Der mit den Waldtieren spricht von Wolfgang Schreil, Leo G. Linder

Wolfgang Schreil, Leo G. Linder Der mit den Waldtieren spricht

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Bodhi

    MEIN FAZIT: Nach der Lektüre des Buches muss ich sagen, dass mich viele Passagen teils unglaubwürdig und fasziniert zurückgelassen haben. Es erschien mir nicht möglich, dass man als Mensch mit gewissen Eigenschaften eine so innige Bindung und Beziehung zu wilden Tieren aufbauen kann. Dazu muss man sagen, dass mit der "Sprache der Tiere" nicht die Sprache im Sinne von Lauten, sondern im Sinne der Körpersprache gemeint ist. Denn ein wildes Tier aus dem Wald kann und wird uns nie anhand von Lauten verstehen können, es kommt nur auf unsere äußere und innere Ausstrahlung an. Das Buch ist hinsichtlich des Textteiles in einzelne, kleine Kapitel und Abschnitte unterteilt, die jeweils eine eigene kleine Geschichte sowie eine Tierart behandeln. So eignet sich dieses Buch auch für die kleine Lektüre zwischendurch und muss nicht zusammenhängend betrachtet werden, insbesondere auch, da man fast jedes Kapitel für sich alleine werten kann. Ich empfinde einen Großteil der Bilder als Besonders. In einem Kapital wird beispielsweise eine sehr eindrückliche Begegnung mit einem Fuchs geschildert, bei der man die Bilder dazu schon vor Augen hat. Wenn man sich dann im Anschluss die dazugehörigen Bilder anguckt, bleibt man im ersten Moment erstaunt und ein wenig sprachlos zurück. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für die (heimische) Tierwelt interessiert und diese ein wenig mehr verstehen will.
  • Von: Anja

    Ich liebe ja den Wald. Und ja, ich liebe auch Tiere. Deswegen musste ich einfach das Buch lesen. Gleich zu beginn war mir es ein tolles Lesevergnügen, denn es ging um Kreuzotter. Und im ersten Kapitel experimentiert er mit diesen Tieren. Und da wurde ich schon ein wenig neidisch. Wolfgang Schreil – Woild Woife“ wie er genannt wird, erzählt uns von der heimischen Tierwelt, die in unseren Wäldern lebt. In diesem Buch gibt er uns ein Einblick in sein Leben mit „seinen Tieren“ Er kann stundenlang irgendwo sitzen und die Tiere beobachten, mit den Tieren kommunizieren, oder leben. Eri ist fast einer von ihnen, zumindest wird er total toleriert und akzeptiert. Im Grunde studiert er diese Wildtiere und gibt diese Studie an uns in diesem Buch „Der mit den Wildtieren spricht“ weiter. Dabei gibt er auch Ratschläge, wie man sich denen Tieren gegenüber verhalten soll. Aber auch argumentiert er, warum z. B. auch ein Biber recht hat zu leben und man ihn nicht bekämpfen sollte. Okey, da gebe ich ihm recht. Jedes Tier hat sein Recht zu leben und sollte nicht „vernichtet“ werden. Trotzdem bin ich der Meinung, man muss auch ein wenig die Population in Grenzen halten. Woild Woife gibt uns hier viele Tipps, wie man mit den Tieren leben kann und sollte. Und dabei erhebt er nie den Zeigefinger, sondern appelliert an unseren Verstand und unsere Vernunft. Ganz schön finde ich auch das Kapitel Rabenvögel. Denn viele mögen diesen nicht und reden nur schlecht über sie. Aber Wolfgang Schreil zeigt uns, dass sie ganz normale Vögel sind ohne böse Absichten. Genau wie ein Sperber ein Jagdvogel ist und dies ganz seiner Natur ist. Das man dieses nicht verurteilen sollte. Überhaut sollte man dien jagdtrieb der Tiere niemals verurteilen, denn das ist eben die Natur! Dieses Buch ist so was von informativ. Ich bin der Meinung, dieses Buch sollte Pflichtlektüre in der Schule werden. Gespickt ist das Buch mit vielen Bildern von Woild Woife selber, die ich mir immer wieder zwischendurch angeschaut habe, wenn ich zu dem passenden Kapitel kam. Ein wenig „Langatmig“ fand ich die Kapitel über die Vögel, aber trotzdem informativ und wertvoll. Ich habe das Buch mit echten Lesevergnügen gelesen und gebe eine klare Empfehlung dafür aus. Zu gerne würde ich mal mit Woild Woife in den Wald gehen. Da ich ja auch Bodenmais kenne und dort schon oft Urlaub gemacht habe, ist bestimmt wieder einer mal drin und dann eine Tour mit dem Wildtierspecher. Auch wenn ich schon mit sehr offenen Augen durch die Tierwelt gehe, von Wolfgang Schreil kann ich bestimmt noch so einiges lernen!
  • Von: Bianca Ka.

    Wolfgang Schreil, der Woid Woife erzählt uns in seinem Buch: "Der mit den Waldtieren spricht" von seinen Erfahrungen mit der Aufzucht von Wildtieren, die ihm als Jungtiere von besorgten Mitmenschen gebracht werden. Seine Liebe zur Natur entdeckte er schon als kleiner Junge und kam nie davon los. Entspannt sitzt er stundenlang im Wald und lauscht der Natur. Dabei kommt es immer wieder zu Begegnungen mit Wildtieren. Da er sich ganz teilnahmslos und geräuschlos verhält, kommen sie ihm sehr nah und fassen Vertrauen. Er fotografiert sie am liebsten in der freien Wildbahn, so wie sie ihm begegnen. Dabei kommt er sehr nah an die Tiere heran. Im Wald hat er einen Bauwagen wo er auch seine Wildtiere unterbringt und aufzieht. Dabei versucht er sie naturnah zu versorgen um sie später in die Wildnis zu entlassen. Sie sollen nicht die Scheu vor dem Menschen verlieren um ein freies Leben im Wald führen zu können. Für jeden Naturfreund ein wundervolles Buch das ich sehr empfehlen kann.
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