How to fail von Elizabeth Day

Elizabeth Day How to fail

Ein Glück, wenn's schiefläuft

Egal ob die Schwierigkeit, mit 40 eine neue Sportart zu erlernen, eine unerwartete Trennung oder das plötzliche Karriereaus – die wirklich großen Momente unseres Lebens erwachsen immer aus einer Krise, so die These der erfolgreichen englischen Journalistin und Autorin Elizabeth Day: »Zu scheitern hat mir in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet. Ich habe mehr aus meinen Krisen gelernt als aus den guten Zeiten.« Ermutigend, inspirierend und mit vielen Beispielen aus ihrem Leben zeigt Elizabeth, dass wir uns nicht länger über unsere vermeintlichen Misserfolge definieren sollten. Denn wenn wir verstehen, warum wir etwas nicht geschafft haben, gewinnen wir an Stärke. Es ist an der Zeit, das Streben nach Perfektion endlich abzulegen, das so viele Frauen heutzutage antreibt: Lasst uns aus unseren Fehlern lernen, stark, gelassen und glücklich sein – nicht Angst vorm Leben haben!

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: ,Tiziana Olbrich

    ,„Ich musste es schaffen, mich von vergangenen Misserfolgen zu befreien, von ihnen lernen und dennoch weiterleben.“ “How to Fail – Warum wir erst durch Scheitern richtig stark werden“ von Elizabeth Day befasst sich mit dem Scheitern bekannter Persönlichkeiten und wirft die Frage auf, wie man es in etwas Positives verwandeln kann. Das Buch beinhaltete viele Gespräche aus dem mir zuvor unbekannten Podcast "How To Fail With Elizabeth Day" . . Das Buch hat mich wirklich gefesselt, da ich noch nie zuvor so offen vom Scheitern einer anderen Person gelesen habe. Die Autorin berichtet sehr ausführlich von ihren eigenen Erlebnissen und verknüpft diese mit den Erfahrungen anderer. Besonders ihr Kapitel “Scheitern und Kinderkriegen“ hat einen Nerv getroffen. Es war mit Sicherheit schwierig dieses schmerzhafte Thema so offen und ehrlich mit der Welt zu teilen und ich bin dankbar dafür, dass sie es getan hat. Bewegend und schmerzhaft zu lesen und doch so wichtig! . . “Ist die Aussicht, etwas zu schaffen, gering, folgt daraus, es gar nicht erst zu versuchen. Auf diese Weise mindert man das Gefühl der Demütigung, wenn sie unvermeidlich eintritt.“ . . Das Buch gibt einem keine Tipps, wie man mit dem Scheitern besser lernt umzugehen. Vielmehr zeigt es einem auf, dass oftmals der Erfolg erst durch das Scheitern entstehen kann. Aber auch, dass kein Leben perfekt ist und jeder in irgendeinem Lebensbereich scheitert. Es nimmt einem das Schamgefühl und ruft dazu auf offener zu seinem Scheitern zu stehen. . . Durch manche Kapitel musste ich mich durchkämpfen, es ist wahrlich keine leichte Kost. Für den Leser wäre ein leichterer Erzählstil oder eine Prise Humor leichter gewesen, allerdings verstehe ich vollkommen, dass der Autorin bei diesen ernsten Themen nicht nach Witzen zu Mute war. . . 4,5/5 Alles in allem ein einzigartiges und bewegendes Buch. Sehr geeignet als Geschenk für jung und alt, für Mann und Frau! Vielleicht sogar ganz besonders für Männer, damit sie lernen manche (Frauen-)Themen besser zu verstehen.
  • Von: Vanilla Mind

    Ganz ehrlich, dieses Buch ist ideal für Menschen wie mich, die häufig übertriebene Ansprüche an sich selbst stellen und zum Perfektionismus neigen. Ich weiß, dass es vielen der Vanilla Mind Leser*innen ähnlich geht. Dieses Buch hilft, alles ins richtige Verhältnis zu setzen, denn Fakt ist, wir scheitern alle, daran führt kein Weg vorbei. Scheitern hat sogar seine guten Seiten: - Mehr Fehler, mehr Erfolg - Mehr Fehler, mehr Selbstvertrauen - Mehr Fehler, mehr Lebenserfahrung
  • Von: Mias Anker

    Man könnte meinen, dass Elizabeths Leben als erfolgreiche Journalistin und Autorin „perfekt“ ist, doch der Schein trügt. Elizabeth scheitert genau wie viele andere Menschen. Sie kommt aus einer Familie, in der starker Leistungsdruck herrscht. Obwohl sie sich stets bemüht, scheitert sie in vielen zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Schule stellt ihr Beine in den Weg, ihre Favoriten-Uni lehnt sie ab, und ihr Liebesleben ist auch das reinste Chaos. Und doch ist das Scheitern für sie wertvoll, denn nach jedem Scheitern folgt ein Neuanfang. Wer gescheitert ist, weiß es im Nachhinein besser. Ich war überrascht zu lesen, was Elizabeth alles als Scheitern empfindet. Keine Mit 40 noch keine Kinder haben, empfindet sie persönlich auch als Scheitern (da es ein großer Wunsch von ihr war). Auch, dass Beziehungen in die Brüche gehen, deklariert sie als Scheitern, was mich zu der Frage brachte, ob man vielleicht nicht seine Vorstellungen vom Leben hinterfragen sollte. Beim Lesen wurde mir klar, dass ich den Begriff Scheitern sehr hart und irgendwie unpassend finde. Da empfinde ich die Originalübersetzung „fail“ trotz derselben Bedeutung irgendwie „sanfter“. Leseempfehlung How to fail Wer auf der Suche nach einem ehrlichen Buch ist, dessen Lesegefühl sich weniger wie ein Sachbuch, als mehr wie ein persönlicher Roman anfühlt, kann ich dieses Buch ans Herz legen. Es hat jedoch auch einen gewaltigen Kritikpunkt, der mich beim Lesen sehr gestört hat. Elizabeth hat eine sehr klassische Vorstellung vom Leben: erfolgreich sein, heiraten, Kinder kriegen etc. Bekommt sie eines davon nicht, redet sie von Scheitern. Überhaupt könnte sie Kinder kriegen, wenn sie sich zu einer Adoption bereiterklären würde, aber sie will es eben auf dem „klassischen“ Weg. Für viele ist der „Standard-Weg“ allerdings nicht der richtige Weg. Einige wollen nicht heiraten oder Kinder kriegen. Einige wollen vielleicht nur Kinder kriegen und beruflich nicht erfolgreich sein. Wenn alles, was nicht der Norm entspricht als Scheitern aufgefasst wird, liegt das eigentliche Problem vermutlich in der (verurteilenden) Person selbst. Ich selbst habe nämlich meine eigenen Entscheidungen oft infrage gestellt, weil ANDERE sie nicht gutgeheißen haben. Aber es ist mein Leben und für mich ist eine Normabweichung kein Scheitern.
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