Radikal glücklich von Phakchok Rinpoche, Erric Solomon

Phakchok Rinpoche, Erric Solomon Radikal glücklich

East meets West: Das Beste aus zwei Welten für ein glückliches Leben.

Ist der traditionelle Pfad des Buddhismus auch in unserer hektischen westlichen Welt der Schlüssel zum Glück? Der ehemalige Silicon-Valley-Unternehmer und Meditationslehrer Erric Solomon und der tibetische Abt Phakchok Rinpoche haben ihr Wissen aus beiden Welten kombiniert und ein einzigartiges Glücks-Programm entwickelt. Mit leicht zugänglichen Tools kommen wir den Mechanismen des Minds auf die Schliche, lernen präsenter, aufmerksamer und bewusster durch den Alltag zu gehen und finden selbst in Stresssituationen einen subtilen Weg zu innerem Wohlbefinden. Dank detaillierter Tagespläne lassen sich die Meditations- und Achtsamkeitsübungen mühelos in den Alltag integrieren. Abgerundet wird dieser geniale Glücks-Guide von einem schlicht atemberaubenden, modernen vierfarbigem Layout.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Love & Live

    Dieses Buch steht schon so unglaublich lange auf meinem Regal mit ungelesenen Büchern und liebes Bloggerportal, es tut mir unglaublich leid, dass ich es erst jetzt aus diesem Regal befreit habe. Aber irgendwie hat mir der Mood für dieses Buch gefehlt. Zum Buch Immer weiter, immer höher, immer schneller - dieser Takt wird uns im Leben vor Augen geführt und wir müssen mithalten können, sonst fallen wir durch. Das Mithalten mit dem Takt kann eine Zeitlang gut gehen, aber irgendwann mal hat man den Punkt erreicht, wo es nicht mehr weiter geht und/oder wo man auch nicht mehr weiter gehen möchte. Doch was passiert dann? Landen wir alle in einem schwarzen Loch, weil wir mit dem Takt nicht mehr mithalten können? Nein, in solchen Momenten können wir uns wieder fokussieren und uns auf das Eigentliche besinnen: Glück. Meine Meinung Jeder Mensch hat seine eigene Definition von Glück. Für die einen ist es die nächste Stufe in der Karriereleiter und für die anderen eine effektive Meditation. Beide Richtungen scheinen auf dem ersten Blick sehr weit voneinander entfernt zu sein, doch in Radikal glücklich zeigen Phakchok Rinpoche, ein tibetischer Meditationsmeister, und Erric Solomon, ehemaliger Leiter eines Technologie-Unternehmens und Mitarbeiter des MIT, dass die unterschiedlichen Ansichten sich nicht ausschließen müssen. Gemeinsam haben sie sich zusammengesetzt und mittels ihrer eigenen Erfahrungen Meditations- und Achtsamkeitsübungen für den Alltag entwickelt. Dabei sei hier angemerkt, dass es sich nicht um kleine Übungen für zwischen durch handelt, sondern eine Art Gebrauchsanleitung für das Gehirn. Die Vorgehen haben das Ziel, ein inneres Wohlbefinden zu erschaffen. Die Übungen sind in drei Kapiteln unterteilt: Glück im Geist, im Herzen und in der Würde. Ob und noch viel interessanter, wie tiefgehend die Vorgehen wirken, kann nur subjektiv beurteilt werden. Manche Übungen sind einfach umzusetzen, während andere einige Anläufe gebraucht haben. An sich konnte man alle anwenden und waren dabei angenehm zu lesen. Seine Favoriten kann man dabei herauspicken, die einen besonders weit vorangebracht haben, und öfters wiederholen. Manche werde ich selbst ab heute beibehalten. Fazit Das Buch hat mich sehr inspiriert und zudem war es noch wundervoll gestaltet. ★ ★ ★ ★ Sterne von 5 Sternen Zu den Autoren Der tibetische Meditationsmeister Phakchok Rinpoche, geboren 1981, entstammt einem altehrwürdigen und einflussreichen Geschlecht buddhistischer Lehrer. Schon in jungen Jahren erlangte er den buddhistischen Doktortitel (Khenpo) und steht mehreren Klöstern als Abt vor. Er begeistert eine riesige Online-Community, Tausende besuchen seine Vorträge auf der ganzen Welt. Erric Solomon leitete ein Technologie-Unternehmen im Silicon Valley und war Mitarbeiter im Labor für Künstliche Intelligenz am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Dort entdeckte er seine Leidenschaft dafür, den menschlichen Geist zu verstehen, wandte sich dem Buddhismus zu und ließ sich als Meditationslehrer ausbilden. Heute erreicht er mit seinen Seminaren und Vorträgen in Unternehmen, buddhistischen Zentren wie auch in Gefängnissen die unterschiedlichsten Menschen. ©amason.com Klappentext Ist der traditionelle Pfad des Buddhismus auch in unserer hektischen westlichen Welt der Schlüssel zum Glück? Der ehemalige Silicon-Valley-Unternehmer und Meditationslehrer Erric Solomon und der tibetische Abt Phakchok Rinpoche haben ihr Wissen aus beiden Welten kombiniert und ein einzigartiges Glücks-Programm entwickelt. Mit leicht zugänglichen Tools kommen wir den Mechanismen des Minds auf die Schliche, lernen präsenter, aufmerksamer und bewusster durch den Alltag zu gehen und finden selbst in Stresssituationen einen subtilen Weg zu innerem Wohlbefinden. Dank detaillierter Tagespläne lassen sich die Meditations- und Achtsamkeitsübungen mühelos in den Alltag integrieren. Abgerundet wird dieser geniale Glücks-Guide von einem schlicht atemberaubenden, modernen vierfarbigem Layout. Weiter Bücher der Autoren ----
  • Von: Lunau-Fantasy

