Die verschwundene Schwester von Lucinda Riley

Lucinda Riley Die verschwundene Schwester

Wer ist die geheimnisvolle verschwundene Schwester?

Sieben Sterne umfasst das Sternbild der Plejaden, und die Schwestern d’Aplièse tragen ihre Namen. Stets war ihre siebte Schwester aber ein Rätsel für sie, denn Merope ist verschwunden, seit sie denken können. Eines Tages überbringt der Anwalt der Familie die verblüffende Nachricht, dass er eine Spur entdeckt hat: Ein Weingut in Neuseeland und die Zeichnung eines sternförmigen Rings weisen den Weg. Es beginnt eine Jagd quer über den Globus, denn Mary McDougal – die Frau, die als Einzige bestätigen kann, ob ihre Tochter Mary-Kate die verschwundene Schwester ist – befindet sich auf einer Weltreise. Während die Schwestern ihre Suche nach Neuseeland, Kanada, England, Frankreich und Irland führt, schlüpft ihnen Mary immer wieder durch die Finger. Und es scheint, als wolle sie unbedingt verhindern, gefunden zu werden ...

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Haihappen_Uhaha

    Ich mag die harmonische und idyllische Covergestaltung der Reihe sehr! Handlung: Band 7 von 8. Hier geht es nun endlich um die verschwundene siebte Schwester und die Suche nach ihr. Wir treffen auf alle 6 Schwestern aus den Bänden davor und erfahren wie es bei ihnen weiterging. Meinung: Mein Lieblingsteil der Reihe! Es war zwar nicht immer einfach der Geschichte zu folgen, da es sehr viele Perspektivwechsel gab und gleich 2 Vergangenheitsgeschichten, doch es war echt spannend. Mary, um die es hier geht, hat mich als Leser sehr lange aufgeregt im positiven und negativen Sinne. Man begleitet sie und die anderen quer durch den Globus und taucht in viele Kulturen und Länder ein. Was die echte verschwundene Schwester angeht, wurde man sehr lange im Dunkeln gelassen, weshalb man das Buch nicht weglegen konnte. Lucinda Riley erzählt wie immer auf ihre eigene und ruhige Art und schafft es diesmal besonders gegen ende den Leser emotional zu fesseln. Ich hätte niemals erwartet das dieser Band, der unheimlich dick ist und nicht immer einfach zu lesen war, mich dann doch so zu Tränen rühren würde. Empfehlung!
  • Von: BuchWinter

