Immer der Nase nach von Christine Löber, Hanna Grabbe

Christine Löber, Hanna Grabbe Immer der Nase nach

Die Nase sitzt mitten im Gesicht, trotzdem wissen die meisten erstaunlich wenig über sie. Dabei managt unsere HNO-Abteilung – vom Atmen mal ganz abgesehen – einen Großteil unserer Wahrnehmung. Neben den Augen bilden Nase, Ohren und Rachen unsere wichtigste Verbindung zur Außenwelt. Dr. Christine Löber erklärt in bester Pop-Science-Manier, wie Riechen geht, wo die Stimme herkommt und warum Wattestäbchen nichts im Ohr zu suchen haben. Sie macht uns eindrücklich bewusst, welchen Einfluss der HNO-Bereich auf unsere Psyche nimmt. Und sie gibt Tipps, wie Hals, Nase und Ohren gesund bleiben. Das große Wissensbuch rund um Hals, Nase und Ohren.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: kinderdok

    Jeder medizinische Fachbereich hat nun langsam sein Buch, keine hätte das so gut schreiben können wie Christine Löber für die HNO. Sie ist ein Multitalent: Ärztin, klar, Malerin, Musikerin, sie twittert und instagrammt, was das Zeug hält, und nun schrieb sie noch dieses tolle Buch. Endlich erfährt man alles über die Nase, die Geschmäcker, die Gerüche, Popel, Tinnitus, Schwindel und Allergien. NinaBela hat das Talent, komplizierte Anatomie und uns allen bekannte Wehwehchen mit viel Humor und einer guten Schreibe aufzuarbeiten. Lesbar für alle: Die interessierten PatientInnen, wie auch uns KollegInnen, da lernen wir alle etwas. (5/5)
  • Von: Beaknopf

    IMMER DER NASE NACH Pop-Science Rezensionsexemplar Obwohl unser Riechorgan mitten in unserem Gesicht sitzt, wissen wir in der Regel relativ wenig über das Organ selbst oder wie sehr es unser Leben bestimmt. Mit Witz und offenen Worten klärt Dr. med. Christine Löber wichtige Fragen wie die folgenden auf: -Wo kommt die Stimmer her? -Was hilft gegen Schnarchen? -Sind Kopfhörer schlecht für die Ohren? Für die netten Abbildungen hat die Illustratorin, Hanna Grabbe gesorgt und setzt dem Buch somit die Krone auf. Wirklich ein sehr gelungenes Buch in der Kategorie Pop-Science (manch einer erinnert sich an das Buch „Darm mit Charme“, das ebenfalls in dieses Genre passt). Ich empfehle das Buch gerne an allen Naseweisen und die es gerne noch werden möchten.
  • Von: Burgherr

    "Pop-Science" ist offenbar ein Bücher-Genre. "Darm mit Charme" war in meiner Erinnerung das Buch, welches in jüngerer Zeit gefühlt ewig in den "Top X"-Regalen auffiel und vielleicht so den Weg bereitete für weitere Veröffentlichungen aus dem Bereich "erkläre mit meinen Körper". Christine Löber ist promovierte HNO-Ärztin in Hamburg und gemeinsam mit der Journalistin Hanna Grabbe hat sie "Immer der Nase nach" verfasst. Ihrem Fachgebiet entsprechend erklärt sie eingangs anschaulich und leicht verdaubar die Funktion von Nase, Rachen und Ohr sowie die üblichen Beschwerden. Im zweiten Teil widmen sich die Autorinnen den Wechselwirkungen zwischen diesen Organen und der menschlichen Psyche. Anscheinend war ich im HNO-Feld auch vor der Lektüre des Buchs nicht komplett ungebildet: Neben einigen Aha-Erlebnissen empfand ich diese zwei Teile als kompakte Zusammenfassung von "HNO Grundwissen". Nach meinem Empfinden stellt der letzte Teil auch den Höhepunkt von "Immer der Nase nach" dar: Unter dem Titel "Erste-Hilfe-Koffer" werden Anregungen für lebensnahe Übungen und Verhaltensweisen geliefert. Wer seinen Ohren und seiner Atmung etwas Beachtung schenken möchte, findet hier Ansatzpunkte. Christine Löber verbindet ihr Wissen mit eigenen Erlebnissen und Schilderungen. Es ist natürlich Geschmackssache, wie "populär" und "persönlich" wissenschaftliche Aspekte dargestellt werden sollen. Eine etwas trockenere und sachlichere Darstellung hätte meinen Vorlieben eher entsprochen, aber ich bin ja auch noch mit stinklangweiligen Museen und Ausstellungen aufgewachsen. ;-) Für mich war "Immer der Nase nach" eine gute Ergänzung zu "Ganz Ohr" von Thomas Sünder.
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