GIER - Wie weit würdest du gehen? von Marc Elsberg

Marc Elsberg GIER - Wie weit würdest du gehen?

Höher, schneller, weiter ... Bis eine gewaltige Krise ALLES infrage stellt!

Ein rasanter Thriller, der den Finger auf den wunden Punkt unserer Gesellschaft legt, vom »Meister der düsteren Vision.« ZDF
»Stoppt die Gier!«, rufen sie und »Mehr Gerechtigkeit!«. Auf der ganzen Welt sind die Menschen in Aufruhr. Sie demonstrieren gegen drohende Sparpakete, Massenarbeitslosigkeit und Hunger – die Folgen einer neuen Wirtschaftskrise, die Banken, Unternehmen und Staaten in den Bankrott treibt. Nationale und internationale Konflikte eskalieren. Nur wenige Reiche sind die Gewinner. Bei einem Sondergipfel in Berlin will man Lösungen finden.
Der renommierte Nobelpreisträger Herbert Thompson soll eine Rede halten, die die Welt verändern könnte, denn angeblich hat er die Formel gefunden, mit der Wohlstand für alle möglich ist. Doch dazu wird er nicht mehr kommen. Bei einem Autounfall sterben Thompson und sein Assistent – aber es gibt einen Zeugen, der weiß, dass es Mord war, und der hineingezogen wird in ein gefährliches Spiel. Jan Wutte will wissen, was hinter der Formel steckt, aber die Mörder sind ihm dicht auf den Fersen …

»Eine rasante Flucht durch die Berliner Hausbesetzer-Szene und Nobelhotels hält den Leser über 448 Seiten in Atem. Die komplexe Wirtschaftstheorie der britischen Wissenschaftler hat Elsberg dafür in eine simple Bauernfabel verpackt.« Deutschlandfunk Kultur

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Belgin Erdem Pfeifle

    Als eine Volkwirtin, finde ich Ihren Aspekt sehr nett und super interessant präsentiert. Man muss das Buch unbedingt in mehreren Sprachen übersetzen. Wenn es noch nicht in der Wege geleitet ist, würde ich es gerne ins türkische übersetzen. Danke, dass sie das Buch geschrieben haben ... Mit freundlichen Grüßen Belgin
  • Von: Matthias Breimann

    In Berlin steigen die Unruhen und Demonstrationen aufgrund einer bevorstehenden Wirtschaftskrise. Zur selben Zeit soll eben desshalb allerdings auch eine Gipfeltreffen von große Wirtschaftsbossen, Politikern aus aller Welt usw. abgehalten werden. Darunter der Nobelpreisträger Herbert Thomson, der einen Plan und Vorschläge hat, die die Welt veränden werden. Doch jene Limousine mit dem Nobelpreisträger kommt nie an, denn jene hat vor dem Ziel einen enormen “Unfall“, der von dem Krankenpflerger Jan Wutte beobachtet wird. Doch nicht nur dass, denn bei dem verunfallten Auto stehen einige vermummte Männer und versuchen den Wagen anzuzünden um die Insassen zu töten. Jan, läuft natürlich zu dem Wagen und versucht die Insassen zu retten, doch gelingt es ihm nicht ganz. Nur ein paar gehauchte Hinweise eines Assistenten kann er “retten“ bevor das Auto explodiert. Natürlich bekommen die vermummten Männer jenes mit und verfolgen Jan darauf, doch wird er von der Polizei geretten. Doch genau jene verdächtigen ihn jetzt, dies alles durchgeführt zu haben…….. Dieses Werk vom Autor Marc Elsberg, ist nach Blackout und Zero, eine nicht ganz so gelungene Lektüre wie gewohnt, wobei man hier das Wort “Leider“ hinzufügen muss. Denn die Werke von Marc Elsberg, sind stets absolut gekonnt und mit großem Potential versehen, was seine treuen Leser bestätigen werden. Zwar sind die ersten 100 Seiten mit viel Spannung zu lesen, was aber eben leider immer stetig abnimmt, da es dann eben nur noch mit Verfolgungsjagden weitergeht, die in jedem Krimi zu finden sind und eigentlich wirklich nicht die tatsächliche großartige Leistung des Autors wiederspiegeln, der er in anderen Romanen seinen Lesern offenbart. Wirklich gut ist eben wieder der Bezug zur Realität, in diesem Werk eben die Wirtschaft, der Kapitalismus, uvm. Welches wieder einmal mehr eben eine Kritik an jenem zeigt und dem Leser wieder einmal zum Nachdenken bringt und dem ein oder anderen Leser vielleicht die Augen öffnet. Dies aber eben leider doch in einer nicht so spannenden Geschichte wie sonst gewohnt aus der Feder des Autors. Zum Buch selbst ist zu sagen, dass er sehr schön und angenehm aufgeteilt ist, so dass es sehr schnell zu lesen ist und auch verständlich, sowie das Cover auch gut zum Buch passt, obwohl es zu seinen Vorgängern doch ein wenig abweicht vom Stil her und somit eben auch hier aus der Reihe sticht. Alles in allem ein Werk das man lesen kann und man weiterempfehlen kann, doch ist es dieses Mal leider kein gewohnter Marc Elsberg Roman wie man es aus seiner Feder gewohnt ist. Für Hardcorefans wird es vermutlich gut sein, für Neueinsteiger in die Werke des Autors eher ernüchternd.
  • Von: Willi Hamburger

    Sehr geehrter Herr Elsberg, das Buch Gier wurde mir von einem Freund empfohlen. Ich habe es mit großer Begeisterung verschlungen. Genauso wie gleich daruf die drei anderen. Ich bewundere Sie für die Spannung die sie erzeugen können und für die penible Recherche mit der sie alle Ihre Themen bearbeiten. Vor allem liebe ich den positiven Grundtenor Ihrer Geschichten und ihr Menschen- wie auch Gesellschaftsbild. Jeder Ihrer Charaktere ist vollwertiges Mitglied der Menschheitsfamilie. Ich bedanke mich für die schönen Bücher und die schönen Stunden, die ich damit erleben durfte. Ich habe mich mit 5 Sternen der Bewertung entledigt, weil ich der Meinung bin, dass ich sagen kann ob mir etwas gefällt oder nicht. Doch ob es gut oder schlecht ist muss jeder für sich selbst herausfinden. Es gibt schon genug Menschen die meinen genau zu wissen, wie die Welt funktioniert. Machen sie weiter so. ich freue mich schon auf Ihr nächstes Buch obwohl ich mir kaum vorstellen kann worum es da gehen sollte. Bei Ihrem Buch Helix ist mir der Gedanke gekommen ob nicht ein Wettkampf zwischen einer digitalen künstlichen Intelligenz und einer biogenetisch geboosteten spannend sein könnte. Aber das ist nur so ein Gedanke dem ich selbst nachhänge. Auf jeden Fall vielen Dank und noch viele weitere spannende und gute Bücher. Beste Grüße von einem glücklichen Leser
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