Die Haushälterin von Joy Fielding

Joy Fielding Die Haushälterin

Denn jedes Haus braucht eine gute Seele ...

Jodi Bishop ist erfolgreiche Maklerin und lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Toronto. Da ihre Mutter an Parkinson erkrankt ist, beschließt sie, eine Haushälterin für ihre alternden Eltern einzustellen. Als sie die erfahrene Elyse trifft, ist sie begeistert von deren warmherziger, anpackender Art. Sogar Jodis skeptischer Vater scheint sie zu mögen. Aber schon nach kurzer Zeit nimmt Jodi beunruhigende Veränderungen wahr. Ihre Eltern verlassen kaum noch das Haus, ihre Mutter scheint sich regelrecht vor Elyse zu fürchten. Und als ihre Mutter unerwartet verstirbt, muss Jodi sich fragen: Wem hat sie da die Tür zum Leben ihrer Eltern geöffnet ...?

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Roxy’s Podcast

    Spannend, mitreißend, fesselnd! Genauso habe ich das Buch hier empfunden. Ich muss gestehen, es war mein erstes Buch der Autorin und ich bin richtig auf den Geschmack gekommen. Am meisten hat mir gefallen, dass das Buch so realistisch ist. Die Situation, die unserer Protagonistin hier widerfahren ist, könnte uns allen passieren. Und genau das macht es einfach so unglaublich gruselig. Die Haushälterin Elyse wirkt anfangs so perfekt, so sympathisch - eine Frau die sich jeder zur Unterstützung wünscht. Wie gesagt… anfangs! Es ist einfach toll, wie der Leser/ die Leserin in die Geschichte eingeführt wird. Ganz geschmeidig und doch mit einem rasanten Tempo. Die Autorin baut überragende, psychologische Tricks ein, so dass man gar nicht merkt in welche Richtung man sich doch bewegt. Die Handlung wirkt einfach sehr authentisch und kommt ohne übertriebene Konstruktionen aus.
  • Von: Buecherecken

    Ich mag dir Bücher der Autorin sehr, da es immer eine düstere und beklemmende Atmosphäre gibt. Die Mutter der Geschwister, Jodi und Tracy, leidet an Parkinson. So beschließt Jodi, eine Haushälterin für die Eltern einzustellen. Sehr sympathisch erscheint den Geschwistern die neue Haushälterin, Elyse. Sie scheint perfekt zu sein, doch irgendwann beginnen ihre Eltern sich merkwürdig zu benehmen und Jodi wird immer mistrauiger. Jodi ist mit einem Autor verheiratet und hat 2 Kinder. Sie arbeitet in der Firma ihres Vaters als Immobilienmarkler. Die Geschichte wird aus der Sicht von Jodi erzählt und man bekommt dadurch einen sehr guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Sie ist einfach die Vernünftige in der Familie und versucht alles zusammen zuhalten. Sie muss nicht nur ihre Eltern beschützen, sondern auch ihre Ehe retten. Auf ihren Schultern liegt eine schwere Last und das merkt man während dem Lesen sehr. Ich mochte Jodi, auch wenn sie sich hin und wieder zu echt miesen Entscheidungen verführen ließ. Die anderen Charaktere sind auch sehr gut ausgearbeitet und ich finde sie wirklich realistisch dargestellt. Sowas kann jeder Familie passieren und es spiegelt das Leben wieder. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben und die düstere Atmosphäre ist einfach grandios. Am Anfang geht es noch sehr ruhig zu, aber nach ein paar Seiten nimmt die Geschichte Fahrt auf und die beklemmende Stimmung nimmt immer mehr Einzug. Man möchte unbedingt wissen was es mit der Haushälterin auf sich hat. Die Spannung ist also allgegenwärtig. Der Schluss und die Wendung dazu kam für mich sehr überraschend, damit habe ich nicht gerechnet. Sehr gelungen. Fazit Wer ein eher ruhiges Buch mit einer interessanten und geheimnisvollen Handlung sucht und auch gerne überrascht werden möchte, der wird bei dieser Geschichte fündig.
  • Von: dori_buecherwelt

    "Die Haushälterin" Von @fieldingjoy Wir lesen das Buch aus der Ich Perspektive. Jodi erzählt uns in dem Thriller etwas aus ihrem Leben. Der Leser erhält private Einblicke und lernt die Familie sowie die neue Haushälterin Elyse kennen. Die Story ist interessant aufgebaut. Man wird gnadenlos mit rein gezogen und erlebt mit den Protagonisten viele interessante, spannende und gefühlvolle Situationen. Ich hatte das Gefühl ein Teil dieser Familie zu sein. Der Schreibstil ist einfach aber keineswegs langweilig... Im Gegenteil, ständig passieren kleine, ganz "normale" Dinge und man rutscht immer tiefer in Geschichte. Alltägliche Familiäre Situationen lassen die Story greifbar, so realistisch wirken. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und kann sagen das dieses Buch definitiv ein Highlight war.
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