Der Retter von London von Benedict Jacka

Benedict Jacka Der Retter von London

Wie lange wird das Bündnis zwischen Schwarz- und Weißmagiern halten? Das spektakuläre Finale der Alex-Verus-Serie.

Vor langer Zeit führten Magier und Djinn Krieg. Letztere unterlagen und wurden von den Siegern in einfache Gegenstände wie Lampen oder Ringe eingekerkert. Doch sie sinnen seitdem auf Rache. Nun ist es einem Djinn-Fürsten gelungen, eine Magierin in Besitz zu nehmen. Schwarz- und Weißmagier müssen sich eiligst verbünden. Doch Hellseher Alex Verus ahnt, dass dieser Pakt nicht lange halten wird. Buchstäblich jeder hat seine eigenen Ziele – auch Alex. Denn die besessene Magierin ist seine Freundin Anne, und während alle anderen sie und den Djinn vernichten wollen, muss er sie retten!


Die SPIEGEL-Bestsellerserie von Benedict Jacka! Steigen Sie ein in die Urban Fantasy mit »Das Labyrinth von London« und folgen Sie der packenden Story des Hellsehers Alex Verus.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: JuliesBookhismus

    Ich wusste, dass das Finale alles toppen wird, was bisher geschah. Dass es so heftig emotional wird, kam dann doch sehr überraschend. Ich habe geahnt, was passiert, doch ich wurde trotzdem überrannt. Es war episch! So episch, dass ich mich setzen musste und Taschentücher suchte. Dass diese Reise jemals endet, war für mich so weit weg, dass ich erst alles realisierte als es bereits zu spät war. Ich wollte dieses Finale so unbedingt lesen/hören, wie ich es nicht wollte, damit es nicht endet. Ich bin absolut erschüttert, was alles passiert ist und ich wünschte, es würde noch viel weiter gehen. Dieses Ende hat ein Loch in mein Herz gebrannt. Es hinterlässt mich erschüttert, traurig und irgendwie leer mit einer großen Sehnsucht nach mehr. Ich hege immer noch die Hoffnung, dass wir einige Figuren noch einmal wiedersehen werden, gerade Luna hätte eine eigene Reihe absolut verdient. Eine große Leseliebe geht zu Ende und somit eine epische Reihe, die bis zum Schluss gefesselt hat.
  • Von: Eule und Buch

    Seit Alex‘ Freundin Anne von einem Djinn übernommen wurde, versucht er, sie zu retten. Doch die Zeit wird knapp. Weiß- und Schwarzmagier verbünden sich für eine letzte Schlacht gegen die Djinn und Alex hat nur eine Chance, Anne zu befreien. Gleichzeitig sieht er sich gezwungen, mit all den Magiern zusammenzuarbeiten, die bereits versucht haben, ihn umzubringen, ebenso wie mit seinem früheren Mentor Richard Drakh. Ich habe die Alex Verus-Reihe seit ihrem Beginn mitverfolgt. Eine meiner allerersten Rezensionen habe ich zum ersten Band geschrieben. Diesem finalen Band habe ich daher sowohl mit Spannung als auch Wehmut entgegengesehen. Und ja, ich hatte einige Erwartungen daran, wie die Reihe beendet werden würde, immerhin habe ich seit drei Bänden spekuliert, worauf alles hinauslaufen würde. Konnte das Buch meine Erwartungen erfüllen? Generell schon, aber nicht vollständig. Zunächst einmal ist der Autor einfach ein Meister darin, spannende, temporeiche und kurzweilige Bücher zu schreiben. Einmal begonnen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Der Beginn ist dabei etwas langsamer und greift noch einmal Alex‘ Beziehungen zu seinen besten Freundinnen und Freunden auf, doch dann geht es in die Schlacht und das Buch endet erst wieder nach dieser. Dass es da sehr viel Action gibt, versteht sich wohl von selbst. Mir hat es sehr gefallen, dass insbesondere Luna in diesem Buch mal wieder etwas Raum erhalten hat. Sie war gerade in den ersten Bänden ein so wichtiger Charakter und ihre Entwicklung hat mich immer beeindruckt. In den letzten Bänden kam sie dann leider etwas kurz, aber hier konnte sie sich noch einmal richtig entfalten. Auch andere Beziehungen von Alex werden aufgegriffen und viele seiner früheren Freunde und Feinde müssen sich erneut entscheiden, auf welcher Seite sie stehen. So gut ich dieses Buch dann aber für sich genommen fand, so enttäuscht war ich doch vom Ende der Reihe generell. Insbesondere die finale Konfrontation mit Anne und dem Djinn war für mich absolut misslungen. Anne wurde jede Entscheidungsfreiheit genommen und die Konsequenzen von Alex‘ Handlung wurden leider nur sehr bedingt beleuchtet. Und dann gab es da noch die Sache mit der Prophezeiung, welche Alex vor einigen Bänden erhalten hatte. Diese wurde gefühlt komplett ignoriert. Generell habe ich mich noch lange nach dem Beenden des Buches gefragt, welche Botschaft dieses Ende nun senden sollte und ich empfinde diese als sehr gegenläufig zum Rest der Reihe. Bei mir kam das Gefühl auf, dass der Autor sich letztendlich nicht getraut hat, das eigentlich geplante Ende wirklich zu schreiben. Fazit: „Der Retter von London“ ist ein gewohnt spannungsgeladenes Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte. Für sich genommen war es wieder eine großartige Geschichte, als Reihenabschluss hat es dagegen für mich leider nicht funktioniert.
  • Von: annas_bookish_life

    "Wenn ich in einem Raum wäre mit euch, Richard und einer Waffe mit zwei Kugeln darin, würde ich Richard zweimal damit erschießen." ~Alex Verus Das Zitat oben fasst eigentlich Alex im Buch ganz gut zusammen, er ist es leid nach der Pfeife anderer zu tanzen und vor allem, damit, dass man ihn ständig unterschätzt, dank eines magischen Artefaktes ist er in der Lage Zukünfte zu manipulieren und nur weil die Weißmagier ihn hassen/ einen Groll gegen ihn hegen, hören sie nicht auf seine Ratschläge (btw. er findet eine sehr einfache Lösung für das Problem.) Generell die gesamte Dynamik des ganzen Buches hat mir echt gut gefallen, auch wenn es technisch gesehen einfach nur 400 Seiten Schlacht waren, jedoch gut ausgearbeitet, so dass es wirklich Sinn gemacht hat einen ganzen Band dem Endkampf zu widmen. Neben Alex haben mir auch Luna und Landis haben mir sehr gut gefallen. Von Landis bekommt man noch mehr zu sehen als in den vorangegangenen Bänden, was ich sehr gut fand, da ich ihn schon vorher interessant fand, da er zwar nicht direkt ein Freund von Alex war, aber trotzdem oft hinter ihm gestanden hat, im Gegensatz zu Sonder, von dem ich dachte, dass ich ihn eventuell wieder mögen würde, aber er war leider weiterhin ein Vollidiot. Luna begleitet einen neben Alex schon seit Band 1 und man merkt richtig wie sie in der Zeit gewachsen ist, von ihren magischen Fähigkeiten her und ihrem Charakter. Der Schreibstil konnte mich ebenfalls überzeugen, da dieser unglaublich fesselnd war, aber jedoch nicht zu ernst sondern mit einer leichten Brise Humor gespickt (könnte an Hermes dem Fuchs liegen.) Ein 100% gelungener Abschluss der Reihe.