Fairy Tale von Stephen King

Stephen King Fairy Tale

Und wenn sie nicht gestorben sind …

Der siebzehnjährige Charlie Reade hat kein leichtes Leben. Seine Mutter starb, als er drei war, und sein Vater ist dem Alkohol verfallen. Eines Tages offenbart ihm der von allen gemiedene mysteriöse Nachbar auf dem Sterbebett ein Geheimnis, das Charlie schließlich auf eine abenteuerliche Reise in eine andere, fremde Welt führt. Dort treiben mächtige Kreaturen ihr Unwesen. Die unterdrückten Einwohner sehen in Charlie ihren Retter. Aber dazu muss er erst die Prinzessin, die rechtmäßige Herrin des fantastischen Märchenreichs, von ihrem schrecklichen Leiden befreien.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Aleyna

    Die Geschichte fing zwar ruhig an, hat mich aber sofort in seinen Bann gezogen. Es wurde immer mehr an Spannung aufgebaut, man wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und daher viel es mir auch sehr schwer, eine Hörpause einzulegen. Wie bei jedem Werk von Stephen King, wurde auch dieses Hörbuch von David Nathan eingesprochen und zum Leben erweckt. - Er ist definitiv mein Lieblings Hörbuch-Sprecher! Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Charlie erzählt. Er hat diese Geschichte nämlich selbst erlebt und später für uns aufgeschrieben. Die Kapitelüberschriften haben immer die Ereignisse im jeweiligem Kapitel, mit Schlüsselwörtern, angegeben. So wurde man noch neugieriger auf die Geschichte. Alle Charaktere, sowie beide Welten, wurden immer sehr detailliert beschrieben, sodass man sich alles bildlich vorstellen konnte. Zudem wurden immer wieder Anspielungen auf Märchen, Werke von H. P. Lovecraft und vorherige Werke von Stephen King selbst, gemacht. Diese Geschichte könnte man daher als Geschichte vieler Geschichten bezeichnen. Fazit: Von mir gibt es eine klare Hörenpfehlung. - Dieses Hörbuch ist ein muss, für alle Stephen King Fans!
  • Von: booksurfer

    Stephen King ist mein absoluter Lieblingsautor und so war klar, dass ich Fairy Tale auf jeden Fall lesen muss: Charlie Reade hat kein leichtes Leben: Seine Mutter starb, als er drei war, und sein Vater ist dem Alkohol verfallen. Eines Tages offenbart ihm der von allen gemiedene mysteriöse Nachbar auf dem Sterbebett ein Geheimnis, das Charlie schließlich auf eine abenteuerliche Reise in eine andere, fremde Welt führt. Dort regieren mächtige Kreaturen und die unterdrückten Einwohner sehen in Charlie ihren Retter. Aber dazu muss er erst die Prinzessin, die rechtmäßige Gebieterin des Märchenreichs, von ihrem Leiden befreien... King schafft es, mit Fairy Tale eine Coming of Age Geschichte mit einem düsteren Märchen zu kombinieren. Allerdings hat mir die erste Hälfte des Buches deutlich besser gefallen hat als der Teil in der Anderswelt. Diese ist großartig aufgebaut und kann mit einigen Überraschungen aufwarten. Dennoch mochte ich das Zusammenspiel zwischen Charlie und seinem Nachbarn so sehr, dass mir das ein wenig gefehlt in der Anderswelt. Die Charaktere fand ich allesamt gut ausgearbeitet, besonders Charlie hat es mir angetan. Seine Entwicklung vom Jungen hin zum Mann hat mir sehr gut gefallen und man muss anerkennen, dass Stephen King ein Händchen für jugendliche Charaktere hat. Toll fand ich auch die Bindung zwischen Charlie und der Hündin Radar, die ihm nicht von der Seite weicht und auf seinem Abenteuer begleitet. Düster und spannend entführt uns King in eine Geschichte, die eine Liebeserklärung an Ray Bradbury, die Gebrüder Grimm und H.P Lovecraft darstellt. Insgesamt hat mir Fairy Tale gut gefallen. King hat eine tolle Welt erschaffen, die Fantasy und Horror miteinander verbindet sowie einzigartigen Charakteren, die man nicht so schnell vergisst. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. 4 von 5 Sternen
  • Von: Franci Becker

    Wie lange braucht es, bis eine Geschichte losgeht? Wer Bücher von Stephen King kennt, kennt die Antwort: lange. „Fairy Tale“ beginnt mit einer Vorstadt-Idylle, dem Kennenlernen des jungen Protagonisten und mündet in einer ebenso märchenhaften wie modernen Erzählung. Obwohl klassische Elemente aufgegriffen, Brücken zu bekannter Phantastik und vorigen Werken gebaut wurden, verbindet der Autor diese gekonnt mit neuen Ideen, aktuellem Stuff und rückt seine Geschichte dadurch in verständliche, nachvollziehbare Sphären, in denen sich LeserInnen im Jetzt wiederfinden. Charlie, der für sein Alter bemerkenswert souverän und verantwortungsbewusst auftritt, was den Umständen seiner schwierigen Kindheit zu verdanken ist, und der verschrobene, eigenwillige Mister Bowditch könnten gegensätzlicher nicht sein. Und doch empfand ich die Dynamik als stimmig und interessant, denn der alte Mann hat Geheimnisse, die Charlie eine unglaubliche Welt offenbaren. In der er Retter und Abenteurer sein muss, um zauberhafte Figuren von einem Fluch und der Unterdrückung dunkler Wesen zu befreien. Stephen King verzichtet in diesem wundersamen Roman auf durchdringenden Grusel und Horror, jedoch nicht auf einen detailliert ausgeschmückten, sorgsam ausgearbeiteten Verlauf. Neben einer geheimnisvollen Atmosphäre, Anspannung und Erwartungen, die das Geschehen durchweg begleiten, konnte ich mich durch den recht einfachen, nicht minder mitreißenden, Stil, in den der Autor dieses Mal verfällt, vollkommen in die Handlung fallen lassen. Trotz der bekannten Längen, die die Spannung öfter unterdrücken, verging „Fairy Tale“ dank der Fülle an Bildern, Eindrücken und dem hier vorzufindenden Einfallsreichtum, der zum Staunen bringt, wie im Flug.
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