    Wie wird man eigentlich glücklich und kann man glücklich bleiben lernen? Nachdem in meinem Leben viel passierte, was meine Stimmung eher drückte, kam mir dieses Buch entgegen und ich beschloss es zu wagen. Was mir besonders gut gefällt sind die kleinen Abschnitte und Unterteilungen, die es einem ermöglichen immer wieder in das Buch zu schauen. Ich habe viele Dinge markiert, die ich im Anschluss noch einmal für mich sortieren werde. Ich bin der Meinung, dass glücklich sein eine innere Einstellung ist, die langes Training erfordert. Ich bin mir aber auch sicher, dass dieses Buch mich auf dem Weg unterstützend begleiten kann. Manches ist ein wenig abstrakt verfasst, aber mit der Zeit werden auch diese Erkenntnisse in mir ankommen.
  • Von: Ulla Nedebock

    Das Fatale am Glücklichsein ist, dass es immer nur Momente des Glücks geben kann. So suchen wir das Glück in äußeren Umständen, finden es auch immer mal wieder, aber wenn dieser Moment vorbei ist, sehnen wir ihn wieder herbei – und in diesem Moment fühlen wir uns eben nicht glücklich. Die beiden Autoren glauben, dass es kein dauerhaftes Glücklichsein gibt. Aber es gibt ein stabiles Gefühl von Erfüllung, Zufriedenheit und Wohlbefinden, mit dem wir durchs Leben gehen können. Der Weg dorthin führt über Meditationen und über eine besondere Haltung zu unserer Umwelt und unserem Inneren. Im englischsprachigen Original lautet der Untertitel „A User’s Guide to the Mind“, und das trifft den Inhalt sehr gut. Denn es geht um mehr als um Selbstliebe, Achtsamkeit, Dankbarkeit und entspannte, glückliche Momente. Eigentlich ist dieses Buch eine Anleitung zum Meditieren. Und zwar als „Habit“, als Bestandteil des täglichen Lebens. Dafür gibt es nicht nur wirklich schön geschriebene einzelne Meditations-Anleitungen (nicht schwulstig, nicht abgehoben), sondern auch Tagespläne, die man für sich ausprobieren kann.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Vielleicht liest sich das Buch so gut, weil die Autoren aus recht unterschiedlichen Welten zueinander gefunden haben. Phakchok Rinpoche ist ein tibetischer Meditationsmeister, Erric Solomon leitete viele Jahre ein Technologie-Unternehmen im Silicon Valley und arbeitete am MIT. Und doch: Heute ist Erric Solomon ein anerkannter Meditationslehrer und Phakchok Rinpoche hat eine große Online-Community. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Übrigens: Ich habe ja ein Faible für schöne Cover. Dieses hier finde ich wirklich toll, und zwischen den Kapiteln finden sich immer wieder farbige Seiten in diesem Stil. Danke an den Mut des Verlags und den Illustrator Julian Pang.⠀
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