Atlas der Heldinnen und Helden von Sandra Lawrence, Stuart Hill

Sandra Lawrence, Stuart Hill Atlas der Heldinnen und Helden

Figuren aus Mythen und Legenden, vereint in einem Weltatlas mit spannender Rahmenerzählung

Wo lebten die Heldinnen und Helden der Mythen und Legenden? Dieser Atlas eröffnet Kindern die ganze Welt von Herkules, Kleopatra, Barbarossa, Robin Hood und vielen bekannten und noch unbekannten Figuren, verpackt in einer spannenden Detektivgeschichte.

Alexia möchte einfach nur weg. Die Vorstellung, am Ende des Schuljahres einen Vortrag halten zu müssen, ist für sie der absolute Albtraum. Sie versteckt sich auf dem Dachboden. Dort findet sie einen alten Koffer voller illustrierter Tagebuchseiten, die ihrer Tante Helena gehörten. Helena war eine Abenteurerin und hatte in den 1930er-Jahren die ganze Welt bereist. Auf ihren Reisen rund um den Globus hat sie die Geschichten und Legenden von Heldinnen und Helden aus jedem Land gesammelt. Doch mysteriöse Schriftzeichen begleiten ihr Abenteuer und Helena ist in Gefahr.

Hilf Alexia, die geheimen Boschaften zu entschlüsseln und das Geheimnis um Helenas mysteriöses Verschwinden aufzudecken!

Ebenso lieferbar: "Atlas der Fabelwesen" (978-3-7913-7350-8)

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Christl

    Ein tolles Buch für Jung und Alt. Die Aufmachung des Buches ist sehr ansprechend und schön. Man entdeckt sehr viele Kleinigkeiten an jeder Ecke. Es ist wirklich sehr groß, was ich auf der einen Seite wirklich Liebe, besonders wenn man es mit einem Kind lesen / Vorlesen / Zeigen möchte ist es sehr schön. Die Schrift ist teilweise sehr groß - was mir gefallen hat, aber dann gibt es wieder abschnitte wo ich sie sehr sehr klein finde. Das macht es für den Lesefluss nicht unbedingt einfach, da ich mich immer zuerst etwas auf die Größe einstellen musste. Es gibt überdies auch wirklich viel zu lesen und zu entdecken, gefühlt auf jedem freien cm in diesem Buch sind Bedeutungen, Zeichnungen oder Symbole - so macht dieses Buch wirklich spass - auch für Öfter / Länger. Besonders gut gefiel mir der Abschnitt von Afrika, ich war mir gar nicht bewusst wie viele Mythen / Legenden / Helden und Heldinnen dieser Kontinent zu bieten hat !!! Grandios!
  • Von: Erlesene Seiten

    Die junge Alexia, die frustriert aus der Schule heimkehrt, entdeckt auf dem Dachboden einen alten, verstaubten Koffer. Darin befinden sich längst vergessene Unterlagen und Erinnerungsstücke ihrer Ur-Großtante Helena. Wunderschöne Landkarten aus allen Teilen der Welt, die über und über mit Notizen beschrieben sind. Helena war Entdeckerin und hat sämtliche Heldengeschichten festgehalten, die sie während ihrer Reisen gehört hat. Helenas Reise beginnt 1933. Am Hafen von Athen erhält sie eine Nachricht, die aus sonderbaren Zeichen besteht. Wie schon im „Atlas der Fabelwesen“ verstecken sich die Symbole im ganzen Buch. Nur wer ganz aufmerksam ist, kann sie entdecken und am Ende die geheimnisvollen Botschaften entschlüsseln. Dieser Atlas verbindet sehr geschickt verschiedene Ebenen. Im Zentrum stehen die gesammelten und nach Regionen vorgestellten Sagen und Mythen über Heldinnen und Helden aus aller Welt. Ich finde die Vielzahl an Heldinnen großartig, von denen ich bislang noch nie gehört habe. Die Illustrationen und Sagen laden zum stundenlangen Blättern, Lesen und Bestaunen ein. Der Umfang der Texte ist vollkommen ausreichend. Das Buch würde allenfalls aus allen Nähten platzen. Rund um die kartografische Sammlung rankt sich Helenas Geschichte, über die ich nicht viel verraten möchte, außer dass sie unglaublich bewegend ist und zum Nachdenken anregt. Dem Prestel Verlag ist es einmal mehr gelungen, ein großartiges Werk herauszubringen, das für Groß und Klein gleichermaßen lehrreich und ein Vergnügen ist. „Der Atlas der Heldinnen und Helden“ ist ein Nachschlagewerk, ein Märchenbuch, ein Reiseabenteuer, eine spannende Detektivgeschichte und enthält zugleich eine wichtige Botschaft. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Prestel Verlag dafür, dass ich dieses großartige Werk als Rezensionsexemplar erhalten durfte!
  • Von: _maxcologne_

    Der Atlas der Heldinnen und Helden versammelt eine Auswahl legendärer aber auch historischer Persönlichkeiten aller Erdregionen in einem Band. Für mich westeuropäisch geprägten Leser sind die Held*innen der griechischen Sagen, wie Odysseus, Herkules oder Iason und mitteleuropäische Märchenfiguren wie Rotkäppchen natürlich ein Begriff. Auch einige Figuren der skandinavischen Edda wie Sigurd und Beowulf könnte ich noch einordnen. Aber bereits beim nahen europäischen Umland komme ich ins Schwanken. Von Holger Danske hatte ich noch nie gehört, ganz zu schweigen von den vielen Figuren weiter entfernter Weltregionen. Das Buch hat mir erneut bewusst gemacht, wie wenig man von der Welt weiß, und dass z.B. Rotkäppchen natürlich nicht überall auf der Welt universell erzählt und verstanden wird, sondern halt nur hier bei uns in Mitteleuropa. Genau so wenig wie der Rest der Welt mit Rotkäppchen, konnte ich bisher nichts mit Namen wie Hatupatu, Tokoyo oder Hiawatha anfangen, die aber dafür alle in "ihren" Ursprungsländern bestens bekannt sein dürften. Der Atlas zeigt hierdurch wie vielfältig unsere Welt ist und dass wir Menschen, egal wo wir leben, Geschichten dieser Held*innen brauchen, um universell geltende Botschaften von z.B. Recht und Unrecht oder Liebe und Hass zu transportieren und unseren Kindern greifbar zu machen. Eingebettet ist das Ganze in ansprechenden Karten und einer Hintergrundgeschichte. Wir reisen mit Alexia durch das Reisetagebuch ihrer Urgroßtante Helena, die auf einer Weltreise Bekanntschaft mit den im Buch vorgestellten Held*innen gemacht hat. Der Prestel-Verlag hat hiermit mal wieder ein schönes und vor allem lehrreiches Buch veröffentlich.
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