Me, My Selfie and I von Jean M. Twenge

Jean M. Twenge Me, My Selfie and I

Sie sind zwischen 1995 und 2005 geboren und damit die erste Generation, die schon im Jugendalter ein Smartphone besitzt. Sie verbringen Stunden in sozialen Netzwerken und mit dem Schreiben von Kurznachrichten, aber sehen ihre Freunde seltener von Angesicht zu Angesicht. Sie sind toleranter, drehen sich jedoch mehr um sich selbst. Sie werden langsamer erwachsen und haben ein höheres Sicherheitsbedürfnis. Anhand von zahlreichen Interviews zeichnet die Psychologin Jean Twenge ein erhellendes Bild dieser neuen Generation und verdeutlich, warum es für uns alle wichtig ist, sie zu verstehen. Denn sie werden es sein, die unser aller Zukunft prägen.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Rezensionen Stefan Wichmann

    Ja, warum ist es so wichtig, die neue Generation zu verstehen? Mein Kind, sein Smartphone und ich Die erste Generation Jugendlicher mit Smartphone verbringen ihre Zeit mit Kurznachrichten und wenigen Kontakten »face2face«. Das Buch betrachtet diese Generation, ihre Ansprüche und Bedürfnisse. Redaktioneller Hinweis: Das Buch wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Cover: Ich hatte sofort einen Auszubildenden vor Augen. Ja, so ist es. Buchbeschreibung: Sie sind toleranter, drehen sich jedoch mehr um sich selbst. Sie werden langsamer erwachsen und haben ein höheres Sicherheitsbedürfnis. Anhand von zahlreichen Interviews zeichnet die Psychologin Dr. Jean M. Twenge ein erhellendes Bild dieser neuen Generation und verdeutlicht, warum es für uns alle wichtig ist, sie zu verstehen. Denn sie werden es sein, die unser aller Zukunft prägen. Meine Meinung: Das Cover spricht an, der Buchinhalt ist sehr statistiklastig. Das ist normalerweise nicht schlimm oder schlecht, aber für mich etwas zu viel des Guten. Ja, Statistiken unterstreichen das Gesagte und nein, ich habe die Statistiken auf dem eBook nicht nachvollzogen. Die Ausführungen hingegen sind sehr gut und nachvollziehbar aufbereitet. Auch gibt es vieles, was selbst schon beobachtet werden konnte (Katzenvideos) und somit ein bestätigendes Kopfnicken erzeugt. Von daher ist der Leser selbst schnell eingebunden, bzw. überzeugt, vom Niedergeschriebenen. Likes, positive Bestätigungen und die Selbsterkenntnis so manchen Jugendlichen, der zu Wort kommt und zugibt, was viele vermuten. Sie verlieren sich, kommen nicht aus der Mühle »Smartphone« und worauf sie hoffen, ob sie lesen oder Lesestoff verschmähen und warum sind interessante Betrachtungen, die einem jeden den notwendigen Einblick geben in diese Generation »Selfie«. Hintergrund meiner Einschätzung: 1 - würde ich nicht nochmal hören / lesen / kaufen, ist nicht meines. 2 - etwas langatmig. 3 - zumindest kann man drüber nachsinnen, ist aber trotzdem nicht meines. 4 - interessant, gut geschrieben. 5 - wow, einfach unterhaltsam, bzw. kann man auch drüber nachdenken, bringt mich weiter, lese ich nochmal. 4 (Einschätzung) / 1 (Bewertungspunkte) = also 4 Punkte Rezension von Stefan Wichmann: »Mein Kind, sein Smartphone und ich« von Dr. Jean M. Twenge Dieses Buch erschien bereits 2018 unter dem Titel »Me, my Selfie and I« im Mosaik Verlag. Verlag: Goldmann Auflage: 1 Veröffentlichung: 21. Juni 2021 Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3442176649 _______________________________________________________________________ Eigene Recherche: Da ich schon verschiedenste Begriffe hörte, recherchierte ich ein wenig, welche Generation welche Bezeichnung verpasst bekommt. Hier meine Übersicht, außerhalb der Buchrezension: Babyboomer (1946-1964), auch Nachkriegs und Woodstock-Generation Generation X (1965-1979), auch: Generation Golf oder Digital Immigrants Generation Y (Geburtsjahr 1980 bis 1995), auch Millennials, MTV Generation oder Digital Natives Generation Z (1996-2010), auch Tinder-Generation, Generation Selfie oder ebenfalls Digital Natives (ggf mit 1995 und 2005 angegeben) Generation Alpha (2011- 2028) - ...