Feuer und Blut - Erstes Buch von George R.R. Martin

George R.R. Martin Feuer und Blut - Erstes Buch

Pünktlich zum Start der 2. Staffel: Die Vorlage zum HBO-Blockbuster »House of the Dragon« als Taschenbuch-Ausgabe – für alle Targaryen-Fans zum Einsteigen und Nachlesen.

Was für Tolkiens Leser das Silmarillion ist, ist für die George R.R. Martin-Fans »Feuer und Blut«. Die epische Vorgeschichte von »Das Lied von Eis und Feuer«, bekannt als TV-Serienhit »Game of Thrones«, erzählt den Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen. Das Buch spielt drei Jahrhunderte, bevor Martins berühmte Westeros-Saga beginnt, nämlich als Aegon Targaryen mit seinen Schwestergemahlinnen und ihren drei Drachen den Kontinent Westeros eroberte. 280 Jahre währte die Herrschaft seiner Nachkommen. Sie überstanden Rebellion und Bürgerkrieg – bis Robert Baratheon den irren König Aerys II. vom Eisernen Thron stürzte. Dies ist die Geschichte des großen Hauses Targaryen, niedergeschrieben von Erzmaester Gyldayn, transkribiert von George R.R. Martin.

Als »House of the Dragon« von HBO verfilmt!

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Janine

    Das Buch "Feuer und Blut" von dem Autor George R.R. Martin erzählt von der fesselnden Geschichte des Aufstiegs vom Haus Targaryen. Der Erzählstil hat mich etwas überrascht, da ich nicht erwartet hatte, dass es im Stile eines Geschichtsbuches geschrieben wurde, deshalb war es an manchen Stellen sehr langatmig gewesen. Was mich sehr verwirrt hat, waren die vielen ähnlichen Namen der Familie Targaryen. Für Hardcore- Fans sollte es aber kein Problem darstellen. Trotz allem war das Buch sehr interessant gewesen.
  • Von: Buecherwuermchen_lau

    Wer ein GoT Fan ist, wird dieses Buch nicht missen wollen..genauso war es bei meiner Mom. Da sei ein grosser Fan dieser Serie ist, habe ich mir gedacht, ihr damit eine Freude zu machen und ja....es ist geglückt ! Von daher formuliere ich somit ihre Beschreibung. Wer meinte dass sich hinter diesem Buch, welches um die 880 Seiten besitzt, ein einfacher Roman steckt, wird sehr schnell eines besseren belehrt. Denn dieses Buch ist einfach Besser. Eine Familienchronik von der Herrschaft des Hauses Tagaryen. Ja genau...es geht um die Vorgeschichte von GoT, welche George R.R. Martin ebenfalls geschrieben hat. Dieser riesige Wälzer fällt nicht nur in seiner "breite" auf, sondern auch mit seinen sehr schönen sch/w Illustrationen. Selbst ich fand diese sehr interessant gestaltet und sehr ansprechend. Die Geschichte der Tagaryen, ist nicht von Ihnen selbst erzählt, sondern von einem Maester verfasst worden. Also eine Art Geschichtsbuch des grössten Hauses von Westeros. Natürlich durften die bekannten und atemberaubenden Drachen auch nicht fehlen. Ein ewiger Kampf der Familie, Liebe, Hass, Intriegen, Verrat und Tod verfolgt diese Blutlinie wie ein Fluch. Es ist schade zu sehen, wie sehr doch so eine grosse Herrschaft wg. einem einzigen Thron, dem "Eisernen Thron" sich gegenseitig zerstört hat und somit auch die Ära der Drachen darunter litt.. Auf jeden Fall ist dieses Buch sehr interessant und man erhält sehr viele Hintergrundinformationen über die Geschichte dieser Familie. Zwar etwas lang gezogen und verwirrend zu Beginn, da sich viele Namen sehr oft wiederholten durch die Generationen, aber dennoch ein MUSS für alle GoT Fans.
  • Von: Blumiges Bücherparadies

    Gerade durch die Serie "House of Dragon" war ich richtig gespannt auf dieses Buch und ich wollte mehr über die Vorgeschichte von den Targaryen erfahren. An sich ist dieses Buch auch spannend, aber es kommen so viele verschiedene Namen von dem Geschlecht Targaryen vor, dass ich relativ schnell den Überblick verloren habe. Dadurch dass das Buch auch weniger einem Roman, sondern einem Geschichtsbuch ähnelt, habe ich immer wieder Pausen machen müssen, um dieses Buch zu lesen. Für mich war es eine schöne Ergänzung, um mehr über die Welt von Game of Thrones und House of Dragon zu erfahren, aber man muss sich auf jeden Fall darauf einstellen, dass es mehr einem Geschichtsbuch ähnelt und es daher mühsamer ist das Buch zu lesen. Durch die vielen Figuren muss man stark aufpassen, dass man den Handlungsstrang nicht aus den Augen verliert.
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