Die verschwundene Schwester von Lucinda Riley

Lucinda Riley Die verschwundene Schwester

Wer ist die geheimnisvolle verschwundene Schwester?

Sieben Sterne umfasst das Sternbild der Plejaden, und die Schwestern d’Aplièse tragen ihre Namen. Stets war ihre siebte Schwester aber ein Rätsel für sie, denn Merope ist verschwunden, seit sie denken können. Eines Tages überbringt der Anwalt der Familie die verblüffende Nachricht, dass er eine Spur entdeckt hat: Ein Weingut in Neuseeland und die Zeichnung eines sternförmigen Rings weisen den Weg. Es beginnt eine Jagd quer über den Globus, denn Mary McDougal – die Frau, die als Einzige bestätigen kann, ob ihre Tochter Mary-Kate die verschwundene Schwester ist – befindet sich auf einer Weltreise. Während die Schwestern ihre Suche nach Neuseeland, Kanada, England, Frankreich und Irland führt, schlüpft ihnen Mary immer wieder durch die Finger. Und es scheint, als wolle sie unbedingt verhindern, gefunden zu werden ...

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Stephanienicol__

    [Werbung | Rezensionsexemplar] Lest ihr gerne Bücher mit verschiedenen zeitlichen Ebenen? Oder eher nicht? Ist es euch egal? . Spoilerfreie Rezension 🌸 Und weiter geht die Suche, oder eher Jagd, nach der siebten Schwester, Merope. Und sie will perdu nicht gefunden werden. . Die Verschwundene Schwester erscheint zu Anfang nicht gerade sympathisch, wie die anderen Hauptfiguren der Reihe. Jedoch war hierfür auch schnell klar, dass in ihrer Vergangenheit etwas vorgefallen ist, was nicht leicht zu verkraften ist. Hinweise werden im Laufe der Geschichte genug gestreut. . Ich liebe die Bücher von Riley sehr, besonders die Kapitel aus der Vergangenheit. Und weil sie viel historisches miteinbringt, in diesem Fall den Bürgerkrieg von Irland 1921. Ich frage mich nach jedem Buch, wie viel Zeit es gebraucht hat um alles geschichtliche genau recherchiert zu bekommen. Und dann ihre eigene Geschichte darum herum auch noch aufzubauen. Hut ab! . Nach jedem Buch von Riley fühle ich mich manchmal so verloren und hilflos, weil sie es, auf einer anderen Ebene geschafft hat, mich so emotional auszulaugen. Besonders nehmen mich dann die Zeitebenen aus der Vergangenheit mit. Von mir gibt es für jedes Buch von Riley eine große Leseempfehlung! Und ich freue mich so sehr, dass ihr Sohn Band 8 fertig stellen wird, da die Autorin dieses Jahr verstorben ist. . Ich danke dem Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine ehrliche und unabhängige Meinung zum Buch wurde dadurch nicht beeinflusste.
  • Von: Veralitera

    Dieser 7. Band ist das bisher umfangreichste Buch der Schwestern Reihe. Mit über 800 Seiten ist es schon ein ziemlich dicker Schmöker. Wie bei den vorherigen Bände, gibt es auch hier wieder einen Gegenwarts- und einen Vergangenheitsstrang in dem wahre Begebenheiten bzw. geschichtliche Ereignisse mit einfliessen. Dies ist eine der Besonderheiten für die ich diese Reihe so schätze. Nicht nur, dass man in jedem Band eine andere Schwester, deren Geschichte und Kultur kennenlernt, Lucinda Riley lässt auch immer eine interessante, meist wenig bekannte geschichtliche Begebenheiten miteinfliessen. Oft habe ich während des Lesens ihrer Bücher nebenher auf dem Tablet nachgeschlagen um mehr Zum Thema zu erfahren. In der Gegenwartsgeschichte der verschwundenen Schwester begeben sich die sechs schon bekannten Schwestern auf die Suche nach der verschollenen 7. Schwester. Dabei reisen sie quer durch die Welt um die letzte Schwester aufzuspüren. Der Vergangenheitstrang spielt in Ireland, dem Land in dem Lucinda Riley geboren wurde. Der Fokus der Geschichte liegt dabei auf dem irischen Unabhängigkeitskrieg und des „Cumann na mBan“, dem irischen Frauenrat, der aus Frauen bestand, die die Kämpfer heimlich unterstützen und „nebenher“ den Alltag aufrecht erhielten in dem sie sich um die Höfe, die Kinder und den Alltag kümmerten. Die verschwundene Schwester ist leider der schwächste der bisher erschienen Bände. Dies mag eventuell daran liegen, dass die Autorin schon sehr krank war, aber diese Geschichte noch unbedingt veröffentlichen wollte. Vielleicht wäre die Geschichte ohne diesen traurigen Hintergrund noch einmal etwas überarbeitet und gestrafft worden, aber das ist Spekulation. Obwohl es der schwächste Band ist, habe ich das Buch gerne gelesen, einfach weil ich die komplexe Geschichte der Schwestern sehr gerne mag. (ausführliche Rezension auf meinem Blog) Um das Buch zu lesen, sollte man auf jeden Fall die vorherigen Bände kennen, sonst hat man keinen Spaß an der Geschichte.
  • Von: Haihappen_Uhaha

    Ich mag die harmonische und idyllische Covergestaltung der Reihe sehr! Handlung: Band 7 von 8. Hier geht es nun endlich um die verschwundene siebte Schwester und die Suche nach ihr. Wir treffen auf alle 6 Schwestern aus den Bänden davor und erfahren wie es bei ihnen weiterging. Meinung: Mein Lieblingsteil der Reihe! Es war zwar nicht immer einfach der Geschichte zu folgen, da es sehr viele Perspektivwechsel gab und gleich 2 Vergangenheitsgeschichten, doch es war echt spannend. Mary, um die es hier geht, hat mich als Leser sehr lange aufgeregt im positiven und negativen Sinne. Man begleitet sie und die anderen quer durch den Globus und taucht in viele Kulturen und Länder ein. Was die echte verschwundene Schwester angeht, wurde man sehr lange im Dunkeln gelassen, weshalb man das Buch nicht weglegen konnte. Lucinda Riley erzählt wie immer auf ihre eigene und ruhige Art und schafft es diesmal besonders gegen ende den Leser emotional zu fesseln. Ich hätte niemals erwartet das dieser Band, der unheimlich dick ist und nicht immer einfach zu lesen war, mich dann doch so zu Tränen rühren würde. Empfehlung!
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