It’s All Good von Lars Amend

Lars Amend It’s All Good

Das Leben, von dem wir alle träumen, ist gar nicht so weit weg. Es liegt direkt vor unseren Füßen. Wir müssen seine Schönheit nur wieder in all ihren Facetten erkennen. Bestseller-Autor und Life-Coach Lars Amend möchte zu diesem Perspektivwechsel aufrufen. It’s All Good ist eine Liebeserklärung an den Augenblick, ein Appell, sich einfach mal aus der Jammer-Spirale auszuklinken. Ein Plädoyer, sich wieder auf Werte zu besinnen, wie z. B. Dankbarkeit für die Großartigkeit der Welt, Wertschätzung der Familie, Mut, für seinen Traum einzustehen. Zahlreiche kreative Impulse wie Morgenroutinen oder Glücks-Challenges helfen dabei zu erkennen: Du brauchst nichts und musst nichts sein, außer du selbst. Es ist alles nur eine Frage der Perspektive. Alles ist gut so, wie es ist.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: cozyreadingspot

    Der Großteil des Buches beschäftigt sich mit der Frage "Lebendig oder nur atmend?". Nehmen wir uns dem Leben wirklich an oder spulen wir einfach immer nur den gleichen Tagesablauf ab, ohne uns dabei wirklich lebendig zu fühlen? In der ersten Hälfte des Buches erzählt der Autor seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse mit dem Thema, denn auch er hat eine Zeit seines Lebens eher nur atmend verbracht, als wirklich lebendig zu sein und das Leben in vollen Zügen auszukosten. Er erzählt durch welche Ereignisse sich seine Lebensweise geändert hat und wie er seine Einstellung zum Leben verändert hat. In der zweiten Hälfte des Buches gibt er konkrete Anweisungen, wie der Leser seine Gedanken verändern und damit sein Leben verbessern kann. Mir ist dort besonders eine Challenge im Kopf geblieben, durch die ich es geschafft habe, mich weniger zu beklagen, weniger genervt zu sein und meine Unzufriedenheit weniger an anderen Menschen auszulassen. Das Thema hat mich sehr angesprochen. Insgesamt beinhaltet das Buch viele Aspekte, die für Leser, die sich häufiger mit persönlicher Weiterentwicklung auseinandersetzten, nicht vollkommen neu sind. Dennoch konnte der Autor diese Dinge für mich auf eine Art rüberbringen, durch dich ich gewisse Punkte noch besser verinnerlichen konnte. Daher bekommt das Buch von mir eine klare Leseempfehlung.
  • Von: Micropolis

    Sagen wir wie es ist: Ich hatte meine Bedenken. Als mir „It’s all good“ von Lars Amend zum ersten Mal in einer großen Buchhandlung ins Auge fiel, kamen Vorurteile in mir auf. Prominent platziert und hoch gestapelt, dominierte der Titel die Auslage in der Abteilung für persönliche Entwicklung. Es war mir einfach zu viel. Ein paar Wochen später begegnete mir das Buch ein zweites Mal. In einer meiner liebsten inhabergeführten Buchhandlungen tauchte es ganz unscheinbar zwischen einer Reihe anderer Werke auf und weckte, aufgewertet durch die neue Umgebung, mein Interesse. Kurz darauf lag das Buch dann doch bei mir zu Hause und noch immer etwas skeptisch, nahm ich es an diesem Wochenende zur Hand. Um es kurz zu sagen: Ich wurde mehr als überrascht. Auf dem sonnigen Balkon sitzend flog ich von Seite zu Seite und merkte kaum, wie der Tag seinen Lauf nahm. Schon nach den ersten Kapiteln schien ich befreit von meinen Vorurteilen. Amend beweist sich als geschickter Erzähler und meistert den Balanceakt zwischen Beobachter- und Ratgeber-Perspektive mit Bravur. Trotz des lauten Titels wird er niemals belehrend und findet mit wunderbarer Leichtigkeit an jeder Stelle die passende Geschichte, um seine Annahmen zu verdeutlichen. Durch Zufall, habe ich mit „It’s all good“ genau den richtigen Begleiter für ein ruhiges Wochenende gefunden. Ein Buch, das sich in einfachen Worten, aber ohne dabei trivial zu werden, den zentralen Themen persönlicher Weiterentwicklung widmet und mich mehr als einmal zum Schmunzeln oder Nachdenken gebracht hat. Eine Empfehlung.
  • Von: ifinishit

    Inhalt: Spätestens wenn du Montags schon an Freitags denkst, im Winter schon wieder auf den Sommer wartest oder auf das Glück hoffst das es dich endlich einmal erreicht. Jaaaa....spätestens dann solltest du beginnen etwas Dankbarkeit in dein Leben zu lassen. Suche nicht in der Zukunft sondern werde Dir dem Jetzt bewusst! Rezension: Ein Buch mit diesen Aspekten hat es echt schwer Fuß zu fassen in unserer überfütterten Achtsamkeitswelt. Warum also sollte man gefühlt das einhundertste Achtsamkeitsbuch lesen? Weil es sich durch seine Gedankengänge und Tipps als kleiner Schatz erweist. Es enthält nicht viel Neues aber dadurch das der Autor seine eigene Gefühlswelt und einschneidende Ereignisse beschreibt fühlt man sich abgeholt. Denn jeder steht irgendwann einmal vor diesen Warum? Wieso? Weshalb? Fragen und diesen Tagen, Wochen oder Monaten in denen einen das Tief so herunterreißt das das Licht am Ende des Tunnels unerreichbar scheint. Begleitend gibt es viele wunderbare Zitate und Geschichten die Mut machen, dass nach der Dunkelheit auch wieder die Sonne scheinen wird, weil der jetzige Moment allein von uns und unseren Gedanken kreiert wird. Und es oft so ist das es sich am nächsten Tag schon gar nicht mehr so schlimm anfühlt. Außerdem ermutigt es den ein der anderen vielleicht einmal aus seiner Komfortzone herauszutreten und etwas Neues zu probieren. Da eine Weiterentwicklung nur durch Erfahrungen oder auch Niederlagen zu erreichen ist. Man sollte dieses Buch aber nicht in einem Rutsch durchlesen, sonst endet es wie viele Ratgeber im Schrank. Nutze es und markiere dir deine relevanten Stellen um immer wieder darauf zurück greifen zu können. Ja markiere !!!!! Ich habe jeden Tag 1-2 Kapitel gelesen und dann erst einmal wirken lassen und mir Notizen gemacht. So enstehen neue Ansätze und vielleicht auch Lösungen für deine eigenen Sorgen. Zum Schluss sei gesagt...dieses Buch verdient einen Platz neben meinen 5 wichtigsten Büchern was das Thema Achtsamkeit und Weiterentwicklung betrifft.
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