Wie süß das Mondlicht auf dem Hügel schläft! von

Wie süß das Mondlicht auf dem Hügel schläft!

Meisterwerke aus Kunst und Poesie für Kinder zusammengestellt

Diese wunderschön illustrierte Sammlung nächtlich inspirierter Bilder und Lyrik führt Kinder in die großartige Welt der Kunst und Gedichte ein. Dieses Hausbuch zur Schlafenszeit basiert auf Jahrhunderten künstlerischer und literarischer Traditionen aus der ganzen Welt und kombiniert Kunstwerke mit Gedichten und Geschichten, Liedern und Rezepten. Die liebevoll zusammengestellte, vielfältige Auswahl an Bildern umfasst unter anderem Werke von Vincent van Gogh, Ernst Ludwig Kirchner, Gustav Klimt, Paul Klee, Claude Monet, Georgia O'Keeffe, Utagawa Hiroshige und Henri Le Sidoner. Begleitet werden diese Kunstwerke von Gedichten, Schlafliedern aus aller Welt, Rezepten und Kurzgeschichten, die von fröhlich unbeschwerten Versen bis zu gruseligen Märchen reichen. Zusammen schaffen diese Worte und Bilder bedeutungsvolle Eindrücke, die Kinder und Erwachsene vor dem Einschlafen immer wieder entdecken können.

Ein liebevoll ausgestattetes Hausbuch für die ganze Familie mit Halbleinen-Einband und Lesebändchen.

Dieses Buch wird klimaneutral produziert.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Sommerlese

    Im Prestel Verlag erscheint das Sachbuch für Kinder "Wie süß das Mondlicht auf dem Hügel schläft!" von Annette Roeder. Diese bunt gemischte und schön illustrierte Sammlung nächtlich inspirierter Bilder und Lyrik führt Kinder in die Welt der Kunst und Gedichte ein. Alte Gedichte und Traditionen zur Schlafenszeit aus aller Welt wurden hier zusammen getragen und mit einem ausdrucksstarken Bild ergänzt. Schon das schöne Vorwort von Annette Roeder stimmt auf die nächtlich angehauchten Stimmungen ein. Es sind fröhliche, aber auch gruselige Geschichten, Märchen, Lieder und Rezepte zu entdecken, immer begleitet von Gemälden namhafter Künstler. Die Poesie reicht von Rilke, Brecht, Mascha Keleko, James Krüss bis hin zu Frantz Wittkamp und gleichzeitig werden Kinder an so bedeutsame Werke herangeführt. wie von Theodor Alt, Vincent van Gogh, Ernst Ludwig Kirchner, Caspar David Friedrich, Gustav Klimt, Paul Klee, Claude Monet, Georgia O'Keeffe, Utagawa Hiroshige und Henri Le Sidoner Vor der Schlafenszeit ist meistens Vorlesezeit, mit diesen Texten werden unterschiedliche Stimmungen geweckt, von fröhlich bis gruselig ist alles dabei. Für Eltern und Kinder sorgt dieses edel in Halbleinen eingebundene Hausbuch für gemütliche, abendliche Vorlesezeit, die auch die Herzen aller Buchliebhaber mit Vorliebe für Poesie höher schlagen lässt. Das allbekannte Laternenlied wird in Kombination mit einem wunderschönen Ausschnitt des Gemäldes von John Singer Sargent gesetzt. Da bekommt man sofort Lust, sich eine bunte Papierlaterne zu basteln und damit die dunkle Nacht zu erleuchten. Ein Rezept für Einschlafschokolade darf nicht fehlen, kleine Kindergebete von Ringelnatz, die Wiegenlieder "Au Clair de la Lune", "Heitschi Bumbeitschi" und andere sorgen für angenehme Nachtstimmung. Etwas Gänsehautgefühl bekommt man mit der Walpurgisnacht und der Geschichte "Birkennase". Traumhaft schön und mit etwas Humor gewürzt ist das Gedicht "Gute Nacht" von Frantz Wittkamp. Alles zu erwähnen, würde hier zu weit führen. Aber es ist eine Mischung aus aller Welt, von bekannten Gedichten und Liedern hin zu weniger bekannten. Ich finde die jeweiligen gewählten Kombinationen zwischen Texten, Gedichten, Lieder und Gemälden sehr stimmig und passend. Damit verbinden sich beide Kunstformen zu einem Ganzen und machen Kinder auf die Ausdruckfähigkeit von Wort und Bild aufmerksam. Diese Eindrücke sind wichtig für die Entwicklung zu einem Bewusstsein für die Kunst und Poesie. Ein wunderschönes Buch für gemeinsame Vorlesezeit, die die Kunst und Poesie zu einem nächtlichen Gesamteindruck verschmelzen lässt. Zum Träumen schön!
  • Von: @lesenmitausblick

