Und wir tanzen über den Flüssen von Sophie Bichon

Sophie Bichon Und wir tanzen über den Flüssen

June ist voller Lebenslust und steht am Anfang ihrer Arbeit am Theater. Nichts macht ihr Angst, mit Ausnahme des fragenden Ausdrucks in Kians Augen, den sie für ihren großen Traum, Musicaldarstellerin zu werden, nach nur wenigen gemeinsamen Monaten verlassen hat. Doch mindestens genau so sehr fürchtet sie Ashs hasserfüllte Blicke. Ash, Kians bester Freund, der sie schon immer auf unerklärliche Art und Weise faszinierte. Die drei begegnen sich immer wieder in Londons Straßen, und mit jedem Treffen wird ihnen klar, dass die Gefühle zwischen ihnen noch komplizierter sind, als sie bisher geahnt haben.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: designatedguys

    Rezension | Und wir tanzen über den Flüssen Klappentext: June ist voller Lebenslust und steht am Anfang ihrer Arbeit am Theater. Nichts macht ihr Angst, mit Ausnahme des fragenden Ausdrucks in Kians Augen, den sie für ihren großen Traum, Musicaldarstellerin zu werden, nach nur wenigen gemeinsamen Monaten verlassen hat. Doch mindestens genau so sehr fürchtet sie Ashs hasserfüllte Blicke. Ash, Kians bester Freund, der sie schon immer auf unerklärliche Art und Weise faszinierte. Die drei begegnen sich immer wieder in Londons Straßen, und mit jedem Treffen wird ihnen klar, dass die Gefühle zwischen ihnen noch komplizierter sind, als sie bisher geahnt haben. ✨ Der 3. und letzte Band der Reihe hat mir ebenso sehr gut gefallen. Ich habe noch nie eine Geschichte wie diese gelesen und Sophie Bichon hat die Fähigkeit, Sätze und Menschen zum Leben erwecken zu lassen. Für mich war Band 3 der beste der Reihe und ich bin gespannt, was hier noch auf uns wartet.
  • Von: M.readsfantasy

    Ich fand das Buch gut, auch wenn es sich ein bisschen gezogen hat. Ich fand es toll mal so eine Story mit so einer Beziehung zu lesen und ich finde “Love is Love” ist auch ein sehr wichtiges Thema. Das Setting hat mir gut gefallen & die Protagonisten auch, vor allen mochte ich die Art von June. Das Buch ist einfach Romantisch, spannend, Emotional usw… ich kann es garnicht in Worte fassen. Ein ganz tolles Buch, ich kann es nur empfehlen…
  • Von: Laura

    Ich wollte einfach wieder nach London. Irgendwie hatte ich in den letzten Wochen so eine Phase, in der ich nacheinander fast nur noch Bücher gelesen habe, die in meiner absoluten Lieblingsstadt spielten. Zu diesen zählte nun auch Und Wir Tanzen Über Den Flüssen von Sophie Bichon, welches mit netter Weise vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Eine Geschichte wie in diesem Buch habe ich noch nie gelesen, besonders, da es um eine polyamoröse Beziehung geht. Auch ist es das erste mir bekannte Buch, dass sich mit dieser Thematik beschäftigt und größere Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Bloggerbereich erhalten hat. Ich hatte zuvor noch keines von Sophie Bichon‘s Büchern gelesen, weshalb ich vollkommen ohne Erwartungen in die Geschichte gestartet bin. Mit dem Schreibstil musste ich erstmal warm werden. Ich weiß auch nicht so genau woran es lag, aber irgendwie hatte ich so meine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Es gab eine große Bandbreite an Charakteren, zwischen denen ich mich erst einmal zurechtfinden musste. Sicherlich ist das aber auch meine eigene Schuld, da ich die ersten beiden Teile der Trilogie nicht gelesen habe. Schnell lernt man allerdings June kennen. Die junge Schauspielerin kehrt nach London zurück und wird dort mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Als sie die Stadt einige Jahre zuvor verlassen hat tat sie dies nicht, ohne einige gebrochene Herzen zu hinterlassen. Dem heißt es nun entgegenzutreten. Kurz nach ihrer Rückkehr trifft sie auf Kian, den sie in London zurückgelassen hat. Langsam nähern sie sich wieder an und spüren, dass ihre Gefühle von damals vielleicht nicht verschwunden sind. Ash, der beste Freund von Kian, kann dies allerdings nicht nachvollziehen und steht der wieder aufkeimenden Beziehung zwischen June und Kian nicht sonderlich positiv gegenüber. Dies liegt allerdings nicht nur an der Tatsache, dass er seinen besten Freund vor noch mehr Herzschmerz bewahren möchte, sondern auch an seinen eigenen Gefühlen für June. Die Weise, wie die Beziehung der drei Protagonisten erkundet wurde, hat mir sehr gut gefallen. Schnell war klar, wie sich die Konstellation zwischen June, Ash und Kian entwickeln wird. Jedoch blieb es dann nicht bei Problemen innerhalb ihrer Beziehung, sondern es wurden auch die äußeren Einflüsse thematisiert. Wie gehen Freunde damit um? Wie Eltern? Wir kommen mit June, Ash und Kian nicht an einem Ort an, an dem sie dann einfach harmonisch miteinander leben können, sondern sehen auch Trauer, Streit und Unsicherheit. Bis zum Ende des Buches hatte ich so meine Probleme wirklich in die Geschichte zu finden und mit den Hauptcharakteren warm zu werden. Ich konnte keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen, was mein Leseerlebnis etwas getrübt hat. Sehr schön war allerdings die Einbeziehung des Settings in den Handlungsverlauf. Das diverse, bunte und schrille London passte sehr gut zu June, Ash und Kian und ihrer immer weiterwachsenden Beziehung. Und Wir Tanzen Über Den Flüssen bekommt von mir eine Empfehlung für alle, die eine echte Beziehung erleben wollen, die von der Norm (was auch immer das sein soll) abweicht und neue Horizonte eröffnet.
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