Wir sind der Sturm von Sophie Bichon

Sophie Bichon Wir sind der Sturm

Sein Geheimnis könnte sie zerstören. Doch ihre Sehnsucht nach ihm ist stärker.

Louisa ist fassungslos. Mit Paul war sie so glücklich wie nie zuvor. Mit ihm konnte sie furchtlos und ganz sie selbst sein und das Leben endlich in vollen Zügen genießen. Doch jetzt will er plötzlich nichts mehr mit ihr zu tun haben. Es bricht ihr das Herz, dabei erkennt sie hinter dem Sturm in seinen Augen immer noch Zuneigung. Sie ahnt nicht, dass Paul es kaum ertragen kann, für den größten Schmerz in ihrem Leben verantwortlich zu sein. Gibt es wirklich keine Zukunft für die beiden? Oder müssen sie nur verstehen, dass es zwar viel Mut braucht, die große Liebe zu finden, aber noch mehr Mut, sie festzuhalten?

Das große Finale der Liebesgeschichte von Louisa und Paul

»Sophie Bichon schreibt voller Emotionen und ergreifender Gefühle. In diesen Zeilen stecken so viel Liebe und Poesie, dass ich jedes Wort davon festhalten und nie wieder loslassen will.« josiwismar

@wir_sind_redstone

#WirsindRedstone

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Taya

    Nachdem sich ein schlimmer Unfall am Ende des ersten Bandes ereignet hat, hat sich Paul mit diesem komplett verändert, wie es scheint. Im Krankenhaus schickt er erst Louisa fort, meldet sich auch nicht bei ihr, als er wieder am Campus ist. Sie bekommt es nur durch Zufall von ihrem Mitbewohner Aiden gesagt, der gedacht hatte, das sie es schon längst wusste. Louisa ist natürlich mehr als verwirrt über die Situation und will Paul natürlich zur Rede stellen, doch dieser serviert sie wirklich gemein und verletzend ab. Natürlich ist Louisa regelrecht fertig mit den Nerven, sie versteht nicht, was los ist, zieht sich erstmal eine weile zurück, um sich danach wieder voll und ganz auf ihr Studium konzentrieren zu können. Große Hilfe dabei ihre große Schwester Mel. Doch was hat das ganze Gehabe von Paul auf sich und vor allem, warum schiebt er sie regelrecht von sich, nur um dann wieder Nachrichten zu senden, die alles andere aussagen? Will er mit Louisa spielen? Kommt Louisa auf die ganze Sache klar? Und was machen ihre Freunde, die ja quasi in zwischen den Stühlen stehen, weil sie mit beiden sehr gut befreundet sind? Auch der zweite Teil von Sophie Bichon konnte mich zwar leicht ablenken vom Alltag und mich auch ein wenig zum schmunzeln bringen, dennoch hat auch dieser Teil mich leider nicht wirklich vom Hocker gerissen. Mir fehlte hier immer noch das gewisse Etwas und auch leider waren manche Stellen im Buch für mich irgendwie in der Vorstellungskraft gedanklich nicht so richtig umsetzbar, so das mein Mann da durch musste und mir versuchen wollte, mir das bildlich besser rüber zu bringen, aber auch er ist da teilweise - leider - dran gescheitert. Das hat mich ein ganzes Kapitel wirklich raus gebracht, weil ich das einfach nicht im Kopf geordnet bekommen habe. Trotzdem ist die Geschichte von Paul und Louisa wirklich eine tolle und die Idee dahinter gefällt mir richtig gut. Gerade auch so, das Schicksal und sowas alles. Auch wenn ich das oben genannte mal abziehe, so ist das sonstige geschriebene gut verständlich und man kanns ich gut in die Situationen hineinversetzten. Auch "Wir sind der Sturm" bekommt von mir liebe 3 Schmetterlinge.
  • Von: Sarahs Büchertraum

    Mit „Wir sind der Sturm“ geht die Geschichte von Louisa & Paul am Redstone College zu Ende. Doch bis ich mit ihnen wirklich auf der letzten Seite ihrer Lovestory angekommen war, bot sich ein Auf und Ab der Gefühle. Der zweite Band knüpft zeitnah ans gemeine Ende des ersten Teils an, sodass ich sofort wieder mitten im Geschehen war. Dies ist auch dem sehr angenehmen und fluffigen Schreibstil von Sophie Bichon zu verdanken, die mich alles um mich herum vergessen, und beinah durch die Seiten schweben ließ. Abwechselnd taucht man wieder in die Perspektiven von Louisa und Paul ein, fühlt, leidet, hofft und bangt mit ihnen mit. Nachdem nun für alle Beteiligten endlich die Wahrheit offenbart wurde, hat dieser Band, jede Menge Herzschmerz, Hoffnungslosigkeit und Wehmut zu bieten. Und trotzdem oder gerade deswegen, konnte ich nicht aufhören zu lesen, musste wissen, wie es weitergeht und ob es nicht vielleicht doch ein Happy End geben kann. Doch es war eine etwas mühselige Angelegenheit. Louisa und Paul ließen sich Zeit, badeten in Selbstmitleid, suchten den Weg des Vergessens, und vergaßen darüber hinaus miteinander zu reden … wo doch Worte in ihrer Geschichte eigentlich eine ganz bedeutende Rolle spielen. Die Story zog sich dadurch etwas in die Länge und verlor zeitweise an Spannung. In diesen Momenten war ich über die Szenen im Freundeskreis dankbar, die immer etwas harmonisches & wohltuendes boten. Insgesamt jedoch hat mir auch der zweite Band der Dilogie wirklich gut gefallen! Eben doch bewegend, schmerzlich, aber auch richtig schön. 4 von 5 Sterne.
  • Von: sarah.booksanddreams

    Mit „Wir sind der Sturm“ geht die Geschichte von Louisa & Paul am Redstone College zu Ende. Doch bis ich mit ihnen wirklich auf der letzten Seite ihrer Lovestory angekommen war, bot sich ein Auf und Ab der Gefühle. Der zweite Band knüpft zeitnah ans gemeine Ende des ersten Teils an, sodass ich sofort wieder mitten im Geschehen war. Dies ist auch dem sehr angenehmen und fluffigen Schreibstil von Sophie Bichon zu verdanken, die mich alles um mich herum vergessen, und beinah durch die Seiten schweben ließ. Abwechselnd taucht man wieder in die Perspektiven von Louisa und Paul ein, fühlt, leidet, hofft und bangt mit ihnen mit. Nachdem nun für alle Beteiligten endlich die Wahrheit offenbart wurde, hat dieser Band, jede Menge Herzschmerz, Hoffnungslosigkeit und Wehmut zu bieten. Und trotzdem oder gerade deswegen, konnte ich nicht aufhören zu lesen, musste wissen, wie es weitergeht und ob es nicht vielleicht doch ein Happy End geben kann. Doch es war eine etwas mühselige Angelegenheit. Louisa und Paul ließen sich Zeit, badeten in Selbstmitleid, suchten den Weg des Vergessens, und vergaßen darüber hinaus miteinander zu reden … wo doch Worte in ihrer Geschichte eigentlich eine ganz bedeutende Rolle spielen. Die Story zog sich dadurch etwas in die Länge und verlor zeitweise an Spannung. In diesen Momenten war ich über die Szenen im Freundeskreis dankbar, die immer etwas harmonisches & wohltuendes boten. Insgesamt jedoch hat mir auch der zweite Band der Dilogie wirklich gut gefallen! Eben doch bewegend, schmerzlich, aber auch richtig schön. 4 von 5 Sterne.
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