Cover hat mich sofort angesprochen und nachdem mich momentan ziemliches Fernweh plagt und ich Italien ein wunderbares Land finde, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Die Protagonistin, Noemi, 28, weiß noch nicht so 100% wo ihr Weg hingehen soll. Nachdem sie ihren Job im Catering verloren hat, macht sie sich auf den Weg, den Spuren ihrer vor kurzem verstorbenen Großmutter nach Italien zu folgen. Der Leser wird in diesem Buch mit auf eine Reise durch Italien genommen, an Orte wie beispielsweise Venedig und natürlich in die namensgebende Toskana. Den Schreibstil der Auorin fand ich sehr angenehm, sie hat es geschafft, mich komplett in ihren Bann zu ziehen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne für diesen Urlaubsroman, in dem Italien-, Toskana-, Venedigfans auf ihre Kosten kommen werden. Und noch ein besonderes „Schmankerl“ gibts natürlich auch: Am Ende des Buches verbergen sich leckere Pralinenrezepte, die zum nachmachen einladen.
Mehr laden