Louisa Mary Alcott, Little Women. Betty und ihre Schwestern - Erster und zweiter Teil. Schmuckausgabe mit Goldprägung von Louisa May Alcott

Louisa May Alcott Louisa Mary Alcott, Little Women. Betty und ihre Schwestern - Erster und zweiter Teil. Schmuckausgabe mit Goldprägung

Teil I und II des amerikanischen Klassikers in edler Schmuckausgabe mit Goldprägung. Neuengland in den 1860er-Jahren: Die Schwestern Meg, Jo, Betty und Amy halten eng zusammen, denn ihr Vater ist als Pastor im amerikanischen Bürgerkrieg, und finanziell ist die Familie nicht auf Rosen gebettet. Die vier so ganz verschiedenen Mädchen durchleben ihre Jugend mit allem, was sie ihnen bietet und zumutet – Nachbarjungs und Moralapostel, Theatergänge und Sonntagsschule, Glück und Leid. »Little Women« erzählt von den verschlungenen Wegen, auf denen die vier jungen Frauen ihren Platz in der Welt erobern.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: niciandthebooks

    Ich habe damals den Film zum Buch gesehen und mochte ihn wahnsinnig gerne. Es kommt sehr selten vor, dass ich den Film dem Buch vorziehe, aber bei „Little Women“ ist das der Fall. Mir hat die Geschichte trotzdem ganz gut gefallen. Es hat etwas gedauert, bis ich mich auf die Geschichte einlassen konnte. Das Buch wurde 1868 veröffentlicht und ihr könnt euch sicher denken, dass es ganz anders geschrieben ist als die Romane heute. Scheinbar brauchte man zur damaligen Zeit auch keine Anführungszeichen, was es etwas anstrengend machte in die Geschichte zu finden. Wenn man sich aber erst einmal daran gewöhnt hat ist es ein sehr schönes und entspanntes Buch. Es gibt keine dramatischen oder spannenden Szenen, trotzdem fand ich es schön Betty und ihre Schwestern durch ihr Leben zu begleiten. Ich bin grundsätzlich ein Fan von Büchern in denen es um Geschwister geht und das Familienleben der Familie March war zwar nicht immer einfach, aber trotzdem hatten sie so einen tollen Zusammenhalt. Jede Schwester ist auf ihre Art einzigartig und ich mochte es, wie ihre Leben ihren Lauf nahmen. Ich mochte „Little Women“ von vorne bis hinten. Es ist nicht die einfachste Lektüre, ich hätte zum Beispiel selbst mit genügend Zeit das Buch nicht an einem Stück lesen können. Aber es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch, die man nach und nach lesen kann, um vielleicht auch zwischen Fantasy Büchern und Thrillern etwas runter zu kommen.
  • Von: Annika C. Reinecke

    Schon nach den ersten paar Seiten, habe ich mich absolut in der Geschichte um Meg, Jo, Betty und Amy verloren. Der Schreibstil ist ältlich, wie man es von den Klassikern gewohnt ist, aber dennoch modern und verständlich genug, als dass der Lesefluss nicht unterbrochen wird. »Little Women« ist mit seinen über sechshundert Seiten ein relativ langes Buch. Manchmal fühlte es sich dadurch an, als würde ich überhaupt nicht vorankommen, doch die Geschichte wurde auch so spannend erzählt, dass ich es nicht hätte beiseite legen können. Ich habe die Atmosphäre der Geschichte geliebt. Alle vier Mädchen haben ihre Träume und sind starke Protagonistinnen, die dem Patriarchat trotzen und emanzipiert ihre eigenen Wege gehen. Besonders Jo mit ihrem Wunsch, Schriftstellerin zu werden, war mir sehr sympathisch. Sie war wild und ungebändigt, und hatte ihre ganze eigenen Lebensvorstellungen. Ein wichtiges und weitreichendes Thema der Geschichte ist, dass der Vater als Pastor in den amerikanischen Bürgerkrieg gezogen ist, und die vier Mädchen darum sehr sparsam leben müssen. Ihnen wird jedoch von ihrem Nachbarn, Mr. Laurence, und dessen Enkel, der sich selbst Laurie nennt, geholfen. Hier mochte ich besonders die Dynamik zwischen Jo und Laurie und auch die Szene relativ weit am Anfang, in der Mr. Laurence Betty anbietet, auf dem Klavier seiner verstorbenen Tochter zu spielen. Für mich ist »Little Women« ein zeitloser Klassiker, den ich immer wieder gerne lese. Atmosphärisch und nostalgisch mit modernen jungen Frauen, und in einer wunderschönen Schmuckausgabe. (Rezensionsexemplar)
  • Von: F.M.Winkel

    𝓜𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓜𝓮𝓲𝓷𝓾𝓷𝓰 »Little Women« zeigt, wie vier vollkommen unterschiedliche junge Frauen ihren Platz in der Welt finden. Obwohl es vor mehr als 150 Jahren geschrieben wurde, fasziniert mich der emanzipatorische Aspekt zu einer streng patriarchalen Zeit noch heute. Dabei ist es etwas ganz Besonderes, dass die Autorin mit dem Blick der Gesellschaft auf die Frau bricht, indem sie diesen eine der Schwestern von Herzen gern leben lässt, während eine andere ins komplette Gegenteil schwingt und ihre "Karriere" dem Familienleben vorzieht. Ich fühle mit allen vier Schwestern, aber ich glaube, dass es für jede Frau durch die Vielfalt an unterschiedlichen Persönlichkeiten eine bestimmte Identifikationsfigur gibt: Man merkt, dass die Autorin selbst mit 3 Schwestern aufwuchs, sodass sie hier ihre authentischen Erfahrungen teilt. Man hofft, bangt, leidet und liebt mit den Mädchen von Anfang bis Ende Der Schreibstil ist natürlich entsprechend altmodisch, aber ich finde, man findet sich rasch ein. Etwas gestört haben mich in dieser Ausgabe die fehlenden Anführungszeichen, sodass ich direkte Rede nicht immer als solche erkennen und zuordnen konnte. Ein Roman, der in keiner Klassiker-Sammlung fehlen sollte, und Frauen dazu aufruft, sie selbst zu sein. 5 Sterne
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