Das astrologische Luftzeitalter – eine neue Ära der Verbindung von Alexander Graf von Schlieffen

Alexander Graf von Schlieffen Das astrologische Luftzeitalter – eine neue Ära der Verbindung

Am 21.12.2020 bricht ein neues Zeitalter an: Das Luftreich löst nach 200 Jahren das Erdreich ab. Die Planeten Jupiter und Saturn bilden eine Konjunktion, einen markanten Einschnitt, der ein Ende des linearen Denkens bedeutet, bei dem es vor allem um ein »Höher, Schneller, Weiter« ging. Dieser alte Fortschrittsgedanke hat ausgedient: der alte König geht, der neue König kommt.

Doch wer ist der neue König? Das Sich-Verbinden mit anderen und der Austausch untereinander wird für uns in der neuen Ära des Luftreichs prägend sein. Vorbei die Zeit des Sich-Festhaltens am Materiellen. Corona hat uns gezeigt, dass wir neue Wege beschreiten können und müssen: Künftig wird es ums Netzwerken gehen. Der Pilz ist die Inkarnation allen Netzwerkens. Seine unterirdischen Verbindungen umfassen mehrere Fußballfelder, von ihm können wir uns eine Menge abschauen, und so ist er auch das Leitmotiv in diesem Buch. Was uns im neuen Zeitalter erwarten wird, vor welche Herausforderungen es uns stellt und welche Chancen es uns bietet, erläutert der renommierte Astrologe Alexander Graf von Schlieffen auf eindrucksvolle Weise.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Martha Marisa Wanat

    Alexander von Schlieffens Werk "Das astrologische Luftzeitalter – eine neue Ära der Verbindung" ist Form gewordener Zeitgeist. Es ist das Ergebnis präziser Beobachtung, der Verbindung von Phänomenen unserer Zeit – ob am Himmel, auf oder in der Erde – und ein besonders gelungener Ausdruck dessen, was wir in den vergangenen Jahren und insbesondere seit 2020 individuell wie gesellschaftlich an Umbrüchen und Unsicherheiten erleben. Es ist eine Phänomenologie des Zeitgeistes, der uns in verschiedenen Gestalten begegnet – ob in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, im Sozialen, im Privaten wie im Öffentlichen, als Pandemie, Populismus, Patriarchat oder Naturkatastrophe – und der im Begriff ist, sich zu wandeln; hin zu einer Epoche der Kooperation, Kollaboration und Kokreation. Ohne jegliches Erfahrungswissen, was die Astrologie als Deutungskunst betrifft, war der Inhalt dieses Buches der mobilisierende Moment, in dem meine sorgsam gelegten Puzzle-Teile, die mein Leben sind, in Bewegung versetzt wurden, um mein Welt- und Selbst-Bild Stück für Stück zu hinterfragen. Damit ich beginnen konnte, sie neu zu arrangieren; Teile auszusortieren, an denen die verbindenden Ecken und Kurven schon lange fehlten, verloren geglaubte Teile wieder zu entdecken und neue Teile zu formen. Der rote Faden des Buches ist kein (linearer) Faden, sondern ist ein Zyklus. Der Zyklus als Lebensrhythmus, der den Anfang (des Buches) genauso ausmacht wie das Ende und alles, was dazwischen liegt; ist für mich klarer als vor der Lektüre dieses Werks die Erkenntnisform schlechthin: Die Einheit von Kreislauf und Entwicklung, von Fortschritt und Rücksicht, Wachstum und Verwurzelung. Der Zyklus symbolisiert – Vorsicht Spoiler! – „die Wiederentdeckung des Ursprungs in sich selbst. Dieser Ursprung ist neu und anders als der, von dem aus man gestartet ist.“ (S. 258) Erst diese verbindende Historizität, die eigene Geschichte oder der Weg im Sinne einer Selbst-Bewegung ermöglicht Erkenntnis – und dadurch ein selbstbestimmtes Leben. Ob man mit der Astrologie vertraut ist oder nicht: Dieses Werk ist eine Einladung zur Selbst-Bewegung. Alles, was man braucht, ist das eigene Erfahrungswissen und die Bereitschaft, diesem Körper gewordenen Wissen – ob man es Intuition, Herz, Verstand oder Bauchgefühl nennt – Vertrauen zu schenken und den Wandel an Werten und Paradigmen nicht nur bewusster zu erleben oder zu begreifen, sondern, ihn zu gestalten. Es ist im schönsten Sinne ein bewegendes, allem Leben liebevoll zugewandtes Buch, das Hoffnung säht in einer nebligen Zeit, in der wir den Boden unter den Füßen leicht verlieren können. Dabei können wir uns auf ihn verlassen, wenn wir (wieder) ein Gefühl für ihn und für das in ihm Verborgene entwickeln. Nicht zuletzt bringt Alexander von Schlieffen uns dazu, uns in den Pilz und sein Myzel, das größte Lebewesen der Erde, zu verlieben und jedes Mal verlegen zu Schmunzeln, wenn er Erwähnung findet, weil er tatsächlich faszinierender nicht sein könnte und wir ihm erst jetzt unsere Aufmerksamkeit schenken. Dies sollte eine kurze Rezension werden. Es ist noch längst nicht alles erzählt, aber zumindest das, was mich mit diesem Werk verbindet.