KLIMT von Valérie Mettais

Valérie Mettais KLIMT

Diese Geschenkbox präsentiert die schönsten Werke Gustav Klimts auf einem 16 Meter langen Leporello mit Leinenbindung und Booklet im Schmuckschuber.

Highlights der faszinierenden Kunst von Gustav Klimt - Der Kuss, Adele Bloch-Bauer, Der Lebensbaum, die schönen Landschaften oder auch der Beethoven-Fries – einmalig präsentiert auf einem Leporello.


Die Kunstwerke mit ihren besonderen Details und der virtuose Einsatz von Blattgold, die Symbolik und emotionale Kraft dieser Kunst werden hier neu erfahrbar.
Ein separates Booklet mit erklärenden Bildtexten liefert Hintergrundwissen und erläutert den historischen Kontext.

Ein Muss für jeden Klimt-Fan!

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Sommerlese

    Im Prestel Verlag erscheint in der Reihe Kunst-Leporello der Schmuckschuber Klimt - Meisterwerke von Valérie Mettais. Gustav Klimt (1862 - 1918) war ein bedeutender österreichischer Maler und gilt als bekanntester Vertreter des Wiener Jugendstils und ist Gründungspräsident der Wiener Secession. Seine Werke sind bekannt für ornamentale Farbflächen und enthalten teilweise viel Gold. Hier befindet sich in einem Schuber ein Booklet mit Informationen zum Leben und zu den abgebildeten Werken des Künstlers, die sich auf 16 Metern Länge des Gemäldeleporellos verteilen. Dieses Leporello bringt Klimt sozusagen ins eigene Wohnzimmer. Einzelne Bildausschnitte sind in vergrößerter Form abgebildet und können so ganz detailliert betrachtet und genau studiert werden. Das Booklet wurde von Valérie Mettais geschrieben und informiert über Klimts Leben und Schaffen als Künstler. Zu den im Leporello abgebildeten Werken erhält man nähere Informationen mit den wichtigsten Daten wie Titel, Entstehungszeit, Maltechnik, Auftragsarbeit und Angaben zur Größe und dem Ausstellungsort oder derzeitigem Besitz. Beim Betrachten kann man sich den Bildern annähern und erkennt auch die künstlerische Veränderung Klimts im Laufe der Zeit. Das Leporello enthält die berühmtesten Werke des Künstlers, so findet man "Der Kuss" (1907/1908), "Dame mit Fächer" (1917), "Die drei Lebensalter einer Frau", "Der Beethovenfries", sowie Portraits mit Adele Bloch-Bauer und naturalistische Landschaftsbilder. Klimt nahm zahlreiche Porträtaufträge an und zeigte die Frauen so, wie er sie sah. Überhaupt dominieren Bilder mit Frauen aus allen gesellschaftlichen Klassen, er zeigt sie auch häufig unbekleidet und mit seinen erotischen Motiven war er auch umstritten. Klimt ist bekannt für seinen eklektischen Stil, ihm waren Ästhetik und dekorative Elemente aus anderen Kulturen und Epochen wichtig. In seiner berühmten "Goldenen Periode" ließ er sich von ägyptischer Kunst und Symbolik inspirieren, bezog aber auch Elemente aus byzantinischer, japanischer und griechischer Kunst. Ein qualitativ hochwertiges Schmuckstück für jeden Kunstliebhaber und als Geschenk besonders gut geeignet.
  • Von: the2bookaholics

    "Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit." - Gustav Klimt Gustav Klimt. Fast jeder kennt einige Bilder des Künstlers. Das wohl berühmteste Kunstwerk von ihm ist wahrscheinlich "Der Kuss" (1907/1908). Wir beide lieben dieses Bild abgöttisch. Die Liebe zweier Menschen, ausgedrückt in einem leidenschaftlich Kuss. Das Liebespaar, deren Körper miteinander zu verschmelzen scheinen wie ein großes unzertrennliches Ganzes, ist mit ganz vielen ägyptischen Zeichen und Ornamenten geschmückt. Das Original ist 180x180 cm groß und wurde mit viel Blattgold und ganz vielen Gelbtönen gemalt. So viele Menschen haben den Kuss bei sich zu Hause hängen. Auch das Bild "Die drei Lebensalter einer Frau" steht dem Kuss in nichts nach. Das Bild zeigt uns die Vergänglichkeit des Lebens (Vanitas-Motiv), derer sich Klimt nicht selten in seinen Kunstwerken bedient hat. Klimt ist bekannt für seinen eklektischen Stil und seine Vorliebe für Elemente aus verschiedenen Kulturen und Epochen. In seiner "Goldenen Periode" integrierte er häufig Ornamente und Muster, die von ägyptischer Kunst und Symbolik inspiriert waren. Sein Interesse an ägyptischer Kunst war Teil seiner Faszination für symbolische und dekorative Elemente, die er auch aus anderen Kulturen und Kunstbewegungen übernahm, wie byzantinischer, japanischer und griechischer Kunst. Diese Verschmelzung trägt zu dem unverwechselbaren Stil Klimts bei. In diesem von innen und außen wunderschönen Leporello (eine Art Faltbuch) findet man zahlreiche einzigartige Bilder von Gustav Klimt - samt eines kleinen Büchleins, das die näheren Hintergründe der einzelnen Werke klärt. Viele dieser Werke wurden zu seinen Lebzeiten besonders aufgrund der erotischen Motive als umstritten und provokativ angesehen. Es war äußerst interessant für uns beide, Klimt und jedes einzelne der Werke, die hier zu finden sind, kennenzulernen. Danke an Bloggerportal & Prestelverlag für das Rezensionsexemplar. - EGo & Stacy
  • Von: miss_lia48