    Was liebe ich diese Reihe! Lange, lange habe ich auf diesen – vermeintlich – letzten Teil gewartet. Worum geht es? Sieben Sterne umfasst das Sternbild der Plejaden, und die Schwestern d’Aplièse tragen ihre Namen. Stets war ihre siebte Schwester aber ein Rätsel für sie, denn Merope ist verschwunden, seit sie denken können. Eines Tages überbringt der Anwalt der Familie die verblüffende Nachricht, dass er eine Spur entdeckt hat: Ein Weingut in Neuseeland und die Zeichnung eines sternförmigen Rings weisen den Weg. Es beginnt eine Jagd quer über den Globus, denn Mary McDougal – die Frau, die als Einzige bestätigen kann, ob ihre Tochter Mary-Kate die verschwundene Schwester ist – befindet sich auf einer Weltreise. Während die Schwestern ihre Suche nach Neuseeland, Kanada, England, Frankreich und Irland führt, schlüpft ihnen Mary immer wieder durch die Finger. Und es scheint, als wolle sie unbedingt verhindern, gefunden zu werden ... Meine Meinung. Am Ende dieses Buches musste ich erstmal durchatmen. Mit dieser Wendung am Ende hätte ich so gar nicht gerechnet und war überrascht, denn eigentlich sollte dies der letzte Teil der Reihe sein. 1,5 Jahre habe ich gewartet und nun ist das Rätsel doch wieder nicht vollständig gelöst worden. Denn in der Danksagung habe ich dann gelesen, dass ein weiterer Teil über den geheimnisvollen Pa Salt erscheinen wird, der dann alles aufklären wird. Ein bisschen enttäuscht war ich schon, denn die Wartezeit auf diesen Band war schon enorm lang. Ich habe mich einfach gefreut, das Rätsel endlich aufzuklären. Ich weiß nicht, ob ihr die Autorin verfolgt, aber vor ein paar Tagen ist dann leider bekannt gegeben worden, dass sie verstorben ist. Für mich ein absoluter Schock, denn von ihren Leiden drang nichts an die Öffentlichkeit. Unglaublich traurig darüber möchte ich an dieser Stelle danke an diese tolle Autorin sagen. Danke, dass sie uns so viele tolle Geschichten geschenkt hat und mich immer wieder durch ihren raffinierten Schreibstil begeistert hat. Dass nie wieder ein neuer Roman von ihr erscheinen wird, ist für mich unbegreiflich. Der Goldmann Verlag hat in einem kurzen Post erklärt, dass sich die Familie von Lucinda Riley bald zu dem nicht veröffentlichten Buch über Pa Salt äußern wird. Vielleicht bekommt diese genial durchdachte Reihe doch noch ihr verdientes Ende. Ich würde es mir für die Autorin wünschen, denn man hat in den Danksagungen der Bücher gemerkt, wie viel Herzblut sie in diese Reihe gesteckt hat. Auch, dass die Fans so viele Vermutungen über die Lösung des Rätels im Netz angestellt haben, hat sie jedes Mal erfreut. Zu dem Buch an sich kann ich sagen, dass es für mich persönlich ein absolut gelungener Teil ist. Es war so schön, von allen Schwestern zu lesen. Wie es ihnen ergangen ist, wo sie sich aktuell befinden und wie sich ihr Leben umgekrempelt hat, nachdem sie ihre Vergangenheit aufgesucht haben. Die unterschiedlichen Perspektiven und die Schnitzeljagd durchs halbe Land fand ich spannend ohne Ende. Auch die siebte Schwester, die noch mehr Fragezeichen aufwirft, als man eh schon als Leser hat ist sehr interessant. Ich bin nur so durch die 820 Seiten geflogen und muss sagen, dass ich seit Langem kein Buch so schnell mehr beendet habe. Für diesen dicken Wälzer habe ich nur 3 Tage gebraucht – ich denke das spricht wirklich für sich. Die Geschichte ist spannend, rasant und voller neuer Geheimnisse. Man fragt sich immer mehr, wer dieser Pa Salt ist und wie die einzelnen Puzzleteile zusammengehören. Ich für meinen Teil kann mir absolut gar keinen Reim darauf bilden. Auch die Familie (die ich aufgrund von Spoiler Gründen hier nicht nenne), die immer wieder erwähnt wird und in diesem Teil eine so große Bedeutung bekommt, macht mich ganz wahnsinnig. Es ist einfach genial, wie sehr alle Handlungen miteinander verknüpft sind und ich hoffe so sehr, dass wir als Leser eine Auflösung bekommen. Wer diese Reihe noch nicht kennt, sollte dies schleunigst ändern. Es ist eine rasante Achterbahnfahrt und die Autorin versteht es, dem Leser immer wieder neue Rätsel aufzugeben. Ich habe diesen Teil genauso geliebt wie die vorherigen und auch die Enttäuschung über das nicht aufgeklärte Mysterium kann das nicht schmälern. FAZIT. Ich denke, dass jeder meine Euphorie herauslesen kann. Lucinda Riley ist für mich eine großartige Autorin gewesen, von der ich jedes Buch geliebt und verschlungen habe. Danke für all die Geschichten und ganz besonders für die Schwestern Reihe. Ruhe in Frieden! Bewertung: 5 von 5 Lesezeichen.
  • Von: Romaine Neuen

    dieser Band wurde nur geschrieben um noch ein weiteres Buch zu verkaufen, warum auch nicht? es läuft ja so gut..... die Geschichte ist sehr dünn, keine interressanten Charakteren, ok, etwas Irland-Geschichte, aber sonst ..... sehr enttäuschend
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