    Gestern hatte ich Lust auf einen Spaziergang im Mondschein. Der Mond schien so hell, dass man keine Lampe gebraucht hätte. Dem Zauber der Nacht widmet sich auch der Sammelband "Wie süß das Mondlicht auf dem Hügel schläft - Kunst, Gedichte und mehr für Kinder und Erwachsene". Herausgeberin ist Annette Roeder und das schöne Buch ist im Prestel Verlag erschienen, der ja bekannt ist für wunderschöne Sammelbände. Beim Durchblättern dieses Liebhaberbuches bin ich mir bewusst geworden, wie facettenreich und faszinierend die Nacht sein kann, wenn man sie durch die Augen von KünstlerInnen und SchriftstellerInnen betrachtet. Schon das Inhaltsverzeichnis offenbart eine Fülle, die von der blauen Stunde, zartbunte Traumzauber, Nachttiere und Tiernächte über gänsehäutiges Gruselgrausen, Gedankenspiele für Schlaflose bis hin zum silbersüßen Mondlichtschlummer reicht. Anstelle eines Vorwortes grüßt Annette Roeder mit einem "Nacht-Wort". Die Nacht sei viel mehr, als die Abwesenheit von Licht. Und so hat die Herausgeberin nicht nur Kunstwerke und  Gedichte, die der Nacht huldigen, zusammengetragen, sondern auch Geschichten und Lieder zur Nacht. Die Nacht hat so viele Gesichter, gemütliche und träumerische ebenso wie grauenvolle und beängstigende. So lässt sich der opulente Bildband lesen und vorlesen wie eine Gute-Nacht-Geschichte. Doppelseitig dargestellte Kunstwerke laden zum Betrachten ein und wechseln sich mit Gedichten, Geschichten und Liedern ab. Einiges davon ist bekannt, aber es lässt sich auch viel Neues entdecken. Zum "Schokoladenmädchen" von Jean Etienne Liotard gibt es sogar das Rezept für "Die beste Einschlafschokolade". Wiegenlieder wie "Au Clair de la lune" laden zum Singen ein. Sprachspiele, Märchen, Gedichte und Geschichten versammeln sich zu einer umfassenden Betrachtung aller Töne, Farben, Geräusche, Gefühle, Eindrücke, die die Nacht mit sich bringen kann. Selbst wenn es um "Die Mücke" geht, die einem schon mal den Schlaf rauben kann, wie Erwin Moser sehr schön lautmalerisch in seinem Gedicht zum Ausdruck bringt. Ob nun am Stück gelesen, immer wieder mal reinblätternd oder auf der Suche nach einer bestimmten Gute-Nacht-Geschichte - das Buch bietet Groß und Klein wunderschöne (Vor-) Leseabende zur Schlummerstunde. Oder wie Annette Roeder es so schön formuliert: "Denn die Nacht ist alles nur nicht schwarz. Kuschelt, lacht und lauscht, graut euch, grübelt, staunt - vor allem: träumt süß!"
  • Von: Kerstin C.

