Bauwerke, die nie errichtet wurden. Gescheiterte Visionen der Architektur von Christopher Beanland

Christopher Beanland Bauwerke, die nie errichtet wurden. Gescheiterte Visionen der Architektur

Die faszinierenden Geschichten hinter visionären Bauwerken, die nie verwirklicht wurden. Mit dem beginnenden 20. Jahrhundert haben sich mutige Vordenker auf den Weg gemacht, die Architekturgeschichte neu zu schreiben. Im Fokus des planerischen Interesses: die Gesellschaft von morgen, in der nichts unmöglich ist. Viele der kühnen Entwürfe sind der Realität zum Opfer gefallen. Ihrer Genialität tut das keinen Abbruch. Dieser Band erzählt die faszinierenden Geschichten hinter diesen Projekten. Als Hommage an die Kraft der Vision präsentiert der reich illustrierte Band Zukunftskonzepte von Ausnahme-Planern wie Le Corbusier, Kenzo Tange und Zaha Hadid. Die fakten- und bildreichen Fallstudien machen greifbar, wie aus Wunschdenken der Anstoß zum Um- und Andersdenken wird.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Aus Liebe zum Lesen

    Der Journalist Christopher Beanland hat sich in seinem Buch „Bauwerke, die nie errichtet wurden. Gescheiterte Visionen der Architektur“ den Plänen von Frank Lloyd Wright, Le Corbusier, Zaha Hadid und vielen weiteren Baumeistern gewidmet. Zu den vorgestellten Bauwerken gehören Paläste, Hochhäuser, rollende Gehsteige und ganze Stadtviertel oder Städte. Beanland zeigt Entwürfe für den Palast der Sowjets, die Hauptstadt Germania und den Stadtenwurf Motopia, in dem die Autos über den Dächern der Stadt fahren sollten. Aber auch teilweise realisierte oder mittlerweile rückgebaute Objekte, wie Magnet-Schwebebahnen oder Ringstraßen in London finden Einzug in das Buch. Für mich war es eine spannende Reise in die Architektur, die so nicht in anderen Büchern gezeigt wird. Bei dem ein oder anderen Bauwerk hätte ich mir noch mehr Bilder gewünscht, was wohl angesichts der langen Zeitspanne, die seit der Planung teilweise zurückliegt, nicht möglich war. Christopher Beanland zeigt die andere Seite der Architektur – die Projekte, die nicht realisiert wurden und damit auch in den seltensten Fällen Bekanntheit erlangt haben, aber dennoch absolut interessant sind.
  • Von: Aus Liebe zum Lesen

    Der Journalist Christopher Beanland hat sich in seinem Buch „Bauwerke, die nie errichtet wurden. Gescheiterte Visionen der Architektur“ den Plänen von Frank Lloyd Wright, Le Corbusier, Zaha Hadid und vielen weiteren Baumeistern gewidmet. Zu den vorgestellten Bauwerken gehören Paläste, Hochhäuser, rollende Gehsteige und ganze Stadtviertel oder Städte. Beanland zeigt Entwürfe für den Palast der Sowjets, die Hauptstadt Germania und den Stadtenwurf Motopia, in dem die Autos über den Dächern der Stadt fahren sollten. Aber auch teilweise realisierte oder mittlerweile rückgebaute Objekte, wie Magnet-Schwebebahnen oder Ringstraßen in London finden Einzug in das Buch. Für mich war es eine spannende Reise in die Architektur, die so nicht in anderen Büchern gezeigt wird. Bei dem ein oder anderen Bauwerk hätte ich mir noch mehr Bilder gewünscht, was wohl angesichts der langen Zeitspanne, die seit der Planung teilweise zurückliegt, nicht möglich war. Christopher Beanland zeigt die andere Seite der Architektur – die Projekte, die nicht realisiert wurden und damit auch in den seltensten Fällen Bekanntheit erlangt haben, aber dennoch absolut interessant sind.