Die Geschichte der Architektur von John Zukowsky

John Zukowsky Die Geschichte der Architektur

Eine visuelle Geschichte der Weltarchitektur – Epochen, Stile, Bauwerke

Beim Rückblick auf mehr als 5000 Jahre Architekturgeschichte kann im Wechsel der Epochen, Stile, Bauwerke und Namen leicht der Überblick verlorengehen. Nicht so in diesem Band: Visuell klar gegliedert, präsentiert er die wegweisenden Bauten der Menschheitsgeschichte aus neuer, frischer Perspektive in außergewöhnlicher Bilderfülle – von den frühesten erhaltenen Gebäuden wie der Tempelanlage von Luxor über die wegweisenden Innovationen der Renaissance wie Brunelleschis Dom von Florenz bis zu aktuellen Entwicklungen wie dem »grünen Giganten« Bosco Verticale in Mailand.

Eine Zeitleiste ordnet die Bauwerke anschaulich in ihren jeweiligen sozialen, politischen und kulturellen Hintergrund ein. Besondere Themenseiten beleuchten wegweisende Technologien, Gebäudetypen und Architekten, darunter Themen wie Farbe in der antiken Architektur, Der Lift und der Wolkenkratzer oder Stararchitekten.

Ein Standardwerk für alle Architekturfans!

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: thursdaynext

    Von den Pyramiden bis zu den Wolkenkratzern. Und bezaubernden norwegischen Stabkirchen. John Zukowsky, amerikanischer Kunst- und Architekturhistoriker zeigt einen reich bebilderten Überblick von der Antike bis hin zur Bauweise des Kalten Krieges und in die Gegenwart. Über Antike und Mittelalter, Renaissance, Barock und Rokoko, wobei die beiden letzteren in meinen Augen wirklich das GRAUEN sind, er hat hier aber recht erfreuliche Bildbeispiele . So war mir nicht bewusst, dass das Tadj Mahal unter die Rubrik barocker Pomp gezählt werden kann. Da ist es eher die Sophienkathedrale in Kiew die an meinen Geschmacksnerven zerrt. Aber hier geht es um Wissen, weniger um persönlichen Geschmack und dieses Wissen vermittelt der Autor gut gegliedert und aufbereitet. So bietet dieser Bildband eine hervorragende Orientierung. Bodo Wartke hat einen wunderbaren Song über Architektur in Deutschland geschrieben. Architektur in Deutschland. Billig, beliebig und banal, wie Wartke es für Deutschland besingt, sind alle im Buch gezeigten Gebäude nicht. Die Entwicklung der Baukunst weltweit ist faszinierend. Dieser Ideenreichtum und diese Vielfalt verursachen Glücksgefühle. Wobei die Kirche des Lichts des japanischen autodidaktischen Architekten Tadao Ando, die Zeile aus Wartkes Song, “ … und leicht zu reinigen ist, falls mal einer gegen kotzt…“, bestens umgesetzt darstellt. Falls es bis jetzt noch niemand bemerkt haben sollte, die Rezensentin ist sowohl von Kunst wie von Architektur sehr zu begeistern, durchdrungen hat sie keine der beiden Künste. Tieferes Wissen ist auch nicht vorhanden, Begeisterung muss reichen und man kann es sich aber, zumindest für Architektur, in diesem Bildband etwas draufschaffen. Einen guten Überblick, mit Zusatzwert bietet die Zeitleiste, die Einblicke in die Interessen der jeweiligen Zeit gibt. So wusste ich nicht, dass ein Polizist aus Detroit, William Potts die erste Ampel erfunden hat. Aus Frust über das Verkehrschaos an Straßenkreuzungen. Auch die neuen Baustoffe verändern die Architektur und Ägypten war nach Howard Carters Tutanchamunfund der heiße Scheiß der in Bauten stilistisch verwurstet wurde. Spannend, welche Einflüsse die Architektur prägen. John Zukowsky bietet den LeserInnen reichhaltig zusammengetragenes Wissen mit vielen Bildern, die es schon allein wert, sich sich mit seiner „Geschichte der Architektur“ zu befassen.Ich werde sicher öfter darin blättern.  
  • Von: ozeanglanz

    Die Geschichte der Architektur Ich bin begeistert. Das Buch kam vor ein paar Stunden an und ich direkt in dem Buch drin versunken. Es gibt so unglaublich schöne Architekturen auf unserer Welt. John Zukowsky (der Autor) hat viele mit zusätzlichen Informationen und atemberaubenden Bildern in diesem Buch zusammengefasst. Außerdem gibt es auf jeder Seite einen Zeitstrahl mit historischen Informationen. Wann zum Beispiel das erste College in Amerika gebaut wurde und und und. Man kann beim durchblättern aufjedenfall auch sein Allgemeinwissen erweitern. Es sind sogar einige Orte auf meine Reisezieliste gewandert. Spanien zum Beispiel hat eins der schönsten Architekturen. In Mali und Uzbekistan gibt es aber auch atemberaubende Gebäude. Wer sich dieses Buch anschaut, kann sich definitiv auf Fernweh gefasst machen. Wirklich atemberaubend! Klappentext: Beim Rückblick auf mehr als 5000 Jahre Architekturgeschichte kann im Wechsel der Epochen, Stile, Bauwerke und Namen leicht der Überblick verlorengehen. Nicht so in diesem Band: Visuell klar gegliedert, präsentiert er die wegweisenden Bauten der Menschheitsgeschichte aus neuer, frischer Perspektive in außergewöhnlicher Bilderfülle – von den frühesten erhaltenen Gebäuden wie der Tempelanlage von Luxor über die wegweisenden Innovationen der Renaissance wie Brunelleschis Dom von Florenz bis zu aktuellen Entwicklungen wie dem »grünen Giganten« Bosco Verticale in Mailand. 

Eine Zeitleiste ordnet die Bauwerke anschaulich in ihren jeweiligen sozialen, politischen und kulturellen Hintergrund ein. Besondere Themenseiten beleuchten wegweisende Technologien, Gebäudetypen und Architekten, darunter Themen wie Farbe in der antiken Architektur, Der Lift und der Wolkenkratzer oder Stararchitekten. 

Ein Standardwerk für alle Architekturfans! https://ozeanglanz.wordpress.com/2022/12/10/rezension-zu-die-geschichte-der-architektur/