    Das Cover ist mir sofort ins Auge gestochen. Zu sehen ist das Bild „Ein Karnevals-Abend“ von Henri Rousseau, das im Buch ein zweites Mal zu finden ist. Bei dem Bild habe ich irgendwie direkt an einen schönen Wintertag gedacht, wobei wenn man sich die Personen auf dem Bild näher anschaut, sind die nicht unbedingt winterlich gekleidet. Die Farbgebung der Wolken hinter den kahlen Bäumen lassen aber auf den Winter schließen. Bei der Stimmung, die das Bild verströmt bekomme ich direkt Lust auf einen Spaziergang im Wald. Bei dem Buch fand ich den Untertitel besonders interessant: Kunst, Gedichte und mehr für Kinder und Erwachsene. Ich musste da sofort an die Adventszeit meiner Kindheit denken. Meine Eltern hatten zwei Familien- Weihnachtsbücher in denen für jeden Tag eine Geschichte, ein Lied oder ähnliches zu finden war. Alles war mit weihnachtlichen Bildern untermalt. Mit diesem Gedanken habe ich das Buch in die Hand genommen und habe mich auf ein paar schöne Lesestunden gefreut. Die Kunstwerke im Buch stammen aus der ganzen Welt. Und sind passend zu den Geschichten, Gedichten und Liedern zusammengesucht worden. Ich finde es ist ein schönes Buch, um es gemeinsam zu lesen und die Bilder zu betrachten. Es lädt dazu ein, über den Inhalt zu sprechen. Sehr schön fand ich im Buch die Geschichte: Pam und der Mann von Gina Ruck- Pauquèt. Zu der zwei Bilder von Claude Monet gezeigt wurden. Die Bilder sind einfach schön als Betrachter kann man sich sein ganz eigenes scharfes Bild machen. von Claude Monet hätten gerne mehr Gemälde einen Weg ins Buch finden dürfen. Ein bisschen schmunzeln musste ich bei Versen aus dem Volksmund. Die wir als Kinder gerne weiter gesponnen haben. Ich denken mal jeder kennt folgende Zeilen: Dunkel wars, der Mond schien helle, Schnee lag auf der grünen Flur, als ein Wagen blitzesschnelle langsam um die Ecke fuhr. Das Gedicht lädt dazu ein Gegensätze zu finden. Wir haben uns früher einen Spaß draus gemacht, wer am meisten Gegensätze in einen Vers bekommt. Das Buch ist voll gespickt mit mir bekannten und unbekannten Autoren. Die meisten Geschichten kannte ich tatsächlich nicht. Von den Bildern habe ich einige schon gesehen. Liegt vermutlich an dem Kunstinteresse meiner Eltern und den ganzen Kunstbänden, die meine Mutter für ihr Studium brauchte. Beim Blättern durch die Seite habe ich mir vorgestellt, wie meine Eltern mit uns Kindern dieses Buch Abend für Abend gelesen hätten. Ich hatte da sofort ein Bild vor Augen, wie mein Bruder und ich rechts und links auf der Sessellehne sitzen und meinem Vater lauschen. In der dunklen Jahreszeit hatte dieser Zeit uns auch mal etwas vorzulesen. Mir hat die Zusammenstellung im Buch sehr gut gefallen. Ich kann es mir gut als Familienbuch vorstellen. Mich hat es an meine eigene Kindheit erinnert, in der viel (Vor-) gelesen wurde. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit ist es ein Buch, um sich mit der ganzen Familie aufs Sofa zu kuscheln. Es lädt ein zu ein paar schönen gemeinsamen Stunden und das passende Rezept für die heiße Schokolade ist auch vorhanden. Ich empfehle das Buch gerne weiter für alle, die Lust haben auf ganz unterschiedliche Kunstwerke und Geschichten aus aller Welt.