Der Gefangene von London von Benedict Jacka

Benedict Jacka Der Gefangene von London

Zum Bösen gezwungen!
Im seinem achten Abenteuer wird der schlimmste Albtraum des Hellsehers Alex Verus wahr!

In der Politik sind die Dinge selten schwarz oder weiß. Es geht um Kompromisse, Lobbyismus und auch Eigeninteresse. In der magischen Welt von London ist es nicht anders. Selbst zwischen Schwarz- und Weißmagiern sind die Grenzen fließend, und nur weil jemand im Lager der Weißmagier ist, gehört er noch lange nicht zu den Guten. Der Hellseher Alex Verus befindet sich inmitten dieses Chaos, seit sein alter Mentor, der Schwarzmagier Richard Drakh, einen Weg gefunden hat, Alex in seine Dienste zu zwingen. Damit ist Alex' schlimmster Albtraum Wirklichkeit geworden. Er will sich um jeden Preis aus der Knechtschaft befreien – doch von den Weißmagiern hat er keine Hilfe zu erwarten ...



Die Alex-Verus-Bestseller von Benedict Jacka bei Blanvalet:
1. Das Labyrinth von London
2. Das Ritual von London
3. Der Magier von London
4. Der Wächter von London
5. Der Meister von London
6. Das Rätsel von London
7. Die Mörder von London
8. Der Gefangene von London
9. Der Geist von London
Weitere Bände in Vorbereitung.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: so.ein.kokolores

    Und es nimmt kein Ende! Nicht nur die Konfrontation zwischen Alex Verus und seinem ehemaligen Lehrmeister Richard Drakh, auch die ewigen Streitereien zwischen den Weißmagiern und den Schwarzmagiern, die eigentlich alle nur auf eins hinaus wollen. Macht! Doch wer lässt sich von wem einspannen um an seine Ziele zu kommen, wer übertritt gesetzte Linien um den eigenen Einflussbereich zu vergrößern und wer geht definitiv über Leichen? Wir sind mittlerweile bei Band 8 der Reihe angekommen und Benedict Jacka offenbart von Seite zu Seite immer weiter das große Ganze, auf das die Geschichte stetig hinaus läuft. Verus befindet sich zusammen mit Anne durch einen fiesen Zug Drakhs nun wieder in dessen „Gewalt“. Sie müssen für ihn arbeiten und ihm dabei helfen seine Ziele zu verfolgen. Denn das Todesurteil schwebt weiterhin über ihren Köpfen, das vom Rat ausgesprochen wurde. Währenddessen stehen Vari und Luna mehr oder weniger auf ihren eigenen Beinen und versuchen in dieser schwierigen Situation das Beste für sich herauszuschlagen und Alex und Anne indirekt zu unterstützen. Die Situation könnte also vertrackter nicht sein und das Ränke schmieden geht fleißig weiter. Auch wenn ich diesen Band wieder in relativ kurzer Zeit verschlungen habe, fand ich die Geschichte bei weitem nicht die Stärkste. Mir hat wie auch schon in Band 6 die eigenständige Story gefehlt. Denn in diesem Band laufen nur wieder verschiedenste Fäden der Vorgänger-Bücher zusammen und lassen immer mehr erkennen, worauf die Haupthandlung hinaus will. Es fühlte sich also für mich erneut nur wie ein Zubringer-Buch zur eigentlichen Geschichte an, das einerseits einige Fragezeichen entfernt, aber die Handlung zeitgleich in noch mehr Chaos stürzt. Trotz diverser Minuspunkte war die Story wieder ziemlich kurzweilig und ich bin gespannt, wieviel Leid und Hindernisse die Hauptprotagonisten in Zukunft noch erleben müssen, bevor sie hoffentlich mal etwas zur Ruhe kommen. ;-)
  • Von: losgelesen

    Benedict Jacka gelingt mit seiner Reihe um den Magier und Alex Verus etwas, was nicht jeder Autorin oder Autoren gelingt, er wird stetig besser. Und so ist der achte Band „Der Gefangen von London“ nicht nur im Varlag blanvalet erschienen, sondern auch der bisher beste Roman der Reihe. Auf insgesamt 480 Seiten erzählt Benedict Jacka die Geschichte nahezu nahtlos weiter, so dass es prinzipiell sinnvoll ist, vorab auch die anderen sieben Bände gelesen zu haben. So ist der Hellseher Alex Verus von seinem alten Meister gezwungen worden, wieder in seine Dienste zu treten und somit auf die Seite der Schwarzmagier zurückzukehren. Also setzt er alles daran, sich wieder loszusagen, aber von den Weißmagiern ist dabei keine Hilfe zu erwarten und so sind Alex Verus und seine Freunde wieder auf sich alleine gestellt und der Blick in die Zukunft ist düster... Benedict Jacka hat mit „Der Gefangene von London“ einen spannenden Urban Fantasy Roman geschrieben, der einfach nur Spaß macht zu lesen. Auch sprüht der Autor wieder vor Einfallsreichtum, den er aber (insbesondere in den ersten Bänden) nicht immer unter Kontrolle hatte, so dass das Spannungsniveau selten über die gesamte Länge des Romans gehalten wurde. Aber das wurde nach und nach besser und so ist der aktuelle Band fast schon erwartungsgemäß auch der beste Band der gesamten Reihe geworden. Und es ist auch noch nicht vorbei, denn der neunte Band mit dem Titel „Der Geist von London“ ist bereits angekündigt und wenn es so weitergeht, ist der nächste Band der Beste.
  • Von: Buecherakte

    Cover: Die Reihe hat zueinander passende Cover in verschiedenen Farben. Im Bücherregal wirken sie recht bunt, aber dennoch harmonisch Fazit: Der achte Band ist recht düster, Alex ist in einer Position, in der er nie wieder sein wollte. Er steht allein da und muss feststellen, dass seine ganzen Bemühungen gegenüber den Weißmagieren nie ausgereicht haben und wohl nie ausreichen werden um als Teil ihrer Welt angesehen zu werden. Mich hat der Band emotional recht stark mitgenommen, da ich mit Alex mitfühlen konnte und er wirklich in einer unangenehmen Situation ist. Er muss sich mit Richard und Morden auseinandersetzen, aber schlimmer noch empfand ich das Verhalten von Caldera. Ich konnte ihre Verletztheit zwar bis zu einem gewissen Grad verstehen, aber eben nicht darüber hinaus. Alles in allem war es ein gelungenes Leseerlebnis und ich freue mich auf die kommenden 4 Bände. Die Übersetzung ist ab und an etwas holprig, einige Grammatik und Tippfehler haben sich eingeschlichen, aber dafür kann der Autor nichts. Ich mag seinen Schreibstil sehr auch wenn dieses mal der Start etwas langsam war und die Geschichte recht plötzlich in Fahrt kommt. Alles in allem gebe ich dem achten Band 4,5 Sterne.
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