The Witcher Illustrated – Das kleinere Übel von Andrzej Sapkowski

Andrzej Sapkowski The Witcher Illustrated – Das kleinere Übel

Der Hexer Geralt von Riva wird von einem Zauberer beauftragt, eine junge Frau zu fangen. Nun muss Geralt sich entscheiden: eine scheinbar Unschuldige dem Tod ausliefern oder sich den Zauberer und eine ganze Stadt zum Feind machen. Beides klingt nach einer schlechten Wahl – aber was ist das kleinere Übel?

Die Erzählungen von Andrzej Sapkowskis Weltbestsellerserie THE WITCHER wurden von den besten französischen Comic-Künstlern bebildert. Jeder Band enthält den Text einer Erzählung in der bekannten deutschen Übersetzung, ausgestattet als hochwertiges Hardcover, vierfarbig illustriert und mit Bonusmaterial versehen.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Mandys Bücherecke

    Inhalt Der Hexer Geralt von Riva wird vor eine schwierige Wahl gestellt. Denn ein Zauberer beauftragt ihn dazu eine scheinbar unschuldige Frau zu fangen. Sollte sich Geralt weigern, macht er sich den Zauberer und ein ganzes Dorf zum Feind. Doch hinter dem Auftrag steckt so viel mehr, als Geralt zunächst ahnt und schließlich muss er sich für das kleinere Übel entscheiden. Meine Meinung Nachdem mich die erste illustrierte Ausgabe schon komplett überzeugen konnte, war ich gespannt auf diesen zweiten Band, der von einem anderen Illustrator gezeichnet wurde. Und was soll ich sagen? Auch Ugo Pinson versteht es die Geschichte mit viel Liebe zum Detail zum Leben zu erwecken und konnte mich mit seinen Zeichnungen komplett überzeugen. Diese Fortsetzung hat zudem erneut ein sehr großes Format, auf dem die Zeichnungen perfekt zur Geltung kommen. Doch auch die Kurzgeschichte an sich konnte mich überzeugen. Soweit ich weiß, wurde sie als Vorlage für die Pilotfolge der Witcher Serie genutzt und mir gefiel sie sehr, weil sie an das Märchen Schneewitchen erinnert und ich sowieso ein Fan von Märchenadaptionen bin. Zudem mochte ich den verbalen Schlagabtausch zwischen dem Zauberer und Geralt, da hier der typische Humor der Bücher zur Geltung kam. Geralt kommt hier als Figur noch viel mehr zur Geltung als in dem ersten Band und ich muss sagen, dass ich ihn als Protagonisten einfach mag. Auch der Schreibstil gefiel mir sehr und so war diese Kurzgeschichte, die sich ganz anders entwickelt, als ich gedacht hätte, definitiv unterhaltsam. Ich finde, dass diese illustrierte Ausgabe nicht nur etwas für Fans des Witcher-Universums ist und freue mich schon sehr auf den nächsten Band. Fazit Diese illustrierte Ausgabe ist meiner Meinung nach etwas ganz besonderes. Ich mag die Kurzgeschichte sehr und auch die Zeichnungen sind einfach grandios. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und zwar nicht nur für Fans des Witcher-Universums.
  • Von: EasyPeasyBooks/Andrea

    Das kleinere Übel ist die Geschichte, die für die Vorlage der Pilotfolge von Witcher genutzt wurde und ist dementsprechend eine wirklich gute Kurzgeschichte. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass diese Geschichte jetzt als illustrierte Ausgabe herausgebracht wurde. Der Illustrator ist Ugo Pinson, ein französischer Illustrator, den ich vorher noch nicht kannte. Ich habe mich vorab ein wenig über ihn erkundigt und er illustriert vor allem alles in Richtung Mittelalter, was natürlich perfekt zu the Witcher passt ;). Das kleinere Übel erinnert sehr an Schneewittchen, was bei den Witcher Kurzgeschichten aber normal ist. Denn in fast jeder Kurzgeschichte gibt es eine Märchenadaption. In das kleinere Übel gibt es eine Prophezeiung in der es heißt, dass Lilith auf die Erde zurückkehren soll und den Weltuntergang bringt. Ihre Rückkehr geht auf sechzig Jungfrauen zurück, die alle am selben Tag einer Sonnenfinsternis geboren wurden. Renfri, diejenige Jungfrau, die Geralt für den Zauberer fangen soll, ist die Tochter vom Herzog von Creyden und wurde von ihrer Stiefmutter verbannt. Und auch hier, ganz wie in Schneewittchen, konnte der Jäger sie nicht töten und lies sie frei. Dich Renfri tötete den Jäger und lief weg. Sie schließt sich einer Räuberbande an, die sich die „sieben Gnome“ nennt. Während der Geschichte kommt heraus, dass sich der Zauberer eigentlich nur von Renfri schützt und Geralt muss sich entscheiden, ob der Zauberer oder Renfri leben darf – er muss sich als für das kleinere Übel entscheiden. Es macht riesigen Spaß das kleinere Übel zu lesen, weil Geralt einfach sympathisch ist und die Geschichte unglaublich spannend. Die Illustrationen passen richtig gut in die Welt von Witcher und sind so schön anzusehen. Sie passen auf die Geschichte und den jeweiligen Abschnitt. Man fühlt sich als Leser einfach noch viel mehr in diese Geschichte ein. Das Buch ist außerdem relativ groß, damit man die Illustrationen auch wirklich sehr gut sehen kann.
  • Von: lenaliestbuecher

    Auch die zweite Kurzgeschichte konnte mich wieder rundum überzeugen. Die Geschichte zu Renfri kennen wir bereits aus der ersten Folge der ersten Staffel von „The Witcher“, weshalb mir die Handlung vorab bekannt war. Der Schreibstil sowie die Zeichnungen haben dem Ganzen aber nochmal eine gewisse Note verliehen und das Lesen zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht. Aktuell fiebere ich der dritten Staffel der Serie sehr entgegen, weshalb ich gar nicht genug Hintergrundinformationen und Zusatzmaterial bekommen kann. Nach der eigentlichen Geschichte erhalten wir nämlich auch hier wieder Bonusmaterial: Zum einen Informationen über den Autoren Andrzej Sapkowski, zum anderen Hintergrundinformationen zu den Illustrationen von Ugo Pinson. Auch wenn mir persönlich die erste Kurzgeschichte über die Striege von der Story an sich noch etwas besser gefallen hat, werde ich ganz bestimmt auch in dieses Buch noch öfter reinschauen. Fans von The Witcher kann ich es wirklich nur empfehlen!
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