    „Kannst du nicht allen gefallen durch deine That und dein Kunstwerk - mach es wenigen Recht. Vielen gefallen ist schlimm.“ (Friedrich Schiller, zitiert von Klimt) ---- Die Kunst-Leporello-Reihe aus dem Prestel Verlag hat es mir bereits in der Vergangenheit bei den Ausgaben über Monet und Van Gogh sehr angetan. Unter einem Leporello versteht man in diesem Fall ein Buch, das aus einem langen ziehharmonikaartig zusammengefalteten "Papierstreifen" besteht. Dieser wurde einseitig mit zahlreichen Werken von Gustav Klimt bedruckt und misst ausgeklappt ganze 16 Meter! Zum Betrachten kann man aber auch Falte für Falte umblättern, was weniger Platz einnimmt. Beim Blättern muss man dennoch vorsichtig sein, damit keine Knicke entstehen – Kindern würde ich es daher eher nicht in die Hand drücken. Durch die bedruckte Leinenbindung wirkt die Ausgabe noch hochwertiger. Und mit dem Schmuckschuber wird das Leporello auch im Regal zum absoluten Hingucker. Ich persönlich bevorzuge es, wenn Kunstbücher viele große Abbildungen enthalten und die Texte weniger ausschweifend formuliert sind. So steht das Betrachten auch in diesem Leporello im Vordergrund und man kann die hochwertig abgedruckten Bilder in Ruhe auf sich wirken lassen. Das liebe ich an diesem Buch ganz besonders. Im Beiheft, geschrieben von Valérie Mettais findet man auf fünf Seiten Hintergrundinformationen über den Künstler Gustav Klimt und die Zeit seines Schaffens. Anschließend sind die einzelnen Gemälde aus dem Leporello als Schwarz-Weiß-Bilder abgedruckt und mit den wichtigsten Eckdaten versehen: Infos zum jeweiligen Kunstwerk, Titel, Zeitpunkt der Entstehung, Maltechnik und Malgrund, Größe sowie Ausstellungsort/ Besitz. So besucht Klimt 1876 mit 14 Jahren die Kunstgewerbeschule in Wien. Er möchte Dekorationsmaler werden und lernt, öffentliche Gebäude nach dem Vorbild von Hans Makart zu verzieren. Mitte der 1880er-Jahre erledigt er Auftragsarbeiten wie Deckenfresken oder Porträts. Bei Arbeiten für den Festsaal der Wiener Universität löst Klimt 1894 mit den Werken „Philosophie“, „Medizin“ und „Jurisprudenz“ große Empörung aus, da sie nicht den konservativen Vorstellungen entsprechen. Er gründet 1897 die „Wiener Secession“ mit, eine Vereinigung bildender Künstler Österreichs - eine Abspaltung vom Wiener Künstlerhaus, die mit konservativen Werten brechen möchte. Sie erschafft Kunst im Jugendstil, inspiriert aus dem Symbolismus, dem japanischen Holzschnitt oder der Volkskunst und vermischt Malerei, Dekoration, Illustration, Holzschnitt, Radierung, Typografie, usw. miteinander. Klimt verzichtet auf weitere öffentliche Aufträge und widmet sich Porträtaufträgen von beispielsweise Fabrikbesitzern oder Bankiers. Die Weiblichkeit dominiert seine Kunst – er malt Frauen ganz unterschiedlicher sozialer Klasse, oft unbekleidet. Aus der Secession tritt Klimt 1905 aus, fördert Egon Schiele und reist durch Europa. 1909 endete Klimts „goldene Periode“ und er bevorzugte ab ca. 1911 bunte Farben, florale Muster und geometrische Muster (Modernismus). Den Hintergrund von KünstlerInnen finde ich immer wieder spannend. So war für mich hier beispielsweise neu, dass Klimts Vater Goldgraveur war. Das könnte auch zu den zahlreichen Gold-Elementen in Klimts Kunstwerken beigetragen haben. Wobei er sich dafür laut dem Begleitheft vor allem in einer Kirche in Ravenna (Basilica San Vitale) hat inspirieren lassen. Gerade seine Werke aus der „goldenen Periode“ haben für mich großen Wiedererkennungswert. Das Leporello zeigt jedoch anschaulich auf, dass Gustav Klimt noch viel mehr und vielfältiger gemalt hat, indem es auch einige seiner zahlreichen Landschaften/ Naturmotive abbildet. FAZIT: Auch das 16 Meter lange Leporello über Werke von Gustav Klimt kann ich Kunst-Begeisterten nur empfehlen! Der Fokus liegt hierbei auf der Betrachtung der hochwertig abgedruckten Werke. Die bedruckte Leinenbindung, der Schmuckschuber und das informative Beiheft runden dieses Gesamtkunstwerk harmonisch ab und machen es zu einem absoluten Hingucker! 5/5 Sterne!
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